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Bild zur Petition mit dem Thema: Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen...! Beenden Sie die Willkür bei den Jugendämtern. Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen...! Beenden Sie die Willkür bei den Jugendämtern.
  • Von: Buendnis der Generationen mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Familie mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 127 Tage verbleibend
  • 147 Unterstützende
    139 in Deutschland
    0% erreicht von
    110.000  für Quorum  (?)

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen...! Beenden Sie die Willkür bei den Jugendämtern.

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Stoppen Sie die Entfremdung tausenden von Kindern, durch die Inobhutnahme von Kindern durch die Jugendämter von Gemeinden und Kreisen.

Sorgen Sie für eine gerechte und nachvollziehbare Erstellung von angeblichen psychologischen Gutachten, die nicht von autorisierten Kinderpsychologen geprüft sind. Sorgen Sie dafür, dass bei Inobhutnahme von Kindern, es Verantwortliche gibt, die für ihre Entscheidungen auch die Verantwortung tragen.

Beenden Sie die Willkür der Jugendämter mit Gesetzen und Regelungen, die dem Grundgesetz Rechnung tragen.

Begründung:

Seit mehr als 15 Jahren reißen Jugendämter Kinder aus den Familien - mit fadenscheinigen Gründen, zum angeblichen Wohl des Kindes. Das Wohl des Kindes ist ein weitreichender und sehr dehnbarer Begriff. Obwohl das Grundgesetz und das bürgerliche Gesetzbuch davon ausgeht, dass Kinder nur als letztes Mittel und nur bei akuter Gefährdung des Kindes aus ihren Familien genommen werden dürfen, handeln die Jugendämter nach eigenen Gutdünken und spekulativen Fehlverhalten und angeblich mangelnder Erziehung. Hierbei werden eigens von ihnen bezahlte Psychotherapeuten beauftragt Gutachten zu erstellen, die in jedem bisher bekannten Fall, eine Positivbescheinigung für das Jugendamt ist und war.

Beim anschließenden Kindesentzug aus den Händen der Sorgeberechtigten, trägt niemand die Verantwortung für eine Fehlentscheidung. Da das Gutachten sich auf die vagen Vermutungen des Jugendamtes in deren Akten beruft. Das Familiengericht beruft sich letztendlich auf genau diese Akten, die keinerlei Verantwortung nachweisen lassen.

Somit ist es dem Jugendamt möglich ohne einen Tatsachenbeleg, Kinder aus Familien zu reißen. Ermittlungen haben ergeben, dass dies schematisch im Interesse für einen gewollten Zufluss an Bundesgeldern in die Landes- und Kreiskassen zur Weiterleitung an alle am Kindesentzug und an der Fremdunterbringung Beteiligten.

Wir rufen alle betroffenen Sorgeberechtigten und alle Bürger, die von dieser Willkür Kenntnis haben, zur Gegenwehr auf.

Wir verurteilen alle Politiker, die diese grausame Ungerechtigkeit unterstützen und ins Leben gerufen haben. Denn diese sind auch der Grund, warum Kinderärzte und Anwälte mit ihren Protesten und dringenden Hinweisen, ins leere laufen.

Diese Petition soll deutlich zeigen, wie viele Familien davon betroffen sind und wie viel Leid und Unrecht unseren Kindern angetan wird.

Denn diese Machart der Jugendämter ist nicht zum Wohle der Kinder, sie leiden alle sehr darunter. Die Petition wird unterstützt von: www.bdge.de und der Initiative "Gegen Willkür der Jugendämter" www.facebook.com/sorgerecht01/

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Holzminden, 31.03.2017 (aktiv bis 30.03.2018)


Neuigkeiten

Abgeordnete Schwesig ist nicht mehr zuständig Neuer Titel: Bundesministerin Manuela Schwesig! für Familie, Senioren, Frauen...! Beenden Sie die Willkür bei den Jugendämtern.

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Debatte zur Petition

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Warum Menschen unterschreiben

Selbst betroffen

Ich habe selbst die Willjür erlebt und bin gerade im Beschwerdeverfahren.

Selbst betroffen

Selber opfer der willkür des Jugendamtes

Weil es nicht richtig ist, dass Eltern und Kinder auseinander gerissen werden. Etliche Familien, Eltern wie Kinder leiden enorm darunter und dass Kinder durch enorme Zeitverzögerungen im Umgang absichtlich versucht werden zu entfremden von den Eltern ...

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  • Robert Köster Altena vor 16 Std.
  • Tina Schäfer Bremen vor 1 Tag
  • Rainer wulf Hamburg vor 2 Tagen
  • Elisabeth K. Erlangen am 09.11.2017
  • Marlene K. Boenningstedt. am 09.11.2017
  • Diana H. Mühlhausen am 07.11.2017
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  • Anita F. Nürnberg am 23.10.2017
  • Nicht öffentlich Altfraunhofen am 21.10.2017
  • Anja B. Aurich am 12.10.2017
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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Unterstützer Betroffenheit