• Die Petition wurde eingereicht

    at 02 Jul 2020 18:15

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    Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

    die Inselgemeinde hat in der letzten Inselpost (oc.gemeinde-juist.de/inselpost-2020/
    Nr. 27) das Interessenbekundungsverfahren für den Betrieb des Seeferienheims ausgeschrieben . Falls Sie oder Ihr einen Kirchenkreis, eine Institution, etc. kennt, der oder die sich interessiert, bitte gerne weiter verbreiten!!

    Trotz Corona: einen schönen Sommer, wir werden weiter berichten, wenn es etwas Neues gibt!!

    Viele Grüße
    Annette Brunk und der Unterstützerkreis

  • Die Petition wurde eingereicht

    at 16 Jan 2020 21:18

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    am Dienstagabend hat der Rat der Gemeinde Juist beschlossen, das Vorkaufsrecht der Insel zu ziehen und das Seeferienheim zu erwerben.

    Dazu schrieb Stefan Erdmann (JNN.de) folgenden Artikel.

    www.juistnews.de/artikel/2020/1/14/seeferienheim-wird-weiterhin-jugendferienheim-bleiben/

    Wir vom Unterstützerkreis sind froh. Denn unser aller Einsatz hat sich gelohnt. Das Thema und den Verkaufswunsch des Kirchenkreis in die Öffentlichkeit zu bringen, hat dazu beigetragen, dass der Kirchenkreis nicht „unterm Radar“ handeln konnte.

    Ziel war es, das Haus als Ort für Freizeiten zu sichern, ob mit einer Genossenschaft, ob durch Kauf einer anderen Landeskirche oder nun so – es wird keine 36 Ferienwohnungen geben und das ist gut für die Insel und alle, die weiterhin Gruppenfreizeiten auf Juist erleben möchten.

    Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

    Beste Grüße!

    Der Unterstützerkreis Seeferienheim

  • Die Petition wurde eingereicht

    at 10 Jan 2020 16:29

    Liebe Interessierte!

    Mittlerweile tut sich was auf Juist. Auf der Seite juistnews.de könnte ihr direkt die Entwicklungen zum Thema „Seeferienheim“ verfolgen. Die neuesten Artikel haben wir hier für euch verlinkt:

    Die SPD-Fraktion im Gemeinderat Juist hat eine öffentliche Bürgerversammlung gefordert, die auch stattfand.

    LINK Forderung Bürgerversammlung:
    www.juistnews.de/artikel/2019/12/14/spd-fordert-burgerversammlung-zum-thema-seeferienheim/

    LINK Ergebnisse Bürgerversammlung: www.juistnews.de/artikel/2020/1/8/seeferienheim-ist-ein-geschenk-fur-die-insel/

    Zu diesem Artikel kam aus Dortmund eine „Richtigstellung“:
    www.juistnews.de/artikel/2020/1/9/richtigstellung-des-evangelischen-kirchenkreises-dortmund/

    Der Bauausschuss der Insel tagte nun in dieser Woche öffentlich und hat sich einstimmig für den Kauf des Geländes ausgesprochen.

    LINK Sitzung des Bauausschusses:
    www.juistnews.de/artikel/2020/1/10/kaufen-ist-wahnsinn-nicht-kaufen-der-grosere-wahnsinn/

    Am kommenden Dienstag wird nun eine weitere (öffentliche!) Sitzung des Gemeinderats auf Juist stattfinden, auf der dann die Entscheidung fällt.

    Viele Grüße und bis bald!!

    Annette Brunk
    für den Unterstützerkreis Seeferienheim

  • Die Petition wurde eingereicht

    at 12 Dec 2019 23:21

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    kurz vor Weihnachten ein kurzer Bericht von der Kreissynode im Reinoldinum im November.

    Das Thema Seeferienheim wurde von der stellvertretenden Superintendentin Auras-Reiffen vorgestellt. Sie berichtete, dass es mehrere Angebote gab, darunter auch kirchliche Interessenten. Da die Landeskirche aber den Kirchenkreis angehalten habe, ein hohes Ergebnis zu erzielen, hat man sich über den ursprünglichen Beschluss der Synode hinweggesetzt (der beinhaltete, kirchliche Interessenten bevorzugt zu berücksichtigen) und das Angebot des Bauunternehmers Moorkamp angenommen.

    Auf der Website des Kirchenkreises lesen wir:
    „Auras-Reiffen erläuterte, warum der Kreissynodalvorstand nicht auf den kirchlichen Interessenten zugehen konnte: Das Angebot lag 2/3 unter den übrigen Angeboten. Den Kaufpreis wird der Kirchenkreis nun in Immobilien investieren, um aus dem Erlös Freizeiten für Kinder, Jugendliche und Familien zu unterstützen.“

    Der finanzielle Nutzen – und offensichtlich nur dieser– hat also den Ausschlag gegeben, die Kirchenleitung hat gegen den Beschluss der Synode entschieden. Kein einziger Synodaler, keine einzige Synodale stellte dazu Fragen, niemand merkte an, dass hier gerade gegen den Beschluss entschieden wurde.

