Region: Germany
Dialogue
Health

ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"

Petition is directed to
Öffentlich-Rechtliche Medienanstalten
63.566 Supporters
Collection finished
  1. Launched 22/08/2020
  2. Collection finished
  3. Filed on 28 Sep 2020
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Deutschland befindet sich seit Monaten im Ausnahmezustand. Am 25.3.2020 rief die Regierung eine Epidemie nationaler Tragweite aus, die mit der angeblichen Gefährlichkeit des Sars-Cov2 Virus und der Prognose des Zusammenbruchs unseres Gesundheitssystems begründet wurde.

Seitdem erleben wir aus meiner Sicht eine historische Grundrechtseinschränkungen und eine Panikmache sondergleichen, ohne dass ich einen faktischen Beleg dafür erkennen kann, dass unser Gesundheitssystem wirklich kollabieren könnte.

Teil dieser Corona-Krise ist eine extrem einseitige Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien, die nur wenige Experten mit ähnlichen Meinungen in Hauptsendezeiten zu Wort kommen lassen. Karl Lauterbach nannte die Einschätzung von Dr. Wolfgang Wodarg, das Corona-Virus sei vergleichbar mit einer Grippe am 18.03. "blanken Unsinn". (www.youtube.com/watch?v=gQAnb4F5Hxw)

Dr. Drosten sagte am 02.03. "... es ist eine milde Erkrankung, eine Erkältung in erster Linie und für den einzelnen gar kein Problem." (www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/videos/coronavirus-milde-erkrankung-100.html)

Bettina Schausten, stellvertretende ZDF-Chefrefakteurin, nannte die Einschätzung von Dr. Wodarg eine politische Einzelmeinung und begründete damit den Entschluss ihn nicht in eine Fernsehsendung einzuladen. (www.youtube.com/watch?v=Gc2J0Kk9li0)

Nun sind mehr als 3 Monate vergangen und es gibt meinen Recherchen zufolge mittlerweile hunderte Fachleute, die sich der Kritik von Dr. Wodarg angeschlossen haben, bzw. aus anderen Fachgebieten kommend, das Narrativ des "neuen Killervirus" fundiert anzweifeln. Wiederkehrend wird ihre Kritik nicht sachlich beantwortet, sondern sogenannte „Fakten-Checker“ diffamieren oder beleidigen anerkannte Experten. In all den Monaten habe ich eine Sondersendung bei ARD oder ZDF, in der echte Kritiker der Regierungslinie zu Wort gekommen sind oder sich Verfechter der Linie wirklich kritischen Fragen stellen mussten sehr vermisst. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat jedoch folgenden Auftrag:

"Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat den verfassungsrechtlich vorgegebenen Auftrag, einen Beitrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten und so zu einem funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen. ..."Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist außerdem zur Ausgewogenheit verpflichtet. Dazu gehören das Gebot einer fairen und unabhängigen Berichterstattung und die Verpflichtung zur Überparteilichkeit. Die Abbildung verschiedener Meinungen im Programm soll insgesamt ausgewogen sein. Diese Vorgaben gelten in besonderem Maße für Nachrichten oder politische Sendungen."

Die Berichterstattung zu Corona verstößt meiner Meinung nach gegen diesen Auftrag.

Da wir, die Bürger und Bürgerinnen, diese Rundfunkanstalten finanzieren, fordere ich die Verantwortlichen dazu auf innerhalb von 2 Wochen eine Corona-Sondersendung im ARD (20.15) auszustrahlen, in denen u.a. folgende Experten zu Wort kommen: Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Homburg, Dr. Drosten, Dr. Wieler, Dr. Karl Lauterbach.

Alle Gäste bekommen 5 Minuten Zeit für ein Eingangsstatement und danach folgt ein 100-minütiger, neutral moderierter, Diskussionsteil. Allen Gästen wird das Einblenden von Grafiken ermöglicht anhand derer sie ihre Standpunkte darlegen können. Unbedingte inhaltliche Schwerpunkt sollten sein: 1. Wie valide sind die PCR-Tests? 2. Können asymptomatische Menschen andere anstecken? 3. Wie hoch ist die bereits vorhandene Herdenimmunität aufgrund vergangener Coronaviren? 4. Wie sicher und sinnvoll ist eine Impfung? 5. Welche Evidenz gibt es für eine bundesweite und fast alle Bürger umfassende Maskenpflicht? Außerdem werden Zuschauerfragen via Social Media zugelassen und eine Umfrage gestartet, ob die Zuschauer sich die Fortführung dieser Diskussion im gleichen Format wünschen. Auf mehrheitlichen Wunsch gibt es dann nach einigen Wochen eine Fortführung dieses Formates. So kann es wieder möglich werden den eigentlichen Auftrag der öffentlich-rechtlichen Medien zu erfüllen.

