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Bild zur Petition mit dem Thema: Aufhebung des Kopftuchverbots für Verbeamtete Aufhebung des Kopftuchverbots für Verbeamtete
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Bundesverfassungsgericht Karlsruhe
  • Region: BRD
    Kategorie: Minderheitenschutz mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 36 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Aufhebung des Kopftuchverbots für Verbeamtete

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Das Kopftuch betrachtet als Zeichen der männlich suggerierten Unterdrückung im Islam? Für dieses Meinungsbild sorgen unsere Medien. Eigentlich sorgen sie gleichzeitig dafür fast jede Frau, die am Kopf bedeckt ist, für eine Muslimin zu halten. Fatale Folgen für Deutschland? Das Kopftuch mag als religiöse Pflicht zu verstehen sein, doch der eigentliche Grund ist nicht die Religion selbst, der Grund nämlich ist ausgeführt-im Koran. Es geht darum der Frau den letzten Reiz zu nehmen, das höchste Mittel gegen die Ausbeutung der Frau, die in den westlichen Ländern ja zu einem eigenen Dienstleistungssektor zusammengefasst werden kann.

Unterdrückt sehe ich mich, indem mich der Staat in meiner Berufwahl stürzt und mir dabei kein gutes Argument nennt, mich "unneutral" macht. Sind denn alle Gesetzte auf populistischer Betrachtungsebene geschrieben worden? Ein medieninduzierter symbolischer Islam entspricht nunmal nicht der Realität.
Der irrationale Versuch einer Neutralitätsbewahrung vor Schüler durch Enthüllung der Haare mündet in einem naturalistischen Fehlschuss, von dem vor allem im 3. Reich Gebrauch gemacht wurde. Ist das eine Gesetzesvorlage ? Nun sind schlichtweg nicht alle bedeckten Frauen Musliminnen. Wenn man weiter überlegt, ist der Fazit dieser Absurdität Sexismus. Wer darf den Lehramtsberuf ausüben? - Alle Haare unter einem Tuch verhüllt? - Nein. - Schal locker über die Haare geworfen? - Nein. - Extrembeispiel: Bollywoodtänzerin im Bauchfreiem Kostüm mit "Schleier"? -Sicherlich würde eine solche Lehrerin nicht vom Unterricht suspendiert werden. Sie wirkt doch neutral ! -Krebskranke Frau, die durch ein Tuch massiven Haarausfall verdeckt? -Nein, sie würde äußerlich doch wie eine Muslimin wirken. Das Gesetzt zwingt demzufolge einen Haaransatz und im begrenzten Maß Freizügigkeit auf, nur um praktizierende Muslime zu diskriminieren.

Begründung:

Du liest das und es regt dich zum nachdenken an auf welcher Kuriosität der Staat ja doch Leben und Berufung zerstört. Denn eigentlich geht es hier um einen Haaransatz und um ein wenig körperliche Nacktheit, die eine Nichtmuslimin inszenieren muss. Das Gesetz wurzelt letztendlich im sexistischen Leitbild von Frauen wie der theoretische Fallbeispiel "orientalische Tänzerin" zeigt, denn im freizügigen Kostüm dürfte sie verbeamtet werden. Ja die Verfassungsrichter erzeugen mit dem Gesetzt die Kehrsache der drastischen Folgen einer bedeckten Lehrerin, die Kehrsache von Verhüllungen seiner Reize, das Ergebnis einer Bauchtänzerin. Denn muslimische Werte, wie Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Verständnis, kulturelle Vermittlung und eine Beziehung entstehen trotzdem. Beste Grüße

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 02.02.2014 (aktiv bis 09.03.2014)


Neuigkeiten

nix genug U

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Debatte zur Petition

PRO: Egal welche Kopfbedeckung MENSCH IST MENSCH

PRO: Können ihre Religion frei ausüben

CONTRA: Das Kopftuch ist ein äußerlich sichtbares Zeichen einer Ideologie, die die Gleichberechtigung von Männern und Frauen bestreitet. Keine muslimische Frau kann ihre Entscheidung selbst treffe. Der familiäre, gesellschaftliche und ideologische Druck, der ...

CONTRA: Ich möchte Sie nicht beleidigen, sondern lediglich auf die - nicht wenigen - Fehler in Ihrer Argumentationskette hinweisen. Meine Familie ist väterlicherseits muslimisch. Werfen Sie mir also bitte nicht Islamfeindlichkeit vor. Wenn Sie meinen, sich als ...

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Petitionsverlauf