Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Versteuerung von Dienstwagen nicht nach dem Neuwert, sondern nach der Leasingrate erfolgt.Die derzeitige Besteuerung nach Neuwert stellt eine Ungleichbehandlung dar: Eine Firma stellt einem Mitarbeitet nicht einen Dienstwagen eines bestimmten Wertes zur Verfügung, sondern zahlt eine monatliche Leasingrate.

Begründung

Je nach Beliebtheit und anderen Prämien (Versicherungen, etc.) kann man für die gleiche Leasingrate sehr unterschiedliche Fahrzeuge erhalten. Das kann ein sehr beliebtes Modell sein, so dass die Leasingrate in Relation zum Neupreis entsprechend niedrig ist (z.B. BMW 5er, Neupreis inkl Ausstattung 80.000,-€, Leasingrate 750,-€), oder ein seltenes oder neueres Fahrzeug-Modell, das zwar wesentlich weniger kostet, jedoch die gleiche Leasingrate erfordert (z.B. Audi A5, Neupreis 56.000,- €, Leasingrate 750,-€).Da die Zusatzleistung eines Dienstwagens als Geldwerter Vorteil zu versteuern ist, werden zwei Mitarbeiter mit den zwei Beispielfahrzeugen sehr unterschiedlich besteuert, obwohl sie vom Arbeitgeber die gleichen Leistungen erhalten (750,- €/Monat).

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