Das Seeferienheim auf Juist muss erhalten werden!

Für das Seeferienheim auf Juist muss eine zukunftsfähige Lösung gefunden werden - ohne Veränderungen und Investitionen ist dies nicht möglich.

Das ist ein schwieriger Prozess für alle Verantwortlichen und Betroffenen.

Begründung

Trotzdem und deshalb fordern wir:

  • die Erhaltung eines kirchlichen Freizeit- und Urlaubsstandortes auf der Insel Juist

  • mehr Kommunikation und Transparenz, auch in Blick auf interessierte und verbundene Menschen, auf Mitarbeiter/innen und Gäste

  • leidenschaftlichen, kreativen und auch finanziellen Einsatz für den Standort

  • die Einbindung von juist- und seeferienheimerfahrenen Personen

  • die Einsicht: Kinder-, Jugend- und Erwachsenenfreizeiten lohnen sich!

  • eine reflektierte Entscheidungsfindung, die entsprechende Vorbereitungszeit erhält

  • die Anhörung von Menschen, die diesen Aufruf unterstützen, bevor die Synode eine Entscheidung fällt

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Annette Brunk aus Dortmund
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    nach der Synode und dem Beschluss, das Seeferienheim zu verkaufen, allerdings kirchliche Interessenten zu bevorzugen, haben sich Jürgen Kleinschmidt, Birgit Pohlmann, Irmgard Grupe und ich gestern mit dem Vorstand der KZVK (Pensionskasse der Kirche Rheinland und Westfalen) sowie dem Leiter der Immobilienabteilung getroffen, um zu sehen, in welche Richtung das Ganze gehen kann, sollte die KZVK das Seeferienheim erwerben und sanieren.

    Wir haben offen gesprochen und vereinbart, dass wir bis Mitte Februar 2019 ein Betreiberkonzept überlegen. Der Plan ist, so nah wie möglich an der ursprünglichen Nutzung (Kinder, Jugendliche, Familien, aber auch Einzelreisende, Kleingruppen) zu bleiben, aber beispielsweise auch Bildungsreisen und Klassenreisen (z. B. im Bereich Naturschutz) mit einzubeziehen. Zudem müssen wir einen Wirtschaftsplan erstellen, eine erste Planung der Umbauten für unser Konzept (z. B. Bettenanzahl, Zimmereinteilung Dellerthaus von 8- zu eher 4-6-Bett-Zimmern mit Bad) soll erdacht werden. Eine gGmbH bzw. eine Betreibergenossenschaft benötigt auch eine finanzielle Einlage, um starten zu können. Dazu müssen wir überlegen, wie wir Gelder akquirieren können. Damit die KZVK selber planen und prüfen kann bzw. wir an einem Strang ziehen und dem Kirchenkreis ein schlüssiges Angebot vorlegen können, müssten wir der Kasse Mitte Februar 2019 eine Grobplanung vorlegen!

    Wir werden uns dazu nach den Weihnachtsferien treffen. Bis dahin machen wir uns Gedanken, notieren Ideen, u.s.w. – und würden uns freuen, wenn Fachleute unter euch aus den Bereichen Hotel/BWL/Akquise/Touristik/... Ideen beisteuern.

    Wenn ihr, wenn Sie also Lust, Zeit, Ideen haben, an diesem Plan mitzuwirken, bitte über diese Petition melden. Wir melden uns dann zurück, spätestens ab dem 2.1.2019.

    Bis dahin wünschen wir allen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern ein erholsames Weihnachtsfest und einen schönen und strahlenden Jahreswechsel!! Wir bleiben dran – erster Vorsatz für 2019: Das Seeferienheim muss weiterleben!!!

    Viele Grüße

    Annette Brunk

    für den Unterstützerkreis „Rettet das Seeferienheim

    P.S.: Obwohl die Petition am 27.12.18 endet, bleibt es weiter möglich, Informationen über diese Plattform zu versenden. Also: Bis bald!!!

  • Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

    heute abend hat nach die Kreissynode des Kirchenkreises Dortmund beschlossen, das Seeferienheim zum 31.12.2019 zu verkaufen. Kirchliche Interessenten werden bevorzugt. Der Prozess läuft über den Kreissynodalvorstand, also nicht direkt über die Synode, sondern das Leitungsgremium.

    Sobald der Wortlaut des Beschlusses greifbar ist, wird er hier veröffentlicht.

    Unser Unterstützerkreis hatte vor zwei Wochen Kontakt zur KZVK, der Versorgungskasse der Kirche (Westfalen/Rheinland), aufgenommen, traf sich auch mit dem Vorstand und sprach über Konzepte. Daraufhin hat die KZVK dem Kirchenkreis ihr Kaufinteresse mitgeteilt. Das Haus blieb beimVerkauf an die KZVK in kirchlichem Besitz.

    Unser Unterstützerkreis überlegt nun weitere Schritte, um ggf. ein Betreiberkonzept zu entwickeln.

    Danke an alle, die sich engagiert haben, wir bleiben weiterhin am Ball!!

    Bis bald!!

    Annette Brunk, Irmi Grupe, Jürgen Kleinschmidt

    für den Unterstützerkreis

  • Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

    unsere Petition ist fast voll, es fehlen zu den 2000 Stimmen nur noch 33 (Stand 7.11.).

    Am 26 November .2018 findet die Herbstsynode des Kirchenkreises Dortmund statt. Unser Kreis hat mit Unterstützung einiger Gemeinden einen Antrag an das Kirchenparlament eingereicht. In diesem beantragt eine Gemeinde stellvertretend für uns, dass die Entscheidung über die Zukunft des Seeferienheims vertagt wird auf die Sommersynode 2019. Diese Zeit benötigen wir als Kreis, um unsere Idee, eine Genossenschaft zu gründen, zu konkretisieren bzw. umzusetzen. Sinn und Zweck der Genossenschaft soll ein Weiterbetrieb des Hauses so nah wie möglich an der jetzigen Nutzung sein.
    Diese Idee soll den Delegierten durch eine Expertin erläutert werden, dafür beantragt die Gemeinde Rederecht für unsere Fachfrau.
    Nach der Synode, die öffentlich ist, werden wir hier über die Entscheidung informieren.

    Beste Grüße

    Annette Brunk

    für den Unterstützerkreis Seeferienheim Juist

Pro

Weil Kirche in Dortmund und Lünen ohne Juist ein besonderes Profil verliert. Familien, Senioren, Kinder und Jugendliche erleben christlichen Glauben und Gemeinschaft auf der Insel, ohne sich um den täglichen Alltag (Kochen, Einkaufen, u.s.w.) kümmern zu müssen. Unzählige erschöpfte Familien haben dort Erholung und Unterstützung bei ihren Problemen bekommen und Gemeinschaft erfahren, die trägt. Christlicher Glaube hat hier Hand und Fuß bekommen und das wirkt in unsere Stadt hinein.

Contra

Schon einige Jahre haben, meine Frau und keinen Urlaub aus Kostengründen mehr gemacht. bei der Suche nach Urlaubsunterkünfte mussten wir leider feststellen,dass kirchliche Einrichtungen uns zu teuer sind.Warum muss es an der See viel teurer sein, als in der Lüneburger-Heide? Wenn gewinnorientierte Unternehmen teuer sind und kirchliche Einrichtungen sich dem angleichen, dann vermisse ich das soziale Angebot. Wenn die Preise sich ähnlich wie bei den Jugendherbergen verhalten würden, entspräche das der christlichen Haltung. Bei allem möchte ich für die Erhaltung des Ferienheimes stimmen. Horst