Petition richtet sich an:
Landrat Uwe Schmidt
Es geht um die Zukunft unserer wunderschönen Weserbergland Region zu schützen! Keine Windräder im Reinhardswald, Bramwald und Solling! Keine Salzeinleitung in Weser und Werra! Beschreibung
Ende des Märchenlandes - Weserbergland?! Pro Weserbergland - und ein Veto zur „Mega-Verspargelung“ des Reinhardswalds mit Windrädern und Missbrauch der Weser als industrieller Abwasserkanal!
Und mal wieder an der Öffentlichkeit vorbei – fast ein neues „Stuttgart 21“?! Und mal wieder an der Öffentlichkeit vorbei – fast ein neues „Stuttgart 21“?! (Einwände dagegen können noch bis zum 8. Oktober im Beteiligungsverfahren eingereicht werden.)
„Verspargelung“ des Reinhardswalds mit Windrädern?!
Das Land Hessen will im Zuge der 2011 beschlossenen Energiewende künftig zwei Prozent der Landesfläche für Windkraft ausweisen. Allein im Landkreis Kassel ließe sich dieses Ziel mehr als dreimal erfüllen! Der Landkreis und der Zweckverband Raum Kassel (ZRK) haben nach Prüfung "Masterplan Windkraft" festgestellt, dass ca. 6000 Hektar allein im Reinhardswald liegen könnten. 300 bis 400 Windräder könnte dies für unsere Region bedeuten, mit einer Höhe je Windrad von bis zu 200 Metern. (Quelle HNA)
Ein Großkraftwerk soll in einer der schönsten Landschaften Deutschlands entstehen, welches gerade aus dem touristischen Dornröschenschlaf erwacht! Eine Region, ohne Autobahn, nennenswerte Industrie – ABER einer jungen, wachsenden Tourismusregion mit einmaliger Waldlandschaft, die europaweit Ausnahmecharakter hat! Damit wäre der heimische Wald zerstört, für den Tourismus unattraktiv und als Märchenland nicht mehr vorstellbar.
Welcher schlaue Politiker, Lobbyist oder Großinvestor hat sich dies ausgedacht? Insbesondere wenn die dezentrale Stromversorgung obendrein ad absurdum geführt wird.
Wir hier im Weserbergland und angrenzenden Gebieten benötigen keine oder nur sehr wenige Windräder und schon gar keine Windradmonster, um uns mit Strom zu versorgen! Wir könnten mit Wasserkraft, Biogas, Fotovoltaik, Windrädern und BHKW (Holz, Gas etc.) auskommen. Es gibt genug Alternativen. Wenn schon, dann können WIR, die in dieser strukturschwachen aber märchenhaften Region leben, uns das "Kerzenlicht" selber auspusten!
Die Weser als industrieller Abwasserkanal?
Die Entsorgung von Salzabfällen in Weser und Werra, gehen auf Kosten der Fauna & Flora und uns Menschen!
Die Politik und die K&S AG planen ihre Salzabfälle in die Oberweser mittels Rohrleitung einzuleiten, damit die Werra entlastet wird. Wahrscheinlich werden durch Verpressung im Werragebiet schon die Grenzwerte erreicht, wodurch eine Entlastung über die Weser hilfreich erschein – aber mit dem Ergebnis, dass nachher noch mehr Salz in der Weser ist!
Ein Unternehmen welches 500 Millionen Gewinn macht, muss bessere Lösungen schaffen und bieten, als Mensch und Umwelt zu belasten! Beim Abbau und Verkauf sind solche Unternehmen äußerst kreativ und innovativ, aber wenn es um die Entsorgung geht hapert es.
Eine Salz-Pipeline in die Nordsee wäre wohl eine Alternative, aber weder Politik noch die verantwortlichen Beamten und schon gar nicht K+S sind an dieser Lösung interessiert, oder machen sich Gedanken über andere Alternativen - warum nicht?
Auch könnte man auf den Monte Kali Windräder installieren, denn bei einer Höhe von 500m ü. HNH und einer Größe von 55 Hektar wären ja ein paar Monsterwindräder möglich...
FRAGE: WARUM KANN MAN NICHT EINE SALZ-PIPLINE IN DIE NORDSEE BAUEN (OFFSHORE) UND IM GEGENZUG GLEICHZEITIG EINE NEUE STROMNETZLEITUNG VON DER NORDSEE IN DEN SÜDEN? BUND, LÄNDER, OFFSHORE WINDRADENERGIEPARK BETREIBER, NETZBETREIBER UND NATÜRLICH K+S KÖNNTEN SICH DIE GESAMTKOSTEN EINER UNTERIRDISCHEN TRASSE TEILEN?!?!
Die Märchenlandschaft der Gebrüder Grimm, Sababurg, Tierpark, Urwald, Friedwald, Hutewald, Biotope, Teiche, Hochmooren, das einzigartige Oberweserbergland mit traumhafter Flusslandschaft und dem Urwald im Reinhardswald - mit fast 100 Hektar und nebenbei bemerkt Hessens ältestes Naturschutzgebiet(!) - sollen den Profitgeiern zum Opfer fallen?
Wenn im Reinhardswald Windparks aufgebaut werden sollten, wollen die Anrainergemeinden daraus einen wirtschaftlichen Nutzen ziehen. Aus diesem Grund schlossen sich jetzt Hofgeismar, Grebenstein, Immenhausen, Oberweser, Reinhardshagen, Trendelburg, Wahlsburg und Fuldatal zur Energiegenossenschaft Reinhardswald zusammen (Quelle HNA)
Internetseiten und Information aktuell, die man empfehlen und unbedingt anschauen und lesen sollte!
https://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1733420/Windraeder-im-Wald-#/beitrag/video/1733420/Windraeder-im-Wald-
https://www.ftd.de/politik/deutschland/:windkraft-das-schmutzige-geheimnis-der-energiewende/70076643.html
https://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/hofgeismar/wieviel-vertraegt-wald-2502797.html
https://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/hofgeismar/widerstand-letzten-instanz-2496952.html
de.wikipedia.org/wiki/Urwald_Sababurg
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