Auszubildenden in den Pflegeberufen werden unterstützende Maßnahmen durch den Staat (BAB, Bafög, Wohngeld etc.) verweigert! Es werden Pflegekräfte und Auszubildende aus dem Ausland geholt und gefördert, warum nicht erst die unterstützen die hier leben und den Pflegeberuf erlernen möchten? Wir fordern daher die Gleichstellung zu anderen Ausbildungsberufen, damit kein Auszubildender im Pflegeberuf unter dem gesetzlichen Existenzminimum leben muss und wir gutes Pflegepersonal in Deutschland gewährleisten können.

Begründung

Wir möchten mit unserer Unterschriftenaktion erreichen, dass alle eine Chance bekommen den Pflegeberuf zu erlernen. Egal ob sie noch zu Hause bei den Eltern wohnen, eine Zweitausbildung machen, oder bereits eine eigene Familie haben und als Quereinsteiger nochmal von vorne anfangen wollen. Es muss möglich werden einen Beruf nach eigenen Wünschen zu suchen und darf nicht an finanziellen Mitteln scheitern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

Mein wesentliches Argument für eine angemessene une existenzsichernde Bezahlung der Pflegeauszubildenden ist, daß die Billiglohnbeschäftigung von unausgebildeten Pflegehilfskräften endlich ein Ende haben muß. Kein Kraftfahrer würde akzeptieren, daß ein Dilettant mit Sechswochenkursus die Verkehrssicherheit bei der TÜV-Untersuchung beurteilt. Aber unsere Alten sind den "Schwesternhelferinnen" überlassen, der Gesellschaft weniger wichtig als ein rollender Blechhaufen. Engagierten und interessierten Pflegehilfskräften muß es möglich sein, die Ausbildung ohne Einkommensverlust berufsbegleitend nac

Contra

Fachkräfte gibt es in diesem Bereich schon genug, nur möchten diese angemessen bezahlt werden.