720 Signatures
Petition addressed to: Gemeindevertretung Bischofsheim, Petitionsausschuss im Hessischen Landtag
Der Gesamtelternbeirat setzt sich für eine faire und bezahlbare Verpflegung in den Kindergärten ein. Die in der GVE festgelegten Verpflegungskosten in Höhe von 206,70 € pro Monat stellen für viele Familien eine erhebliche finanzielle Mehrbelastung dar. Mit dieser Petition fordern wir eine Überprüfung und Senkung der Verpflegungskosten, damit die Kinderbetreuung für alle Familien bezahlbar bleibt.
Reason
Die deutliche Erhöhung der Verpflegungskosten belastet viele Familien erheblich. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungs- und Energiekosten geraten zahlreiche Haushalte finanziell an ihre Grenzen. Eine monatliche Verpflegungspauschale von 206,70 € pro Kind stellt für viele Eltern eine zusatzliche Belastung dar.
Deshalb ist es wichtig, jetzt zu handeln. Der Gesamtelternbeirat fordert eine Überprüfung der festgelegten Verpflegungskosten. Ziel ist eine faire, sozialverträgliche und bezahlbare Lösung, die Familien entlastet und allen Kindern weiterhin den Zugang zu einer guten Verpflegung im Kindergarten ermöglicht.
Petition details
Petition started:
07/20/2026
Collection ends:
01/19/2027
Region:
Bischofsheim
Topic:
Welfare
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Es ist absolut beschämend, dass die Gemeinde erwägt, die Essensgebühren in unseren Kindergärten auf mehr als das Dreifache zu erhöhen. Familien sind bereits mit erheblich gestiegenen Lebenshaltungskosten konfrontiert – und nun sollen Eltern kleiner Kinder zusätzlich eine Erhöhung in diesem Ausmaß verkraften.
Ein Kindergarten ist eine grundlegende öffentliche Leistung für Familien und keine Gelegenheit, Eltern immer noch stärker zur Kasse zu bitten. Eine Erhöhung um mehr als 200 % ist völlig unverhältnismäßig und zeugt von einem erschreckenden Mangel an Rücksicht auf die Familien, die in dieser Gemeinde leben.
Ich empfinde diese Entscheidung als gierig, sozial unverantwortlich und, ganz offen gesagt, widerwärtig. Die Gemeinde sollte Familien unterstützen und dafür sorgen, dass Bischofsheim ein attraktiver Ort bleibt, um Kinder großzuziehen – und Menschen nicht finanziell dafür bestrafen, dass sie Kinder haben.
Ich fordere die Verantwortlichen nachdrücklich auf, diesen beschämenden Vorschlag zu überdenken.