Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die maximale Dauer einer Kanzlerschaft auf zwei Legislaturperioden begrenzt wird.

Begründung

Durch die offene Dauer geht es ab einem bestimmten Zeitraum gefühlt nur noch um Machterhaltung, anstatt um die eigentlichen Aufgaben selbst.Durch eine zeitliche Begrenzung hat der Kanzler nach Wiederwahl insgesamt acht Jahre Zeit, um vernünftige zielorientierte Politik für Deutschland zu betreiben. Die Macht einzelner Personen in den Parteien wird dadurch relativiert, da sie wissen, nach acht Jahren brauchen sie einen neuen Kanzlerkandidaten. Aufstrebende Parteimitglieder werden vom Machthabenden nicht denunziert, sondern eher gefördert, da die eigene Partei ja in der Regierung bleiben soll.

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