Region: Sachsen

Bürgerinitiative Gegenwind Oderwitz-Herrnhut

Petition richtet sich an
Sächsischer Landtag Petitionsausschuss

2.200 Unterschriften

13 %
1.617 von 12.000 für Quorum in Sachsen Sachsen

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  1. Gestartet Januar 2025
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Sächsischer Landtag Petitionsausschuss

Liebe Einwohner von Oderwitz und Herrnhut, insbesondere Ninive und Ruppersdorf,
 
dass die fernab naturwissenschaftlicher und ökonomischer Gesetze beschlossene und rein ideologisch motivierte Energiewende gescheitert ist, pfeifen mittlerweile nicht nur die Spatzen von den Dächern, sondern Sie selbst spüren es tagtäglich in Ihrem Geldbeutel.
Ungeachtet dessen ist hinter unserem Rücken in aller Stille ein monströses Projekt in Gang gesetzt worden:

Zwischen Oberoderwitz und Ninive sollen drei Windräder mit einer Gesamthöhe von jeweils über 260 Metern entstehen. Die Genehmigungsplanung läuft und im nächsten Jahr ist der Baubeginn beabsichtigt.
Zeitnahe Darstellung des Vorhabens im Gemeindeanzeiger oder gar eine Einwohnerversammlung – Fehlanzeige!
Offenbar erst unter dem Druck der Informationen, die im Zusammenhang mit der Gründung unserer Initiative an die Einwohner gelangt sind, öffnen sich nun auch die Verwaltungen der Bevölkerung.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, hier geht es nicht um das Aufstellen von ein paar Masten auf irgendeinem Feld, sondern um Anlagen in der Höhe von Fernsehtürmen (der Dresdener misst 252 m), die das Orts- und Landschaftsbild auf Jahrzehnte grundhaft verändern werden, besser gesagt verschandeln.
Ganz zu schweigen von den Beeinträchtigungen durch Lärm rund um die Uhr, Infraschall, permanent sich wiederholende Verschattung im Sekundentakt durch sich ständig bewegende Rotoren, insbesondere in Ninive, und damit einhergehende, mittlerweile gesichert festgestellte exorbitante Gesundheitsrisiken.

Der Abstand der Kolosse zu den nächsten Häusern in Oderwitz und Ninive beträgt gerade einmal 1`000 m. Aber auch entfernter liegende Siedlungsgebiete werden sich – je nach Windrichtung – auf Verlärmung, ständiges Blinken der Positionslichter bei Dunkelheit und eine brutale Veränderung des Landschaftsbildes einstellen müssen.
Der frisch verliehene Weltkulturerbetitel an Herrnhut kann zur Disposition stehen!
Das einmalige Panorama von Oderwitz mit seinen drei Bockwindmühlen, wegen derer Mühlenfreunde und Touristen aus nah und fern das Dorf besuchen, wird nicht nur Geschichte sein, sondern fortan als makabres Mahnmal für den Sieg von Profitinteressen sowie Respektlosigkeit gegenüber Mensch und Umwelt dienen.

Begründung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

diese diskontinuierliche, nicht planbare Stromerzeugung (Flatterstrom) macht einige Wenige sehr reich bzw. noch reicher, hingegen weder unsere Energieversorgung sicherer, noch haben die betroffenen Kommunen hiervon nennenswerte Vorteile, die die beschriebenen Beeinträchtigungen auch nur ansatzweise aufwiegen könnten.
2004 hatte der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin versichert, die Energiewende würde eine Familie nicht mehr als einen Euro im Monat – so viel wie eine Kugel Eis – kosten (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Pressemitteilung 231/04, Berlin, 30.07.2004). Das Ergebnis ist bekannt.

Wir brauchen nicht mehr Windräder, wir brauchen mehr Verstand bei den Entscheidungsträgern und die Einbeziehung der Bevölkerung.
Das Votum der Bürger ist zu befolgen!

Wir haben uns deshalb zur Gründung einer Bürgerinitiative „Gegenwind Oderwitz–Herrnhut“ zusammengefunden.
Ziel dieser Initiative soll ganz klar die Verhinderung des Vorhabens sein.
Hierfür benötigen wir Ihre Hilfe in zweifacher Hinsicht:
Zum einen brauchen wir Mitglieder, welche die Initiative aktiv unterstützen, sei es durch: Ideen, IT-Fähigkeiten,

  •  Zurverfügungstellung von Flächen für Plakate,
  • Drucken und Austragen von Informationen,
  • Betreuung von Unterschriftenaktionen oder auch
  • Geldspenden.

