• Von: Sven Hanft (Herr) mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Tierschutz mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 38 Tage verbleibend
  • 322 Unterstützer
    256 in Deutschland
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Anerkennung der Hunde als Lebewesen weil sie es verdienen als das gesehen zu werden was sie sind

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Ich möchte ändern, das man den Hund der biologisch gesehen ja nun mal ein Lebewesen ist auch als selbiges vor dem Gesetz anerkannt wird und nicht als eine " Sache " gehandhabt wird. Sehr oft schon habe ich hier und da gelesen oder auch gehört das ein Hund von einem Auto erfasst wurde, von einem Spaziergänger weg getreten weil er keine Hunde mag oder anderes. Erfolgt durch den Halter eine Anzeige, wird der Hund welcher ein Herz hat das selbständig schlägt und Blut durch seine Adern pumpt damit er am Leben bleibt " wie bei uns selbst " vor dem Gesetz als eine Sache dargestellt.
In der Grundschule lernt man schon in Biologie das alles was um uns herum ist an Tieren und selbst Pflanzen wie auch wir Lebewesen sind die es gilt zu schützen.
Sind denn wirklich alle Lehrer in Deutschland so Blöd das sie und eine Lüge auftischen von klein auf ?
NEIN, jene Politiker die das Gesetz los getreten haben, sind Augenscheinlich an einem Hirnschaden erkrankt oder schlimmeres um so etwas hervor zu bringen. Denn ein gesunder Menschenverstand würde Alarm schlagen wenn man sowas versucht sich einzureden. Ich Frage mich nur wie lange wir uns das gefallen lassen müssen das ein völlig absurder und kranker Gedanke, dem sicherlich ursprünglich einem Patienten aus einer Psychatrie entsprang, unsere geliebten und treuen Lebensbegleiter, Beschützer und Freunde vor dem Gesetzt als SACHE darstellt ?
Wir können es ändern wenn wir alle mit der gleichen Meinung, die ja nur logisch und auch die einzig Wahre ist mit ins Boot holen und geschlossen gegen die richtigen Hohlköpfe vorgehen.
Helft alle zusammen !!!

Begründung:

Ich bin der Meinung das speziell Hunde und Ihre Halter es verdient haben das man den Hund nicht als eine Sache bezeichnet.
Sie retten Leben ( Lawinenspürhunde z.B. ), sie finden Verbrecher ( Suchhunde ),
sie werten das Leben kranker Menschen auf ( Blindenhunde od, Therapiehunde ) usw usw.
Ja sogar den Staat unterstützen die Hunde mit Ihrem da sein.
Weil die nicht nur kranken sondern auch gierigen Politikergehirne verlangen auch noch eine Hundesteuer, das wir legal einen Hund halten dürfen.Fragt mal einen Katzenbesitzer ob er steuern zahlt oder einen Reitsportler oder so ob sie Steuern für den alleinige Besitz eines Pferdes zahlen.Die lachen eine Hundehalter wohl dann nett "an".
Und was tut der Staat, die Städte oder auch Landkreise im Gegenzug für die Vierbeiner in den allermeisten Fällen ?
So gut wie nichts. Aber das Kassieren geht ja locker von der Hand, also wird Kohle da gescheffelt wo man kaum welches braucht. Ach Moment, Hundekotbeutelspender würden hier und da spendiert. Sehr sehr zuvorkommen von den aber Millionen an Steuergeldern die für die Vierbeiner kassiert wurden. Mal im Park einen Abschnitt umzäunt der frei gegeben wäre für Hunde die hier zusammen topen können usw, das wäre ratz fatz gelaufen. Noch einen Hundepool, das auch sie sich abkühlen können.
Eben etwas wie ein Spielplatz für Hunde :)
Oder andere Dinge eben die man mit dem Hund zusammen nutzen kann ohne das man die um uns herum stört die vielleicht Angst vor Hunden haben.
Ich denke wir als Halter geben von unserer Seite genügend dazu und selbst die Hunde geben mehr, meist viel mehr sogar als sie nehmen bzw fordern, das wir zusammen darauf pochen können das uns ein solches Gesetz auch gestattet wird das eine Lebewesen eben auch als eines darstellt. Sozusagen den offensichtlichen Fakt unterstreicht.Was würden sie tun wenn es keine Rettungshunde mehr gäbe, keine Suchhunde, keine Schutzhunde für die Polizei, keine Blindenhunde usw usw ? Und dann noch alle Halter Deutschland auf einen Schlag die Hundesteuer verweigern. Die obersten würden erkennen das die Mehrheit eben auch die Macht hat und nicht die verlogene Dummheit.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Bad Kissingen, 18.07.2016 (aktiv bis 17.01.2017)


Debatte zur Petition

PRO: als Köter gesehen zu werden, die auf Gehwegen und in Parkanlage ihre Scheisse hinterlassen und eingefangen und bestenfalls ausgestopft zu werden oder als Tierfutter oder für nützliche Versuche Verwendung finden sollten. Ein ausgestopfter Köter auf Herrchens ...

PRO: Eine sehr treffende Überschrift. Koter sind in der Tat Lebewesen und zwar ganz eindeutig Schadlebewesen, welche nicht nur gefährliche Krankheiten wie den Spulwurm übertragen, sondern auch die jeweiligen Besitzer völlig verhaltern und nach und nach ruinieren. ...

CONTRA: eine Umweltabgabe zu erheben, die hoch genug sein muss um davon durch die Kommunen genügend qualifizierte kommunale Hundefänger zu beschäftigen, die alle Köter, die auf Gehwege oder in öffentlichen Parkanlagen oder auf Kinderspielplätzen ihren Kot hinterlassen ...

>>> Zur Debatte


Warum Unterstützer unterschreiben

Weil ich vollkommen dieser Meinung bin..und kein Mensch das Recht hat sich über ein anderes Lebewesen zu stellen..

Ein Hund ist der beste Freund des Menschen, das kann jeder bestätigen, der selbst einen hat.

Ohne Tiere wäre das Leben nicht lebenswert! Es gibt so viele Hundehasser und andere achtlose Menschen. Das Thema Tierschutz kann nicht wichtig genug sein. Weiterhin viel Erfolg bei dieser Petition.

Tiere sind Lebewesen dazu zahlt auch der Hund , ein Hund zutreten oder zu Toten sollte ein Strafe nach sich ziehen vorallen wenn es um Gesellschaftstiere geht. Ich personlich bin dafur das man denn Hund als Lebewesen ansieht der Mensch sehr Arogant d ...

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