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Bild zur Petition mit dem Thema: Änderung des Anmeldeverfahrens für das Schulloch Neustadt-St. Pauli-Karolinen-Viertel Änderung des Anmeldeverfahrens für das Schulloch Neustadt-St. Pauli-Karolinen-Viertel
Erfolg
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Ties Rabe
  • Region: Hamburg mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Der Petition wurde entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Erfolg
  • 550 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Änderung des Anmeldeverfahrens für das Schulloch Neustadt-St. Pauli-Karolinen-Viertel

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Es besteht keine freie Schulwahl! In den Stadtteilen Neustadt, St.Pauli und Karolienenviertel haben die Kinder keine Chance an einem nahe liegendem Gymnasium angenommen zu werden. Während die Schüler z.B. in Eimsbüttel zwischen vier Gymnasien wählen können, werden unsere Kinder auf Restplätze an Schulen in Randbezirken verteilt.

Wir werden diskriminiert! Durch die ungleiche Verteilung der Schulstandorte in Hamburg ist die Vergabe der Schulplätze durch die Wegeregelung ein ungerechtes Verfahren.

Wir fordern eine Änderung des Anmeldeverfahrens für das Schul-Bermuda-Dreieck Neustadt-St. Pauli-Karolinen-Viertel. Jetzt!

Wir fordern mit sofortiger Wirkung das jede Schule der angrenzenden Stadtteile 20% der zu vergeben Schulplätze als Kontingent für die betroffenen Viertel zur Verfügung stellt. Das betrifft folgende Gymnasien: Emilie-Wüstenfeld, Kaiser-Friedrich-Ufer, Klosterschule, Hele-Lange und Gymnasium Alle.

Begründung:

Wir meinen, dass die Wegeregelung bestimmte Stadtgebiete benachteiligt und damit in hohem Maße diskriminierend ist. Es handelt sich bei den Fällen der Kinder die an weit entfernte Schulen verwiesen werden nicht um "Einzelschicksale" sondern in besonderem Maße um Kinder aus unserem Stadtviertel.

Mehr Infos, Elternstimmen und Erfahrungsberichte unter: www.schulloch.de. Jetzt informieren und mitmachen!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

20355, 11.05.2014 (aktiv bis 10.08.2014)


Neuigkeiten

Jetzt steht es fest: Ein neues Gymnasium für Altona Es gibt erfreuliches zu berichten: Die Schulbehörde reagiert nun endlich offenkundig auf das Problem. Mit der Entscheidung ein neues Gymnasium in der Struenseestraße zu eröffnen, agiert die Schulpolitik ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Die Vergabe von Plätzen an den weiterführenden Schulen in unseren Vierteln gleicht einer Lotterie. Eltern werden verleitet, ungesetzliche Schritte ("Ummelden") zu unternehmen, damit das Kind nicht in einem völlig fremden Stadtteil zur Schule gehen muss.

PRO: Auch wir sind betroffen. Wir haben uns bewusst für eine STS mit besonderem Konzept (=freie Schulwahl?!?) entschieden - allerdings wohnen wir leider zu weit weg (3,2 km)...Die (unsere Tochter) aufnehmende Schule ist jedoch fast das Dreifache (8,2 km) entfernt. ...

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