Seit Anfang November 2018 werden von jeden Bewohner neben dem Namen, Geburtsdatum, Unterkunftsnummer und die Uhrzeit notiert, wenn er die Unterkünfte betritt. Nach Auskunft eines Sicherheitsdienstmitarbeiters will man damit Personen feststellen, die nicht mehr in den Unterkünften leben, aber noch den Bewohnerausweis haben.

Es ist im Kern nichts einzuwenden, nur stellt sich die Frage, ob es nicht ausreicht, einmal täglich dies Aufzuschreiben und zwar nur mit dem Datum und nicht mit der Uhrzeit! Gegen eine Sichtkontrolle der Bewohnerausweise bei jedem weiteren Betreten der Unterkünfte spricht nichts. Für die Bewohner wäre es auch wichtig zu wissen, wer auf die Uhrzeiten zugreifen kann wie lange die Aufzeichnungen gelagert werden und wo.

Weiterhin herrschen teilweise unmenschliche Zustände in den Unterkünften, vom Kakerlakenbefall der Häuser, bis hin zur fehlenden Unterstützung in allen Bereichen.

Begründung

Ohne Unterstützung der Öffentlichkeit haben die Obdachlosen in den Unterkünften keine Chance was zu verändern, daher bitten wir um Ihre Unterstützung!

Eine Obdachlosenunterkunft ist kein Gefängnis, in ihr leben freie Bürger, aus welchen Grund jemand obdachlos wird spielt dabei keine Rolle.

Unsere Forderung ist für Obdachlose wichtig, weil sie sich in Ihrer Freiheit eingeschränkt, überwacht, entrechtet und schikaniert fühlen.

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