Die Beach Volleyball Felder in Brühl haben sich in den letzten 8 Jahren am Standort auf der Spielwiese Brühl Süd etabliert. Jetzt muss die Infrastruktur dem Bedarf angepasst werden. Es ist unbedingt notwendig, Toiletten, Duschen , Umkleiden, Lager- und Verkaufsraum zu schaffen. Diese Sandplätze werden von den Brühler Schulen als kostenlose Schulsportfläche gut genutzt. Der Stadt Brühl sind bisher keine Kosten für diese Attraktion entstanden!!!! Darüber hinaus werden durch gezielte Ferienangebote für Kinder- und Jugendliche die Kleinsten an diesen attraktiven Sport herangeführt. Die Feriencamps hatten in den letzten Jahren mehr als 1300 Teilnehmer. Alle Beach Volleyballer brauchen eine gut zu erreichende Toilette, Duschmöglichkeiten und schließlich auch die Möglichkeit in der warmen Sommerzeit angemessen Getränke zu sich zu nehmen. Weitere Infos unter: www.beach-volleyball-bruehl.de

Begründung

Unterstützt bitte diese Forderung, weil diese unbedingt notwendige Verbesserung allen Schülern der Stadt unhd natürlich allen Beach Volleyballern zugute kommt. Der Schulsportunterricht im feinsten Sand ist eine einzigartig, attraktive Möglichkeit einen motivierenden Schulsport in den Sommermonaten anzubieten. Darüberhinaus ist es ein elementares Serviceangebot, dass sich alle Beach Volleyballer nach dem Spielen duschen und umziehen können. Eine Toilette sollte in einer angemessenen Enfernung erreichbar sein. Ein reibungsloser Betrieb ist nur dann möglich, wenn die zur Platzpflege und Unterhaltung notwendigen Hilsmittel, Maschinen und Werkzeuge vor Ort gelagert werden können. Dazu zählen Rasenmäher, Gartenwerkzeuge und Maschinen zur Pfelge des Sandes. Darüberhinaus müssen auch Bänke, Liegen, Sonnenschirme etc. sicher verschlossen sein. Ein Lagerraum ist unumgänglich.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Stefan Wöstefeld aus Brühl
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  • Liebe Beach Volleyball Freunde!

    Leider war unsere Petition nicht erfolgreich. Die zuständigen Ausschüsse der Stadt Brühl haben den Erweiterungsantrag und die damit verbundenen Bauten abgelehnt. Das ist sehr schade, soll die Freude am Beach Volleyball Sport aber nicht nehmen. Damit sind die Regeln für den zukünftigen Bestand der Beach Volleyball Felder festgelegt. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass es keinen geeigneteren Standort als die Spielwiese Süd in Brühl für diese Felder gibt. Es sind 2 Schulen vor Ort, Spielplätze,eine Scater Anlage, jetzt neu einen Biker Park, ein Tanzsportzentrum und und und. Auf der Wiese sind Fussballer, Freizeitsportler jeglicher Art zu Haus, die im übrigen bestimmt nichts gegen Toiletten einzuwenden gehabt hätten. Ich bitte deshalb weiterhin um Unterstützung.

    Mit sandigen Grüßen
    Stefan

  • Liebe Beach Volleyball Freunde!
    Nochmals vielen Dank für die große Unterstützung. Hier der Stand der Dinge:
    Nach wie vor ist die Vorausssetzung für eine nachhaltige Verbesserung der Bedingungen auf dem Platz ein neuer Vertrag mit der Stadt Brühl. Der jetzige Vertrag beinhaltet die Klauseln, dass zum Vertragsende die Anlage auf meine Kosten abgebaut werden muss oder ich die Anlage weit unter Investitionswert ( 10 % der Investitionskosten ) verkaufen muss. Das möchten wir alle gerne verhindern.
    Die Pläne liegen den Verantwortlichen der Stadt Brühl auf dem Tisch. Das Echo in den Gesprächen war Partei übergreifend positiv. Ich habe am 12.06.2014 um 10 Uhr einen Termin beim Brühler Bürgermeister Dieter Freytag ( SPD ), um die Ideen im gemeinsamen Gespräch zu erörtern. Dazu gehört auch die Schaffung einer kurzfristigen Übergangslösung für den laufenden Sommer. Lagerraumschaffung durch Aufstellen eines sicheren Containers ist z.B. ein Thema, um die Zeit bis zur erhofften Lösung gut zu überbrücken. Herr Klug, Parteivorsitzender der stärksten Fraktion in Brühl ( CDU ) hat mich auf die nächste Fraktionsitzung eingeladen, um mir die Gelegenheit zur Vorstellung des Konzeptes zu geben. Der Termin steht noch aus. Darüber hinaus findet das Vorhaben auch über Brühl hinaus ein positives Echo. Besonders bedanken möchte ich mich beim Beach Volleyball Olympiasieger Julius Brink, der das Projekt öffentlich unterstützt.

    Mit den allerbesten Grüßen
    Stefan Wöstefeld

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Contra

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