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Bild zur Petition mit dem Thema: Achtung des Behindertengleichstellungsgesetzes bei der Bearbeitung von Einliederungshilfeverfahren  Achtung des Behindertengleichstellungsgesetzes bei der Bearbeitung von Einliederungshilfeverfahren
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Sozialamt Merseburg
  • Region: Merseburg
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 10 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Achtung des Behindertengleichstellungsgesetzes bei der Bearbeitung von Einliederungshilfeverfahren

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Bei der Bearbeitung meines Vefahrens in der Eingliederungshilfe durch das Sozialamt Merseburg kam es zu Fehlern, wodurch ich benachteiligt und gesundheitlich geschädigt wurde. Trotz mehrerer Dienstaufsichtsbeschwerden, in denen ich die Tatsachen klar geschildert habe,änderte sich an der Situation nichts. Offenbar wurden die Verantwortlichen nicht einmal zur Rechenschaft gezogen,weil ( so mein Eindruck ) die Gründe für die Dienstaufsichtsbeschwerden nicht oder nicht ausreichend geprüft wurden. Aktenkundig ist, dass mir durch die Handlungen des Sozialamtes Merseburg gesundheitlicher Schaden zugefügt wurde. ( ein Strafverfahren folgt ) Ich fordere daher, dass mein Verfahren ( ff. ) hinsichtlich meiner Anträge ab sofort ohne Vorurteile mir gegenüber und ohne mich gegenüber andere Betroffener in gleicher oder ähnlicher Situation zu benachteiligen, im Sinn des Behindertengleichstelungsgesetzes, bearbeitet wird. Ich fordere auch, dass in meinem Verfahren entstandene Fehler berichtigt und Schäden ausgeglichen werden. Die Bearbeitung solcher Verfahren zur Eingliederungshilfe muss auch für Betroffene ( Behinderte ) nachvollziehbar sein. Bei Fragen soll das Sozialamt seiner Auskunfts – und Beratungspflicht gerecht werden . Auch sollten die Mitarbeiter des Sozialamtes in gewisser Weise für ihre Fehler einstehen und versuchen, diese in Zusammenarbeit mit dem Betroffenen zu berichtigen, statt ständig zu versuchen, sich vor ihrer Verantwortung zu drücken. Trotz mehrerer Dienstaufsichtsbeschwerden änderte sich an der Situation nichts,das mir geholfen hätte - im Gegenteil ! Ich habe stark den Eindruck, dass in meinem Verfahren der Eingliederungshilfe Vorurteile gegen mich nicht unerheblich für die Entscheidung über einen Antrag oder die Bearbeitungsdauer ist.

Begründung:

Mit Sicherheit sind viele andere von Krankheit betroffen und wissen warscheinlich gar nicht, dass sie eine Eingliederungshilfe in finanzieller Form oder als Sachleistung beantragen können. Meine Forderungen an das Sozialamt Merseburg und deren Umsetzung ist wichtig, um Präzedenzfälle zu schaffen,auf die sich andere Betroffene in gleichen oder ähnlichen Fällen berufen können. Ich möchte mit dieser Petition auch darauf hinweisen, dass Voreingenommenheit und die Launen der zuständigen Sachbearbeiter offenbar immer noch entscheidend dafür sind,welchen Ausgang ein Verfahren bei einer Behörde ( z.B. beim Sozialamt ) hat. Selbstverständlich hoffe ich auch auf die Solidarität und Unterstützung derer, die diese Petition lesen. ( Anfragen von Pressevertretern zu Veröffentlichung sind immer willkommen ) Bitte leiten Sie diese Petition an Freunde und Verwandte weiter , so dass endlich einmal "Tacheles" geredet wird und Betroffene nicht nur wie unmündige Bittsteller bei den Ämtern behandelt werden. Vielen Dank !

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Merseburg ( OT Beuna ), 06.02.2014 (aktiv bis 05.08.2014)


Neuigkeiten

Leider keine Änderung der Situation.

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Debatte zur Petition

PRO: Es gibt keinen Grund,weshalb Menschen bei Verfahren des Sozialamtes oder anderen Behörden ( wie dem Eingliederungsverfahren ) zu benachteiligen. Mit Hinweis auf das Behindertengleichstellungsgesetz müssen auch Menschen unterstützt werden,die nicht selbst ...

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument



Petitionsverlauf