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Bild zur Petition mit dem Thema: Bundesministerin Manuela Schwesig! Beenden Sie die Willkür bei den Jugendämtern. Bundesministerin Manuela Schwesig! Beenden Sie die Willkür bei den Jugendämtern.
  • Von: Bernd Stoesser (Buendnis der Generationen) mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Familie mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 337 Tage verbleibend
  • 51 Unterstützende
    50 in Deutschland
    0% erreicht von
    110.000  für Quorum  (?)

Bundesministerin Manuela Schwesig! Beenden Sie die Willkür bei den Jugendämtern.

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Stoppen Sie die Entfremdung tausenden von Kindern, durch die Inobhutnahme von Kindern durch die Jugendämter von Gemeinden und Kreisen.

Sorgen Sie für eine gerechte und nachvollziehbare Erstellung von angeblichen psychologischen Gutachten, die nicht von autorisierten Kinderpsychologen geprüft sind. Sorgen Sie dafür, dass bei Inobhutnahme von Kindern, es Verantwortliche gibt, die für ihre Entscheidungen auch die Verantwortung tragen.

Beenden Sie die Willkür der Jugendämter mit Gesetzen und Regelungen, die dem Grundgesetz Rechnung tragen.

Begründung:

Seit mehr als 15 Jahren reißen Jugendämter Kinder aus den Familien - mit fadenscheinigen Gründen, zum angeblichen Wohl des Kindes. Das Wohl des Kindes ist ein weitreichender und sehr dehnbarer Begriff. Obwohl das Grundgesetz und das bürgerliche Gesetzbuch davon ausgeht, dass Kinder nur als letztes Mittel und nur bei akuter Gefährdung des Kindes aus ihren Familien genommen werden dürfen, handeln die Jugendämter nach eigenen Gutdünken und spekulativen Fehlverhalten und angeblich mangelnder Erziehung. Hierbei werden eigens von ihnen bezahlte Psychotherapeuten beauftragt Gutachten zu erstellen, die in jedem bisher bekannten Fall, eine Positivbescheinigung für das Jugendamt ist und war.

Beim anschließenden Kindesentzug aus den Händen der Sorgeberechtigten, trägt niemand die Verantwortung für eine Fehlentscheidung. Da das Gutachten sich auf die vagen Vermutungen des Jugendamtes in deren Akten beruft. Das Familiengericht beruft sich letztendlich auf genau diese Akten, die keinerlei Verantwortung nachweisen lassen.

Somit ist es dem Jugendamt möglich ohne einen Tatsachenbeleg, Kinder aus Familien zu reißen. Ermittlungen haben ergeben, dass dies schematisch im Interesse für einen gewollten Zufluss an Bundesgeldern in die Landes- und Kreiskassen zur Weiterleitung an alle am Kindesentzug und an der Fremdunterbringung Beteiligten.

Wir rufen alle betroffenen Sorgeberechtigten und alle Bürger, die von dieser Willkür Kenntnis haben, zur Gegenwehr auf.

Wir verurteilen alle Politiker, die diese grausame Ungerechtigkeit unterstützen und ins Leben gerufen haben. Denn diese sind auch der Grund, warum Kinderärzte und Anwälte mit ihren Protesten und dringenden Hinweisen, ins leere laufen.

Diese Petition soll deutlich zeigen, wie viele Familien davon betroffen sind und wie viel Leid und Unrecht unseren Kindern angetan wird.

Denn diese Machart der Jugendämter ist nicht zum Wohle der Kinder, sie leiden alle sehr darunter. Die Petition wird unterstützt von: www.bdge.de und der Initiative "Gegen Willkür der Jugendämter" www.facebook.com/sorgerecht01/

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Holzminden, 31.03.2017 (aktiv bis 30.03.2018)


Debatte zur Petition

Noch kein PRO Argument.
>>> Schreiben Sie das erste PRO-Petition Argument

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument


Warum Menschen unterschreiben

Damit endlich wieder Frieden in die Familien einziehen kann. Denn jede betroffene Familie leidet seelisch und ist emotional am Boden, und vor allem leiden Verwandte und nächste Angehörige mit.

Selbst betroffen

Eine Freundin von mir ist betroffen. Sie ist eine tolle Mutter und Grossmutter. Die Umstände wie die Lütte der Familie entzogen worden ist, sind schwer nachvollziehbar aber

Jugendamt hat alle macht den Familie gegenueber. Keine stelle kontrolliert sie

Damit ich meinen Kinder weggenomme!

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Letzte Unterschriften

  • Jessica Bauer Bruchmühlbach-Miesau vor 2 Tagen
  • Nicht öffentlich Hochdonn vor 5 Tagen
  • Nicht öffentlich Forst vor 8 Tagen
  • Lutz R. Minden vor 8 Tagen
  • Nicht öffentlich Nürnberg am 16.04.2017
  • Adriana W. Ingelheim am 15.04.2017
  • Nicht öffentlich München am 13.04.2017
  • Manuela p. Holzminden am 13.04.2017
  • Cerri t. Wawern am 12.04.2017
  • Monika z. Bochum am 09.04.2017
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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Unterstützer Betroffenheit