Region: Germany
Health

ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"

Petition is directed to
Öffentlich-Rechtliche Medienanstalten
62.982 Supporters
Collection finished
  1. Launched 22/08/2020
  2. Collection finished
  3. Prepare submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Deutschland befindet sich seit Monaten im Ausnahmezustand. Am 25.3.2020 rief die Regierung eine Epidemie nationaler Tragweite aus, die mit der angeblichen Gefährlichkeit des Sars-Cov2 Virus und der Prognose des Zusammenbruchs unseres Gesundheitssystems begründet wurde.

Seitdem erleben wir aus meiner Sicht eine historische Grundrechtseinschränkungen und eine Panikmache sondergleichen, ohne dass ich einen faktischen Beleg dafür erkennen kann, dass unser Gesundheitssystem wirklich kollabieren könnte.

Teil dieser Corona-Krise ist eine extrem einseitige Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien, die nur wenige Experten mit ähnlichen Meinungen in Hauptsendezeiten zu Wort kommen lassen. Karl Lauterbach nannte die Einschätzung von Dr. Wolfgang Wodarg, das Corona-Virus sei vergleichbar mit einer Grippe am 18.03. "blanken Unsinn". (www.youtube.com/watch?v=gQAnb4F5Hxw)

Dr. Drosten sagte am 02.03. "... es ist eine milde Erkrankung, eine Erkältung in erster Linie und für den einzelnen gar kein Problem." (www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/videos/coronavirus-milde-erkrankung-100.html)

Bettina Schausten, stellvertretende ZDF-Chefrefakteurin, nannte die Einschätzung von Dr. Wodarg eine politische Einzelmeinung und begründete damit den Entschluss ihn nicht in eine Fernsehsendung einzuladen. (www.youtube.com/watch?v=Gc2J0Kk9li0)

Nun sind mehr als 3 Monate vergangen und es gibt meinen Recherchen zufolge mittlerweile hunderte Fachleute, die sich der Kritik von Dr. Wodarg angeschlossen haben, bzw. aus anderen Fachgebieten kommend, das Narrativ des "neuen Killervirus" fundiert anzweifeln. Wiederkehrend wird ihre Kritik nicht sachlich beantwortet, sondern sogenannte „Fakten-Checker“ diffamieren oder beleidigen anerkannte Experten. In all den Monaten habe ich eine Sondersendung bei ARD oder ZDF, in der echte Kritiker der Regierungslinie zu Wort gekommen sind oder sich Verfechter der Linie wirklich kritischen Fragen stellen mussten sehr vermisst. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat jedoch folgenden Auftrag:

"Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat den verfassungsrechtlich vorgegebenen Auftrag, einen Beitrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten und so zu einem funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen. ..."Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist außerdem zur Ausgewogenheit verpflichtet. Dazu gehören das Gebot einer fairen und unabhängigen Berichterstattung und die Verpflichtung zur Überparteilichkeit. Die Abbildung verschiedener Meinungen im Programm soll insgesamt ausgewogen sein. Diese Vorgaben gelten in besonderem Maße für Nachrichten oder politische Sendungen."

Die Berichterstattung zu Corona verstößt meiner Meinung nach gegen diesen Auftrag.

Da wir, die Bürger und Bürgerinnen, diese Rundfunkanstalten finanzieren, fordere ich die Verantwortlichen dazu auf innerhalb von 2 Wochen eine Corona-Sondersendung im ARD (20.15) auszustrahlen, in denen u.a. folgende Experten zu Wort kommen: Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Homburg, Dr. Drosten, Dr. Wieler, Dr. Karl Lauterbach.

Alle Gäste bekommen 5 Minuten Zeit für ein Eingangsstatement und danach folgt ein 100-minütiger, neutral moderierter, Diskussionsteil. Allen Gästen wird das Einblenden von Grafiken ermöglicht anhand derer sie ihre Standpunkte darlegen können. Unbedingte inhaltliche Schwerpunkt sollten sein: 1. Wie valide sind die PCR-Tests? 2. Können asymptomatische Menschen andere anstecken? 3. Wie hoch ist die bereits vorhandene Herdenimmunität aufgrund vergangener Coronaviren? 4. Wie sicher und sinnvoll ist eine Impfung? 5. Welche Evidenz gibt es für eine bundesweite und fast alle Bürger umfassende Maskenpflicht? Außerdem werden Zuschauerfragen via Social Media zugelassen und eine Umfrage gestartet, ob die Zuschauer sich die Fortführung dieser Diskussion im gleichen Format wünschen. Auf mehrheitlichen Wunsch gibt es dann nach einigen Wochen eine Fortführung dieses Formates. So kann es wieder möglich werden den eigentlichen Auftrag der öffentlich-rechtlichen Medien zu erfüllen.