Volksbank Löbau-Zittau,
Empfänger: Gegenwind Oderwitz-Herrnhut,
IBAN: DE 51 8559 0100 4258814210
BIC: GENODEF1NGS
 
Zum anderen wollen wir unserem Anliegen durch die Sammlung von Unterschriften eine entsprechende Außenwirkung verleihen. Hierfür werden wir ebenfalls Geschäfte und Unternehmen mit Kundenverkehr um Mithilfe bitten und an einzelnen Tagen auf öffentlichen Plätzen präsent sein. Bitte halten Sie deswegen Augen und Ohren offen.

Wir fordern den sofortigen Stopp des Projekts, zunächst jedoch eine unverzügliche neutrale sowie umfassende und fortlaufende Information der Einwohner über das Vorhaben.
Die Bevölkerung ist über sämtliche bis jetzt bekannte Nachteile und Risiken solcher Anlagen aufzuklären!
Wenn Sie sich aktiv bei uns einbringen möchten, sprechen Sie die Gründungsmitglieder einfach an bzw. nutzen die hier angegebenen Kontaktmöglichkeiten.
 
Sie erreichen uns:
www.gegenwind–oderwitz–herrnhut.de
kontakt@gegenwind–oderwitz–herrnhut.de  

Initiatoren und Ansprechpartner:
Jürgen Berthold, Müllermeister (Oderwitz); Rochus Gun, Jurist (Oderwitz); Günther Jautze, Bürgermeister a. D. (Oderwitz); Thomas Kahle, Dachdeckermeister (Oderwitz); Susanne Model, Friseurmeisterin (Herrnhut); Matthias Pfeifer, Dipl.-Fischereiing. a. D. (Herrnhut); Marko Proft, Fliesenlegermeister (Herrnhut); Thomas Reimer, Dipl.-Bauingenieur (Herrnhut); Dr. Marina Sarf, Ärztin (Herrnhut); Karsten Starke, Dipl.-Ing. Maschinenbau (Herrnhut); Carsten Stein, Seelsorger (Herrnhut); Uwe Ullrich, KFZ-Meister (Herrnhut); Hans-Georg Wendler, Zimmerermeister a. D. (Oderwitz)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Gegenwind Oderwitz-Herrnhut, Herrnhut
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.01.2025
Sammlung endet: 30.06.2026
Region: Sachsen
Kategorie: Bürgerrechte

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Neuigkeiten

  • Infoveranstaltung Regionalplan 23.03.26 Kloster Marienthal
     
    Am 23.03. folgten zwei Vertreter unserer BI der Einladung des Landratsamtes und des Regionalen Planungsverbandes zur Vorstellung des Regionalplanes (Teilfortschreibung Wind) ins IBZ Kloster St. Marienthal.
    Die mit ca. 140 Besuchern gut besuchte Veranstaltung gliederte sich in zwei Blöcke. Eine Informationsveranstaltung und einem anschließenden Infomarkt mit fünf Infoständen. Hier offenbarte sich bereits eine geschickt geplante Strategie, die jegliche Nachfragen des Publikums zum Vortrag ausschloss. Es war am Grummeln und Murren im Auditorium erkennbar, dass dies großes Missfallen erzeugte. Die Planer „unserer demokratischen Energiewende“ wollten nicht mit kritischen Nachfragen oder dem Unmut der Bevölkerung gereizt werden.

    Nachdem als erstes ein Benimmknigge die Richtung wies und Thomas Rublack eine kurze Einführung gab, stellte der Fachbereichsleiter Regionalplanung/Regionalentwicklung beim Regionalen Planungsverband Jörg Weichler die Prinzipien der Planung hinsichtlich der Ausweisung von Windvorranggebieten vor. Sachsen muss bis Ende 2027 einen Anteil von 1,3 Prozent der Landesfläche, bis 2032 sogar 2,0 Prozent dafür ausweisen. Bei Nichtausweitung drohen durch die unter Wirtschaftsminister Habeck erlassenen Gesetze rigide Zwangsmaßnahmen an, die zum Nachteil der Bevölkerung führen würden, weil jetzige Ordnungsregeln, wie Abstände zur Wohnbebauung, nicht mehr beachtet werden müssten. Interessant ist eine gesetzliche Regelung, nach der eine Höhenbegrenzung von WEA für ein Gebiet nicht zur Berücksichtigung bei der Flächenanrechnung führt, so dass davon kein Gebrauch gemacht wurde. Mit dem gegenwärtigen Gebietsausweisungen von 5.860 ha in den Kreisen Görlitz und Bautzen wurden die geforderten 1,3 Prozent erreicht und um 28 ha. übertroffen. Allerdings sind bis 2032nochmals ca. 3.140 ha auszuweisen. Zum Vergleich: Momentan sind mit dem gültigen Regionalplan 2023 0,23 Prozent der Fläche bzw. 1.050 ha ausgewiesen. Es droht also eine Verneunfachung der Flächen mit Windrädern! Da viele Regionen wegen verschiedener Ausschlusskriterien nicht geeignet sind, müssen wenige Gegenden die komplette Last des Ausbaus tragen und werden faktisch „zugespargelt“. Was das für das Panorama bedeutet, muss hier gar nicht ausgemalt werden. Es ist ein Totalangriff auf das Landschaftsbild vor allem in der östlichen Oberlausitz.

