Bezahlbares Essen für unsere Kinder – Für faire und bezahlbare Verpflegungskosten

Petition richtet sich an:
Gemeindevertretung Bischofsheim, Petitionsausschuss im Hessischen Landtag

725 Unterschriften

100 %
472 von 350 für Quorum in Bischofsheim Bischofsheim

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  1. Gestartet 20.07.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
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Petition richtet sich an: Gemeindevertretung Bischofsheim, Petitionsausschuss im Hessischen Landtag

Der Gesamtelternbeirat setzt sich für eine faire und bezahlbare Verpflegung in den Kindergärten ein. Die in der GVE festgelegten Verpflegungskosten in Höhe von 206,70 € pro Monat stellen für viele Familien eine erhebliche finanzielle Mehrbelastung dar. Mit dieser Petition fordern wir eine Überprüfung und Senkung der Verpflegungskosten, damit die Kinderbetreuung für alle Familien bezahlbar bleibt.

Begründung

Die deutliche Erhöhung der Verpflegungskosten belastet viele Familien erheblich. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungs- und Energiekosten geraten zahlreiche Haushalte finanziell an ihre Grenzen. Eine monatliche Verpflegungspauschale von 206,70 € pro Kind stellt für viele Eltern eine zusatzliche Belastung dar.
Deshalb ist es wichtig, jetzt zu handeln. Der Gesamtelternbeirat fordert eine Überprüfung der festgelegten Verpflegungskosten. Ziel ist eine faire, sozialverträgliche und bezahlbare Lösung, die Familien entlastet und allen Kindern weiterhin den Zugang zu einer guten Verpflegung im Kindergarten ermöglicht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Gesamtelternbeirat der Kitas Bischofsheim, Bischofsheim
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 20.07.2026
Sammlung endet: 19.01.2027
Region: Bischofsheim
Kategorie: Soziales

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Warum Menschen unterschreiben

Enkelkind ist betroffen

Weil ich bezahlbare Kitaplätze undiskutierbar finde.

Weil Kinder unsere Zukunft sind

Es ist absolut beschämend, dass die Gemeinde erwägt, die Essensgebühren in unseren Kindergärten auf mehr als das Dreifache zu erhöhen. Familien sind bereits mit erheblich gestiegenen Lebenshaltungskosten konfrontiert – und nun sollen Eltern kleiner Kinder zusätzlich eine Erhöhung in diesem Ausmaß verkraften.

Ein Kindergarten ist eine grundlegende öffentliche Leistung für Familien und keine Gelegenheit, Eltern immer noch stärker zur Kasse zu bitten. Eine Erhöhung um mehr als 200 % ist völlig unverhältnismäßig und zeugt von einem erschreckenden Mangel an Rücksicht auf die Familien, die in dieser Gemeinde leben.

Ich empfinde diese Entscheidung als gierig, sozial unverantwortlich und, ganz offen gesagt, widerwärtig. Die Gemeinde sollte Familien unterstützen und dafür sorgen, dass Bischofsheim ein attraktiver Ort bleibt, um Kinder großzuziehen – und Menschen nicht finanziell dafür bestrafen, dass sie Kinder haben.

Ich fordere die Verantwortlichen nachdrücklich auf, diesen beschämenden Vorschlag zu überdenken.

Es ist einzusehen, dass die Kommune die Kindertagesstätten finanzieren muss, aber es geht hier um die horrende Erhöhung! Kinder sind die Zukunft, und bei Beiträgen in dieser Höhe bekommen junge Leute keine Kinder mehr oder wandern ab. Das kann nicht die Lösung sein!

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