Reason

Wir brauchen in einer so dringlichen und unser aller Leben betreffenden Frage die bestmögliche Strategie im Umgang mit der "Epidemie nationaler Tragweite". Grundlage dafür sollte ein offener, interdisziplinärer und kritischer Diskurs von Fachleuten sein, der verschiedenste Meinungen integriert. Um den Rundfunkanstalten klar zu machen, dass die Zahler und Zahlerinnen ihres Programms die oben genannte Erfüllung ihres Auftrages einfordern, brauche ich ihre Unterschrift.

Nur auf Basis einer gut informierten Öffentlichkeit ist ein sinnvoller Umgang mit dieser Situation möglich und genau dafür muss der längst überfällige wissenschaftliche Dialog stattfinden. Ich halte es für unverantwortlich, wenn die Öffentlichkeit nicht auch kritische Stimmen zum Regierungshandeln hört und ihnen somit Informationen vorenthalten werden, die für eine faktenbasierte Einschätzung der Sachlage absolut notwendig sind. Darum bitte ich Sie diese Petition zu unterschreiben und sie an Freundinnen, Kolleginnen und Familienmitglieder weiterzuleiten. Vielleicht kann mit genügend Unterschriften öffentlicher Druck entstehen, der endlich den notwendigen Diskurs ermöglicht.

Ich danke Ihnen für ihre Zeit und Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Bastian Barucker

Thank you for your support, Bastian Barucker from Lassan OT Pulow
Question to the initiator

News

  • Liebe Unterstützer*innen, nun hat sich auch das ZDF gemeldet und meine Anfrage zwecks einer Übergabe beantwortet. Das ZDF sieht keinen Anlass dafür, eine verantwortliche Person zu nennen, die den Wunsch von über 60.000 ihrer Kund*innen entgegen nimmt. Wer gerne seine oder ihre Meinung zu dieser Antwort kundtun will, kann das hier tun:
    Zuschauerservice@zdf-service.de

    "Sehr geehrter Herr Barucker,

    vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

    Das ZDF hat sich, um aufzuklären, sehr früh mit den verschiedenen Thesen zum Coronavirus auseinandergesetzt. Wolfgang Wodarg hält die "Corona-Panik" für unbegründet und bezweifelt, dass das neuartige Virus gefährlicher ist als die Grippe.

    Außerdem gebe es Corona Viren beim Menschen schon lange. Würde man... further

  • Sehr geehrte Unterstützer*innen, in den letzten 24 Stunden ist die Petition viral gegangen und die 50.000 Unterschriften werden spätestens morgen erreicht sein. Das finde ich großartig und deshalb habe ich bereits begonnen eine Übergabe zu organisieren. Mich erreichen nun sehr viele Mails mit Fragen und Vorschlägen, die ich nicht alle einzeln beantworten kann. Deshalb hier einige Infos.

    1. Übergabe: Ich würde gerne eine Übergabe erschaffen, in der die ARD oder das ZDF Stellung beziehen muss und bis jetzt versuchen sie mich eher abzuwimmeln. Ich habe die Antworten der ARD auf einem Blogeintrag zusammengefasst. (www.openpetition.de/petition/blog/ard-sondersendung-wie-gefaehrlich-ist-corona/10) Wer Ideen hat, wie eine Übergabe wirkungsvoll... further

  • Liebe Unterstützer*innen, ich bin gerade dabei eine Übergabe der Petition vorzubereiten, da die 50.000 Unterschriften sicherlich morgen erreicht sind. Ich möchte hier der Transparenz halber die bisherigen Antworten vom ARD Hauptstadtstudio und der Programmdirektion "Das Erste" veröffentlichen. Bis jetzt möchte niemand die Petition persönlich entgegen nehmen.

    "vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Interesse am Programm der ARD. Das ARD-Hauptstadtstudio ist als Korrespondentenhaus der ARD in Berlin ausschließlich für bundespolitische Berichterstattung zuständig und entscheidet nicht über das Programm von Das Erste. Dafür ist die Programmdirektion Erstes Deutsches Fernsehen verantwortlich.

    Zurzeit nehmen wir aufgrund der aktuell anhaltenden... further

Im Grunde wäre diese Forderung sogar bis zur ausgewogenen Berichterstattung ein wöchentliches Sonderformat wert. - Ich halte die Forderung noch für wichtig, dass diese LIVE und ungeschnitten übertragen wird. Vielleicht sogar am sinnvollsten mit einer alternativen Videoplattform, die sich zwischenzeitlich in Sachen Covid-19-Krise etabliert hat. - Nur so als Vorschlag, wobei ich bei dem LIVE keine Kompromisse eingehen würde.

Eine Ausstrahlung in der ARD ist keine neutrale Plattform - da die ARD sich an ihr Framing-Handbuch halten muss. Eine objektive, nicht bevormundende, rein fachliche Auseinandersetzung wird auf diesem Sender daher nicht möglich sein. Besser: Durchführung und Produktion durch ein Format wie Fairtalk TV mit Jens Lehrich, lediglich zusätzliche Ausstrahlung in ARD/ZDF.

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