    Zugutehalten muss man den Planern, dass sie lediglich Ausführende der Bundesgesetzgebung sind, also über das „Ob“ nicht befinden dürfen, sondern nur das „Wie“ ausgestalten müssen.
    Die Ampel hatte seinerzeit unter Federführung von Habeck eine Entrechtlichung von Bürgern, Kommunen und Verbänden zugunsten der Windkraft installiert, die beispiellos in der jüngeren deutschen Rechtsgeschichte sein dürfte. Es kommt also letzten Endes darauf an, diesen Angriff auf die Demokratie (Synonym für Volksherrschaft) in Berlin zu revidieren.
    Wer hier allerdings auf die brandmauernde CDU setzt, dürfte um ein weiteres Mal enttäuscht werden.
     
    Die komplette Präsentation und andere Inhalte können unter folgendem Link eingesehen werden: https://cloud.kreis-goerlitz.de/d/6960b6d80311456a8b4f/
     
    Nach dem ersten Teil setzte sich die Veranstaltung im „Infomarkt“ weiter fort. Wir stellten dem Fachbereichsleiter, Jörg Weichler, Fragen zur Ausweisung des EW 19 Großhennersdorf, welches innerhalb eines 5 km Radius um das Welterbe Herrnhut liegt. Die ins Feld geführten Sichtachsen und deren Bedeutung wurden als nicht relevant abgewogen, ebenso das Vorhandensein gefährdeter und geschützter Vogelarten und Fledermäuse. Ein Überfliegen des Gebietes reicht nicht, Brutstätten müssen 1 km von den WEA entfernt liegen. Danach spielt es keine Rolle mehr, welcher Vogel dort brütet.

    Noch vor dem Ende verließen wir gefrustet die Veranstaltung. Wie aus anderer Quelle zu erfahren war, wurde die Veranstaltung von der beauftragten Security-Firma trotz laufender Diskussionen schnell zu Ende gebracht. Man kann sagen, Bürgerbeteiligung auf höchstem Niveau.

    Wir weisen nochmals darauf hin, dass das Beteiligungsverfahren am 27. April 2026 beendet wird. Einwendungen müssen bis dahin vorgebracht werden. Kontakt-Adressen dafür siehe vorhergehenden Bericht auf unseren Kanälen. Bitte nutzt diese letzte, wenn auch geringe Chance und informiert Betroffene in anderen Gebieten (Rennersdorf, Kemnitz, Bernstadt, Dittersbach).
     
    Bild: Jörg Weichler vom regionalen Planungsverband

  • Bei der Durchsicht, der jedermann zugänglichen Genehmigungsunterlagen haben wir entgegen unseren ursprünglichen Annahmen festgestellt, dass von der Verschattungsproblematik durch die geplanten Anlagen nicht nur Grundstücke in Ninive, sondern auch in Oberoderwitz im Bereich der Hinteren Dorfstraße betroffen sind.

    Zu beachten ist hierbei, dass es sich bei diesen Adressen um Messpunkte handelt, bei denen die Verschattung ohne technische Drosselung in jedem Fall die gesetzlichen Grenzwerte überschreitet.
    Das bedeutet, dass benachbarte Grundstücke freilich ebenso verschattet werden.
    Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nach der Bekanntmachung der Genehmigung im digitalen Amtsblatt des Landkreises die Frist für den Widerspruch gegen die Genehmigung am 27.03.2026 ausläuft.

    Gerne können Sie sich als Betroffener bei diesbezüglichen Fragen kurzfristig an uns wenden.
    Nachfolgend ein Auszug aus dem Bescheid mit der Grundstücksauflistung

  • Der Entwurf der Teilfortschreibung des Regionalplanes Windenergienutzung ist schlicht ernüchternd.
    Auch wenn Oderwitz und Hernhut nicht mehr unmittelbar tangiert sind, trifft es nun Großhennersdorf sowie Rennersdorf und Umgebung mit voller Breitseite (siehe anliegende Karte). Der Blick vom Herrnhuter Altan soll weiter verspargelt werden.
    Noch schauriger wird es, wenn man einen Blick aufs große Ganze wirft, nämlich das gesamte Planungsgebiet in den Kreisen Bautzen und Görlitz, hier einzusehen: https://www.rpv-oberlausitz-niederschlesien.de/downloads/regionalplanung

    Da sollen Wälder zerpflückt und das ohnehin bereits durch Windräder gebeutelte Landschaftsbild völlig ruiniert werden.
    Dem Planungsverband kann nicht einmal ein Vorwurf gemacht werden, da er im gesetzlichen Korsett der Ausweisung von mindestens 1,3 % der Landesfläche für Windindustrie gefangen ist.

