Region: Freising

Anwohnerparken in der Auenstraße in Freising

Petition richtet sich an:
Stadt Freising, Oberbürgermeisterin

477 Unterschriften

41 %
316 von 780 für Quorum in Freising Freising

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  1. Gestartet Mai 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Stadt Freising, Oberbürgermeisterin

Hiermit möchten wir auf die zunehmend angespannte Parksituation in der Auenstraße aufmerksam machen und um eine erneute Prüfung durch die zuständigen Stellen bitten.
Die Parkplatzsituation hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verschärft. Insbesondere nutzen zahlreiche Flughafenparker die vorhandenen Stellflächen, wodurch den Anwohnern immer mehr Parkmöglichkeiten verloren gehen. Der vorhandene Parkraum reicht daher schon für die Bewohner selbst kaum aus.
Besonders problematisch ist, dass der gesamte Seitenstreifen der Auenstraße regelmäßig vollständig zugeparkt ist. Dadurch wird das Ein- und Ausparken erheblich erschwert. Teilweise werden aufgrund der angespannten Situation sogar Spielstraßen und dafür ungeeignete Bereiche als Parkfläche genutzt.
Zusätzlich wird sich die Situation durch das neue Baugebiet (hinter dem Haus des Kindes) voraussichtlich weiter verschärfen, sodass künftig mit noch größerem Parkdruck zu rechnen ist.
Bereits vor etlichen Jahren fand hierzu gemeinsam mit dem damaligen Oberbürgermeister eine Begehung statt. Damals wurde unter anderem die Einführung eines Anwohnerparkausweis-Systems diskutiert, konnte jedoch leider nicht umgesetzt werden. Da sich die Lage inzwischen deutlich verschlechtert hat, bitten wir um eine erneute Begehung beziehungsweise Überprüfung der überlasteten Auenstraße und der umliegenden Bereiche.
Anwohner und Besucher finden inzwischen kaum noch legale Stellplätze. Dadurch kommt es regelmäßig zu erheblichem Parksuchverkehr, Behinderungen und zusätzlichen Belastungen für die Anwohner.
Wir bitten die Stadt daher um die Prüfung möglicher Maßnahmen, beispielsweise:

  • Einführung von Anwohnerparken,
  • Neuordnung der Stellflächen,
  • zeitlich begrenztes Parken,
  • oder weitere geeignete Maßnahmen zur Entlastung der Situation.

Begründung

Täglich müssen die Bewohner der Auenstraße nach der Arbeit o.ä. verzweifelt die Straße auf und ab fahren, um oft vergeblich einen Parkplatz zu finden.
Wenn man auf die Nummernschilder schaut, sind die Parker oft keine Freisinger, sonder Flughafenparker.
Außerdem ist die Straße hoch frequentiert bzgl. der Parkplätze, da es 2 Kindergärten, das Sebaldhaus, eine Firma und gegenüber die Schlüterhallen ansässig sind.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kerstin Heyne, Freising
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.05.2026
Sammlung endet: 27.11.2026
Region: Freising
Kategorie: Wohnen

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Wohnraum ist knapp – Parkraum auch. Das Seilerbrückl wächst: 232 neue Wohneinheiten entstehen direkt angrenzend, rund 500–600 Menschen werden hinzukommen. Eine vorausschauende Parkraumregelung jetzt ist deutlich einfacher umzusetzen als eine Korrektur später - wenn der Druck noch größer ist.

Natürlich fällt es vermehrt auf, dass fremde Autos hier parken und verstehe jeden Unmut. Ich bin auch dafür daß dieses wieder weniger wird. Aber wie soll das von statten gehen? Eine Anwohnerparkzone finde ich persönlich nicht gut. Ich bin mit Firmen Autos (unterschiedliche Autonummer, keine Garage) unterwegs, da ist so eine Zone fürchterlich für mich. Da ich Österreicher bin, bekommen wir auch viel Besuch: wo sollen die dann parken. Fazit ich bin dagegen!

Warum Menschen unterschreiben

Es gibt genügend Parkmöglichkeiten im Umland, die günstiger sind, als am Airport. Reisende sollten diese nutzen oder aber öffentlich zum Airport anreisen.
Parkplätze in Wohngebieten von Freising müssen den Anwohnern vorbehalten bleiben, nötigenfalls mit Parkausweisen... Anwohner brauchen ein verlässliches Parkangebot, nicht Reisende brauchen kostenlose Parkplätze...wo nötig, sollte abgeschleppt werden, das wird dann auf jeden Fall teurer als bei Parkdiensten außerhalb.

Ich Finde eine Anwohnerparkzone schwierig, da es für Nichtanwohner (Besucher, Handwerker, ...) keine Alternativparkplätze in der Umgebung gibt, daher halte ich eine zeitliche Begrenzung für sinnvoller um die Dauerparker und Urlauber fern zu halten.

Wir haben schon seit 2006 immer wieder das Gespräch mit der Stadt gesucht. Es gab immer wieder verschiedene Lösungsansätze aber keine Lösung. Die Sotuation mit den Flughafenparkern und die Parksituation insgesamt haben sich noch mehr verschärft. Dazu trägt auch bei, dass wir einen Stellplatz in den dann nicht gebauten Tiefgaragen bekommen sollten. In unserer Baugenehmigung steht auch drin, dass uns deshalb Parkplätze in der Parkharfe zustehen. Keine Ahnung wann das mal ein nutzbarer Platz frei war.

Erhaltung der Wohnqualität

Es kann und darf nicht sein, dass dort die Urlauber kostenlos parken und den Anwohnern die Plätze wegnehmen.
Wer sich einen teuren Urlaub leisten kann, kann auch 70 €/Woche für den Parkservice zahlen.

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