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Bild zur Petition mit dem Thema: Einkommensteuer - Angleichung der Entfernungspauschale bei Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel Einkommensteuer - Angleichung der Entfernungspauschale bei Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 126 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Einkommensteuer - Angleichung der Entfernungspauschale bei Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel

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Der deutsche Bundestag möge beschließen, die Gesetze/Verordnungen für die Entfernungspauschale dergestalt anzupassen, das Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel (z.B. Bahncard 100 der ersten Wagenklasse) nicht mehr gegenüber Nutzern (hochpreisiger) Kraftfahrzeuge benachteiligt werden. Konkret also die Kappungsgrenze von 4500€ pro Jahr bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel entweder generell (auch bei Kfz u.s.w.) gilt oder gänzlich wegfällt.

Begründung:

Derzeit gilt bei der Entfernungspauschale eine Höchstgrenze von 4500€, bis zu der Kosten zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel pauschal geltend gemacht werden können. Zwar kann auf Nachweis auch höhere Kosten geltend gemacht werden, jedoch nach aktueller Rechtsprechung gerade nicht für den Aufpreis der 1. Wagenklasse der DBAG.Gleichzeitig können Autofahrer, die ohnehin schon in fast allen Bereichen gegenüber den Nutzern des öffentlichen Verkehrs priviligiert sind, Kosten offenbar im Rahmen der Pauschale von 0,30€/km ohne Obergrenze und Prüfung des Kfz auf Wirtschaftlichkeit und Angemessenheit geltend machen.Es ist gerade aufgrund des Grundsatzes der Gleichbehandlung UND der Tatsache, das öffentliche Verkehrsmittel umweltschonender sind nicht nachzuvollziehen, weshalb hier diese ungerechte Differenzierung vorgenommen wird. Auch sollte es das gute Recht eines Berufspendlers sein, sich von grölenden Jugend -und Reisegruppen, wie sie bekanntermaßen regelmäßig in der niedrigsten Wagenklasse anzutreffen sind zu distanzieren und entsprechend eine höhere Wagenklasse mit entsprechend mehr Platz, Ruhe und Service steuerlich geltend machen zu können.Angesichts der Tatsache, das der Staat derzeit höhere Einnahmen generiert als je zuvor wäre es auch politisch klug und angemessen in dieser Form etwas zurückzugeben. Entsprechend ist die Deckelung der Entfernungspauschale für die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel von derzeit 4500€ im Jahr ersatzlos zu streichen. Als schlechtere Alternative ist zur Wiederherstellung der Gleichbehandlung aller Nutzer diese Obergrenze grundsätzlich für alle Verkehrsmittel festzusetzen.Entsprechendes wird mit dieser Petition beantragt.

23.12.2013 (aktiv bis 03.02.2014)


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