    Noch handelt es sich dabei aber nur um einen Entwurf. Bis zum 27. April kann jedermann Einwendungen hiergegen erheben.
    Wir haben beiliegendes Musterschreiben vorbereitet, das nach Belieben ergänzt und verändert werden kann. Gerne kann es auch an Betroffene der beplanten Gebiete weitergeleitet werden.
    Wichtig ist eine sachliche und vor allem konkrete Argumentation, weshalb man den Standort für ungeeignet hält. Insoweit ist es wichtig, auf die speziellen Bedingungen vor Ort einzugehen (z.B. Vorkommen von geschützten Tierarten, Wassereinzugsgebiete). Dies kann für die Planungsbehörde durchaus Anlass zu sein, Änderungen am Entwurf vorzunehmen.

    Stellungnahmen können auch ganz einfach elektronisch über den obigen Link abgegeben werden. Der Button befindet sich gleich auf der 1. Seite unten rechts.

    Bitte nehmen Sie Ihre - zugegebenermaßen mageren - Mitwirkungsrechte wahr.
    Die Zeit und die Wirklichkeit lassen die Mär vom gelobten Land, das mit Energie ausschließlich aus Wind und Sonne Vorbild für den Rest der Welt ist, zunehmend als das Erscheinen was es ist: eine politische Lebenslüge, die wir alle - bis auf ganz wenige Profiteure - teuer und bitter bezahlen.

    Hier der Download-Link des Formulars:

    https://www.netgemacht.ch/musterschreiben.ott
    https://www.netgemacht.ch/musterschreiben.docx

Gefahren für die Waldbesitzer, wenn die Subventionen wegfallen, sind die Windkraftbetreiber meist Pleite. Die gesetzlich vorgeschriebene Renaturierung des Geländes bleibt an den Grundstückseigentümern hängen. Die sind dann in Folge der immensen Kosten auch pleite.

Ihr baggert lieber die „schöne“ Heimat weg und verheizt sie? Seid ihr jemals über die Braunkohle - Mondlandschaft geflogen? Oder kommt der Strom in Herrenhut aus der Steckdose?

Warum Menschen unterschreiben

Schutz unserer Heimat, Natur und Kultur

Als gebürtiger HERRNHUTER (1952), der seit 1967 in Sachsens Elbmetropole und seit fast 30 Jahren im Süden Brandenburgs seinen Lebensmittelpunkt hat, unterstütze ich klar sehr gern diese Petition...

Für mich ist es wieder einmal eher sehr beschämend, wie "POLITISCH DEMENT" und desinteressiert in meiner alten Heimat die Bürger sind...!
Denn WARUM sind bis heute NICHT einmal die notwendigen 12000 Stimmen für das Quorum eingegangen?
Hier wurde und wird wieder etwas scheinbar "über die Köpfe der Anwohner" beschlossen und entschieden - nach der Umsetzung - wenig später ist dann die Empörung des Wählervolkes sehr laut.
WARUM also derartiges POLITISCHES DESINTERESSE?

(Bearbeitet)

Passt nicht

Die Belange ausgewiesener Kulturdenkmale, darunter nicht selten auch mit Welterbe-Status, werden bei Festlegung von Umsetzungszielen der Energiewende oft nur ungenügend berücksichtigt oder sogar ignoriert (und sind durch den auf Beschleunigung von Vorhaben der Energieversorgung gerichteten gesetzlichen Rahmen sowieso schwerst benachteiligt). Kulturelles Erbe zu bewahren ist ein generationenübergreifender Auftrag, der schon viel länger mit hohem Engagement Vieler verfolgt wird, als es für die aktuellen Lösungsansätze für die notwendige Energiewende gilt. Den Versuchen der Politik, durch schnelle "einfache" Lösungen zu Lasten anderer gesellschaftlicher Anliegen eine Umsetzungsstärke in der Energiepolitik zu suggerieren (ohne sich den damit verbundenen Anforderungen tatsächlich und mit der erforderlichen Sachkompetenz zu stellen), muss entgegengetreten werden.

Durch den Windradbau wird viel Natur zerstört, Es muss bessere Energiequellen geben.

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