Mit dieser Petition fordern wir die Abschaffung der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein sowie die Beendigung der Zwangsmitgliedschaft und Zwangsbeitragszahlungen von Pflegefachkräften.

Begründung

Pflegefachkräfte sind nicht bereit, Zwangsbeiträge zu entrichten, da die Mehrheit der Pflegekräfte die Ansichten der Pflegeberufekammer nicht teilt. Die Aufgaben der Pflegeberufekammer sind nicht nachvollziehbar. Wofür genau sollen zwischen 119 und 238 Euro pro Jahr gezahlt werden?

Man lasse sich bitte die somit von der Berufekammer eingeforderte Summe in Millionenhöhe für derzeit knapp 25.000 (Zwangs)Mitglieder einmal auf der Zunge zergehen...

Quelle: www.pflegeberufekammer-sh.de/fileadmin/layout/images/pdf/2018-12-11_Stellenausschreibung_Sachbearb_Beitrag_1.pdf

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Oskar Felix aus Elmshorn
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Neuigkeiten

Pro

Was, sie sind in Deutschland Pflegekraft, aber ab sofort einweisen in die Kammer und Strafe zahlen. DDR lässt grüßen. So könnte ein Märchen beginnen oder ist es sogar wahr?

Contra

Pflegekräfte verdienen wenig Geld, haben keine Vorteile von der Pflegekammer. Es sollte außerdem in einer demokratischen Gesellschaft das Recht auf freie Entscheidung gelten, kein Zwang!

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 2 Std.

    Ich bin altenpflegerin seit 12 Jahren und stehe für bessere Bedingungen so wie Transparenz in allen Punkten.

  • vor 5 Std.

    Weil ich die Pflichtmitgliedschaft nicht ok finde und die Politiker ja angeblich die Pflegeberufe lukrativer machen wollten und bessere Vergütung erzielen wollten. Nun muss man auch noch hohe Pflichtbeiträge zahlen

  • Elke Pötzl Duderstadt

    vor 5 Std.

    Ich bin Pflegekraft und habe wie andere Pflegekräfte auch, einen geringen Verdienst! Ich möchte in einer demokratischen Gesellschaft selbst bestimmen, wie ich mein schwer verdientes Geld verwende, ohne Zwang!!!

  • vor 7 Std.

    Damit wir nicht abgezogen und verarscht werden

  • Anne Ziller Duderstadt

    vor 8 Std.

    Ich bin gegen die Pflegekammer Niedersachsen und somit auch gegen die Pflegekammer Schleswig Holstein. Deshalb möchte ich die Betroffenen in Schleswig Holstein unterstützen. Eine Pflegekammer ist keine Interessenvertretung. Das kann man seit Beginn an der niedersächsischen Kammer sehen.Zur Zeit des Errichtungsausschusses wurden niedersächsische Arbeitgeber bedroht, um an die Daten der zukünftigen Zwangsmitglieder zu kommen. Mit Erfolg. Tausende Pflegekräfte in Niedersachsen wussten nicht von der Entstehung der Kammer, bis sie einen Brief erhalten haben mit der Information, das sie bereits Mitglied sind. Gegen ihren Willen. So auch bei mir. Sehr viele Pflegekräfte verweigern hartnäckig ihre Registrierung, eben die, dessen Daten die Kammer noch nicht hat. Die Kammer droht diesen mit hohen Bußgeldern. Wie kann per Diktatur in einem demokratischen Rechtsstaat über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden werden? Die Pflegekammer nach dem Modell von Niedersachsen, Schleswig Holstein und NRW stellt aus meiner Meinung einen Verstoß gegen das Grundgesetz und das Datenschutzgesetz dar. Ich selbst und ganz allein habe das Recht, zu entscheiden, welchen Vereinen, Verbänden und Organisationen ich beitreten möchte. Niemand sonst! Auch keine Politiker! Die Vorgehensweise der Pflegekammer Niedersachsen war bisher in Form von Drohung und Zwang aus meiner Sicht kriminell.Außerdem ist es unprofessionell. Und aus sozialen Netzwerken und Medien ist bekannt geworden, das die Kammern der anderen betroffenen Bundesländer nicht weniger unseriös mit ihren Zwangsmitgliedern umgehen. Auf den Weg gebracht wurden die Kammern von SPD, CDU und Grünen und von Verbänden wie dem selbsternannten "Deutschen Pflegerat". Weder diese Verbände, noch die genannten Parteien können für mich eine Interessenvertretung schaffen. Sie kennen meine Interessen nicht! ich gehöre weder einem Verband, noch einem Verein oder einer Partei an. Wer bitte, erdreistet sich, in meinem Namen zu sprechen? Geht man nur vom Beispiel Niedersachsen aus, so kann die Kammer ihre Mitglieder nicht vertreten, da ihr dafür die gesetzliche Grundlage fehlt. Sie darf nur regeln, was nicht schon anderweitig per Gesetz festgelegt ist. Sie hat kaum Spielraum. Zudem ist sie lediglich eine Beratungsstelle. Sie hat keine Handhabe bei den immer noch katastrophalen Pflegeschlüsseln deutschlandweit. Deutsche Politiker haben jahrzehntelang nicht auf die steigenden Probleme dieser Branche reagiert! Nun geben sie die Verantwortung ab!

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