Reason

Wir brauchen in einer so dringlichen und unser aller Leben betreffenden Frage die bestmögliche Strategie im Umgang mit der "Epidemie nationaler Tragweite". Grundlage dafür sollte ein offener, interdisziplinärer und kritischer Diskurs von Fachleuten sein, der verschiedenste Meinungen integriert. Um den Rundfunkanstalten klar zu machen, dass die Zahler und Zahlerinnen ihres Programms die oben genannte Erfüllung ihres Auftrages einfordern, brauche ich ihre Unterschrift.

Nur auf Basis einer gut informierten Öffentlichkeit ist ein sinnvoller Umgang mit dieser Situation möglich und genau dafür muss der längst überfällige wissenschaftliche Dialog stattfinden. Ich halte es für unverantwortlich, wenn die Öffentlichkeit nicht auch kritische Stimmen zum Regierungshandeln hört und ihnen somit Informationen vorenthalten werden, die für eine faktenbasierte Einschätzung der Sachlage absolut notwendig sind. Darum bitte ich Sie diese Petition zu unterschreiben und sie an Freundinnen, Kolleginnen und Familienmitglieder weiterzuleiten. Vielleicht kann mit genügend Unterschriften öffentlicher Druck entstehen, der endlich den notwendigen Diskurs ermöglicht.

Ich danke Ihnen für ihre Zeit und Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Bastian Barucker

Thank you for your support, Bastian Barucker from Lassan OT Pulow
Question to the initiator

News

  • Liebe Leute, herbstliche Grüße aus dem Nordosten, wo jeden Tag die Gänse und Kraniche zu hören und zu sehen sind. Beide würden ihr entferntes Ziel nie im Alleingang erreichen, sondern nur mit Kooperation und Kommunikation. Ich empfinde das als ein kraftvolles Sinnbild für diese Zeiten. Für mich ist Natur ein Ort der Wahrheit und seit vielen Jahren finde ich Konzepte in der Natur, die uns hier und jetzt sehr helfen können!

    Deshalb möchte ich gerne weiterhin gemeinsam das Ziel der Petition verfolgen. Ich bedanke mich für den Eingang zahlreicher Spenden. Wir haben bereits Postkarten designed und erfragen noch Bildrechte der Wissenschaftler, die wir gerne im Fernsehen sehen wollen!

    Mehr als 70.000 Menschen haben sich die Übergabe im Internet... further

  • Liebe Leute, es ist wirklich beachtlich wie viele Menschen sich das Video der Übergabe in Berlin angesehen haben. Stand heute Abend: ca. 28.000 Menschen nur auf Youtube. Damit habe ich nicht gerechnet. Es zeigt mir, dass das Interesse groß ist und eine zweite Petition würde sicherlich sehr viele Unterstützende bekommen. Zurzeit bin ich Kontakt mit der Schweiz, da dort eventuell eine ähnliche Petition gestartet werden soll.

    Ich bereite nun das kommende ARD Video-Meeting vor und habe dafür bereits sehr kompetente Experten gewinnen können. Auch dabei sind Petitionsübergeber aus anderen Städten.

    Wie geht es nun weiter? Zusammen mit einigen Grafikdesignern entwerfen wir gerade 2 Postkarten. Die 1. soll die ARD daran erinnern, dass sie die Sondersendung... further

  • Liebe Unterstützende, seit gestern Abend ist das Video der Übergabe in Berlin online und kann nun eingesehen werden. Aufgrund toller Unterstützung fachkundiger Leute wurde die Übergabe mit guter Qualität gefilmt und auch geschnitten youtu.be/0WOgvmHbBPU

    Herzlichen Dank dafür.

    Heute Nachmittag um 16:30 gibt es eine Videokonferenz mit Menschen, die rund um die Petition aktiv sind und waren, um weitere Vorgehen zu besprechen und das Geschaffte zu feiern!

    Wer gerne dabei wäre, kann sich bei mir via email melden. Kommen sie bitte nur dazu, wenn sie konkret etwas tun wollen, da es sonst evtl. zu viele Menschen werden: bastianbarucker@e.email

    Ein kleines Beispiel für Diskurs gab es auf der deutschen Welle zu sehen, die sich getraut hat,... further

Die angeblichen Verschwörungstheorien können nur entkräftet werden, wenn demjenigen, der sie ausspricht, in einer Diskussion die Argumente ausgehen. Wenn beide Seiten nur Monologe führen, ist das Ergebnis:Spaltung. Die einen glauben dies, die anderen das. Es braucht eine neutral moderierte Debatte auf Sachebene. Wahrscheintlich liegt die Wahrheit in der Mitte. Der Weg ist das Ziel, durch öffentliche Diskussion können auch Ängste in der Bevölkerung abgebaut werden.

Eine Ausstrahlung in der ARD ist keine neutrale Plattform - da die ARD sich an ihr Framing-Handbuch halten muss. Eine objektive, nicht bevormundende, rein fachliche Auseinandersetzung wird auf diesem Sender daher nicht möglich sein. Besser: Durchführung und Produktion durch ein Format wie Fairtalk TV mit Jens Lehrich, lediglich zusätzliche Ausstrahlung in ARD/ZDF.

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