    Die reformierte Landeskirche Leer hatte kalkuliert, die Sanierung hätte mehrere Millionen verbraucht und der Betrieb als Haus für Menschen auch mit geringeren finanziellen Möglichkeiten zwar den Betrieb gesichert und die Sanierungskosten eingespielt, aber keine großen Gewinne erzielen können. Das Angebot der ref. Landeskirche war deswegen natürlich niedriger als das Angebot eines Bauunternehmers, der möglicherweise dort Appartements bauen wird, die er zu Höchstpreisen verkaufen kann (Preise auf Juist liegen nach Angaben von Juisterinnen um 8.000 €/qm).

    Ob die Gemeinde Juist ihr Vorkaufsrecht nutzen wird (der Preis von 3,2 Mio Euro für 8000qm auf der Insel wäre kaum zu toppen, preiswerter wird die Gemeinde wohl nie wieder ein so großes Grundstück kaufen können), wissen wir nicht, werden aber darüber hier informieren, sollten wir Informationen dazu erhalten.

    Die Website Juistnews berichtete ebenfalls: www.juistnews.de/artikel/2019/12/6/viel-arger-um-verkauf-vom-seeferienheim-an-privatinvestor/

    Wir als Unterstützerkreis möchten uns noch einmal bedanken, bei allen, die uns unterstützt haben, mit E-Mails, mit Anrufen, mit den Unterschriften, mit tatkräftiger Unterstützung, mit Ideen und Beratung, Konzepten und Zuspruch. Großartig!!!!

    Leider haben wir es nicht geschafft, die Leitung des Kirchenkreises Dortmund zu überzeugen, es interessierte offensichtlich von Anfang an nur der finanzielle Ertrag.

    Und nun wünschen wir Ihnen und Euch angenehme Feiertage.

    Annette Brunk
    für den Unterstützerkreis

  • Die Petition wurde eingereicht

    at 16 Nov 2019 13:47

    Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner unserer Petition,

    es ist viel Zeit vergangen. Ich möchte euch kurz die neuesten Informationen weiterleiten.

    Wie bereits hier geschrieben, hat die Synode vor einem Jahr den Beschluss gefasst, das Seeferienheim zu verkaufen. Hier der Beschlusstext:

    „Das Grundstück mit den aufstehenden Gebäuden ist in Gänze zu verwerten. Der Verkaufserlös ist dem Kapitalvermögen zuzuführen. Kirchliche Interessenten werden bei der Verwertung bevorzugt berücksichtigt.“

    Dazu ist anzumerken, dass der Beschlussvorschlag des Kreissynodalvorstands (KSV) nur aus den ersten beiden Sätzen bestand, die Vertreterin einer Dortmunder Kirchengemeinde aber der Synode vorschlug, den Zusatz “Kirchliche Interessenten werden bei der Verwertung bevorzugt berücksichtigt.“ einzufügen, was großen Anklang und eine Mehrheit bei der Abstimmung fand.

    Nun hat der KSV die Synodalen informiert, das Gelände mit den Gebäuden an einen Bauunternehmer für 3,2 Mio EURO verkauft zu haben. Er hat mehr Geld geboten als ein in Frage kommender kirchlicher Interessent (dessen Angebot es war, das Gelände zu kaufen, es zu sanieren und als Ferienort für Familien und Kinder/Jugendliche zu betreiben – also den Gemeinbedarf zu erhalten– , dieser Interessent hat auch ein Haus auf Borkum, hat seine Verwaltung in Ostfriesland und hätte sich über Gruppen aus Dortmund sehr gefreut – im Übrigen hat er sein Interesse nicht zurückgezogen).

    Die Frage ist jetzt: Hat der KSV den von der Synode gefassten Beschluss korrekt umgesetzt? Fakt ist: Er hat dem kirchlichen Interessenten über Herrn Wilke (Fa. Imentas Immobilienpartner) per E-Mail ausrichten lassen, man habe kein Interesse, das Gebot sei zu niedrig.

    Informiert wird auch darüber, dass die Landeskirche in Bielefeld dem KSV auftrug zu prüfen, ob nicht noch ein höherer Betrag aus dem Verkauf erzielt werden könnte. Hier hätte der KSV als Beauftragter der Synode auf den Beschluss hinweisen müssen. Dieser scheint verbindlich und in seiner Aussage klar: Kirchliche Interessenten werden bevorzugt berücksichtigt. Das scheint nicht passiert zu sein.

    Am 25. November 2019 findet die nächste Synode statt.

    Wir sind gespannt, ob es Synodale gibt, die den KSV an den gefassten Beschluss erinnern.

    Es ist zu prüfen, ob noch etwas zu machen ist, wir sind dabei!

    Es wäre ja doch schön, wenn das Haus erhalten bliebe, auch wenn eine andere Kirche es betreibt. Da der Bauunternehmer bereits Appartements auf Juist gebaut hat, ist anzunehmen, dass dies auch wieder passieren könnte. Wäre doch schade!!

    Bis ganz bald!!

    Beste Grüße

    Annette Brunk

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