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Bild zur Petition mit dem Thema: Entwicklungshilfe - Finanzierung eines Einwanderungsprogramms Entwicklungshilfe - Finanzierung eines Einwanderungsprogramms
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 26 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Entwicklungshilfe - Finanzierung eines Einwanderungsprogramms

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass ein Einwanderungsprogramm finanziert wird, bei dem die Zuwanderung aus Entwicklungsländern in die Bundesrepublik Deutschland beworben wird.

Begründung:

Die Bundesregierung hat verfolgt zurzeit ein Ziel, bis 2015 0,7 % des Bruttoeinkommens für Entwicklungshilfe auszugeben. Dies wäre insgesamt zwar eine hohe Summe, allerdings reicht diese Summe auf keinen Fall aus, um den Menschen in den Entwicklungsländern zu helfen. Diese 0,7 % des Bruttoeinkommens müssten auf viele Milliarden Menschen, die Hilfe benötigen, verteilt werden. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, den Menschen alles, was sie zum Leben benötigen zu geben. Auch wenn noch eine viel größere Summe für Entwicklungshilfe ausgegeben werden würde, gäbe es in den Entwicklungsländern vermutlich keinen Menschen, welcher genügend Nahrungsmittel, sauberes Trinkwasser, Bildung, Medizin und einen Arbeitsplatz besäße. Es ist leider immer nur möglich, nur Teile dieser genannten wichtigen Dinge den Menschen zur Verfügung zu stellen. Außerdem macht es wenig Sinn, Geld für Medizinforschung auszugeben, wenn es dann zwar Medikamente gibt, dafür aber nicht die notwendige Infrastruktur (saubere Krankenhäuser, Desinfektionsmaterial). Um den Menschen und dem Staat richtig zu helfen, müsste fast alles in diesem Staat komplett erneuert werden, damit wichtige Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden kann.Gäbe es ein Programm der Bundesregierung, dass das Geld für die Entwicklungshilfe nicht für Infrastruktureinrichtungen in Entwicklungsländern ausgeben würde, sondern für die Einwanderung der dort lebenden Menschen in die Bundesrepublik Deutschland, dann könne zwar nicht allen Menschen geholfen werden, aber die Menschen hätten die Chance, ihr Leben komplett neu zu beginnen. Dann gäbe es einige aus Entwicklungsländern stammende Menschen, denen die komplette Infrastruktur in Deutschland zur Verfügung gestellt wird und die eine Chance auf ein demokratisches Leben in einem Industriestaat haben würden. Da es für viele Menschen aus Entwicklungsländern Luxus ist, eine Bildungseinrichtung zu besuchen, würden sie dort auch ein sehr starkes Engagement zeigen und würden sich sehr anstrengen, eine gute Ausbildung zu bekommen. So könnte es in Deutschland einen größeren Anteil an hochqualifizierten Arbeitern geben. Dies würde dem Deutschen Staat ein hohes internationales Ansehen verschaffen. So verhalten sich übrigens auch Großunternehmen, wie Microsoft: Der Konzern eröffnet in Indien, einem Entwicklungsland, seinen ersten Großstandort außerhalb der USA, weil die Arbeiter in Indien immer öfter einen hochqualifizierten Abschluss besitzen. So könne man es auch in Deutschland machen: Die Menschen werden nach Deutschland zu einem kostenfreien oder günstigen Studium zu einer Universität geladen. Dafür würden sich die Menschen bereiterklären, hier in Deutschland oder in der EU zu arbeiten.

29.01.2013 (aktiv bis 12.03.2013)


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