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Gegen Macht, Arroganz und Geldsäckel
8 hours agoDiesen Erfolg hatte die BI Pro Flugplatz Offenburg mit den vielen Unterstützer
aus allen Stadtteilen nicht erwartet.
Das ist ein Signal – gegen Macht, Arroganz und Geldsäckel – das allen Beteiligten eine Lehre sein sollte.
Die vortrefflich gesteuerte Kampagne mit Steuergeldern ist vortrefflich gescheitert.
Vielen Dank für dieses Ergebnis, Wir danken allen, die uns in den letzten zwanzig Jahren unterstützt haben.
Vielen Dank an die Fliegergruppe, Nabu und Bund, Bürgergemeinschaften von
Uffhofen und Hildboltsweier, AKA Süd und KfUTD und BI VO Hohberg.
Der Bürgerentscheid zeigt: Die Menschen in Offenburg wollen bei wichtigen
Entscheidungen über ihre Stadt mitbestimmen.
„Für uns als Bürgerinitiative bedeutet dieses Ergebnis, dass der Flugplatz als
Sonderlandeplatz dauerhaft erhalten bleiben muss. Entscheidend ist nun, den
Betrieb des Sonderlandeplatzes mit den beiden Flugaffinen Betrieben
weiterzuführen, daß Flugplatzrestaurant zu renovieren und wieder zu öffnen,
den Betreibern z.B. die Fliegergruppe verlässlich über einen langfristigen
Pachtvertrag klare Rahmenbedingungen für einen Flugbetrieb und
Flugwerften zu schaffen. Der Flugplatz ist nicht nur Fläche – er ist
„Infrastruktur, Ausbildungsort und Teil der Offenburger Identität.“
Flugplatz Offenburg, Zukunft und Heimat.
Rolf Leonhardt, BI Pro Flugplatz Offenburg -
Die Petition wurde eingereicht
16 hours agoEine klare Mehrheit der Wählerinnen und Wähler in Offenburg hat sich beim Bürgerentscheid am Sonntag für den Erhalt des Offenburger Flugplatzes ausgesprochen. Fast 15.000 Offenburgerinnen und Offenburger haben mit ihrem Votum einem Fortbestand der 115-jährigen Fliegertradition in der Stadt zugestimmt. Knapp 11.500 votierten für die Entwicklung eines Gewerbegebiets auf dem Flugplatzareal, wie von der Stadtspitze und einer knappen Gemeinderatsmehrheit gewollt. In beiden Lagern wurde das Quorum von 20 Prozent der rund 47.000 Wahlberechtigten erreicht. Aber die Mehrheit wählte den Flugplatz und nicht das Gewerbegebiet.
Offenburgs OB Marco Steffens und eine knappe Gemeinderatsmehrheit hatten intensiv für das Gewerbegebiet, für Erweiterungsmöglichkeiten für heimische Betriebe und eine Sicherung der Zukunft durch zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen geworben. Ein Bündnis aus der Fliegergruppe, Naturschutzverbänden und Bürgergemeinschaften konnte mit ihren Natur- und Artenschutzargumenten aber durchdringen. In einem von guten Argumenten, aber auch Emotionen geprägten Meinungsbildungsprozess haben sich die Offenburger letztlich mehrheitlich gegen den Flächenverbrauch entschieden. -