Environment

Für den Erhalt der Storchenwiese - Kein Neubaugebiet Brühl 3

Petition is directed to
Gemeinderat
710 Supporters 398 in Haslach im Kinzigtal
100% from 230 for quorum
  1. Launched August 2020
  2. Time remaining > 3 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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Wir fordern den Erhalt von Grünflächen in Haslach und den Stopp der geplanten Flächenversiegelung der Storchenwiese durch das Neubaugebiet "Brühl III".

Die Aufstellung eines Bebauungsplans hierfür wurde am 05.11.2019 durch den Haslacher Gemeinderat beschlossen.

Reason

In Sorge um die Zukunft der noch verbleibenden Natur- und Erholungsflächen in Haslach für unsere Kinder und Enkel lehnen wir die weitere Bebauung der Brühl-Wiesen ab und begründen dies wie folgt:

  • für bessere, nachhaltige Konzepte zum Wohnungsbau : Verdichtung, Baulückenbebauung, Aufstockung, Renovierung älterer Gebäude, Leerstandskataster, Vorrag der Innenentwicklung ($1, Abs 5, Satz 3 BauGB) etc

  • Erhalt der besonders zu schützenden landwirtschaftlich genutzen Flächen

  • Berücksichtigung der sich wandelnden Demografie (benötigt werden in der Zukunft eher seniorengerechte Wohnungen und bezahlbare Mietwohnungen )

  • Bewahrung der letzten ebenen Feuchtwiese als Naturraum im Stadtgebiet für künftige Generationen

  • Schutz des Lebensraums unserer Weißstörche, Artenschutz für Flora und Fauna

  • Grundwasserschutz und Erhalt der Frischluftschneise

  • kein Bauen im „vereinfachten Verfahren" nach § 13b Bau GB, denn das bedeutet den Verzicht auf Umweltverträglichkeitsprüfung, die Aufhebung des Flächennutzungsplans und den Verzicht auf ökologische Ausgleichsmaßnahmen.

  • gegen weiteren Flächenverbrauch „auf der grünen Wiese"

Wir sprechen uns aus diesen Gründen für den Erhalt der Storchenwiese aus und fordern den Haslacher Gemeinderat auf, auf die geplante Bebauung als Neubaugebiet „Brühl III" zum jetzigen Zeitpunkt zu verzichten.

Thank you for your support, BI Storchenwiese from Haslach
Question to the initiator

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News

Einwand bezüglich des Hochwasserschutzes: Die Rückhaltebecken wurden zum Schutz aller tiefliegenden Stadtteile u. des damals geplanten Gebiets Brühl II gebaut. Damals gab es noch keinen Beschluss zu Brühl III. Wenn wir die neue Hochwassersicher als Argument für eine Bebauung nehmen können wir auch gleich alles bis zu den Rückhaltebecken verplanen. Aber wollen wir das? An alle, die nicht an ein ewiges „Weiter So“ auf Kosten von Natur und Lebensqualität glauben die Bitte, konstruktiv an Alternativen zu arbeiten. Diese werden auch den Bauwilligen zugutekommen. Auch sie lieben die Natur.

Liebe Bürgerinitiative! Das Baugebiet ist schon seit Jahren im Gespräch. U.A. wurden Wasserrückhalteeinrichtungen dafür errichtet. Jetzt nachdem alles sicher ist (auch für Sie sicher ist!), fangen Sie an zu rebellieren. Dadurch erzeugen Sie Kosten, verzögern ggf. den Baubeginn und nehmen jungen Familien ggf. die Chance auf ein Eigenheim. Störche suchen sich ganz automatisch ein neues Nahrungsangebot welches derzeit in Fülle vorhanden ist. Sonst gäbe es nicht so viele Störche im Umkreis.

Why people sign

  • Birgit Abt Haslach

    on 19 Apr 2021

    Die Grünfläche als grüne Lunge der Stadt sollte erhalten werden.

  • on 19 Apr 2021

    Das Naherholungsgebiet und die Grünflächen müssen für unsere Kinder erhalten bleiben. Ebenso sollte den Störchen weiterhin der Raum zur Verfügung stehen.

  • Axel Kulozik Haslach im Kinzigtal

    on 12 Apr 2021

    1.) seitens der Stadt Haslach wird die Bebauung der Storchenwiese nach § 13 b Bau Gesetz geplant - dieses Gesetz wurde 2015 für die Flüchtlingsstrom gemacht und wird hier eindeutig mißbraucht. a.) Verzicht der Umweltprüfung b.) Verzicht auf Ausgleichsmaßnahmen 5.) in Deutschland werden 600.000 m2 pro Tag zubetoniert/versiegelt bzw. pro Jahr 20.415 ha und wir machen einfach weiter so, als gäbe es kein Morgen 6.) weiter verstehen wir gesellschaftspolitisch immer noch nicht den Zusammenhang zwischen der Versiegelung von Grünfläche und der dramatisch abnehmenden Biodervisität: wir rücken der Natur immer weiter auf die Pelle und erhöhen damit das Pandemierisiko durch Umwandlung von Natur- und Kulturlandschaft 7.) je weniger Arten sich in einem Gebiet tummeln, je geringer die Biodiversität also ist, umso besser können sich einige Arten ausbreiten a.) unglücklicherweise sind diese "Gewinner" solche, die massenhaft Viren und andere Erreger an den Menschen weitergeben können b.) der Mensch schafft sich seine Krankheiten praktisch selbst c.) der Verlust von Biodiversität und das Risiko von Pandemien hängen also unmittelbar zusammen d.) Diversität zu erhalten, ist für das Gleichgewicht in der Natur wichtig e.) der Übersprung eines Virus vom Wildtier auf den Menschen stellt keine Naturkatastrophe dar, sondern ein vom Menschen beeinflußbares Risiko f.) Pandemien lassen sich verhindern, indem man die Biodiversität schützt und fordert g.) im vergangen Jahrhundert sind im Schnitt 2 Virusinfektionen pro Jahr auf den Menschen übergesprungen: die Spanische Grippe 1918 - 1921 mit Millionen von Toten, Sars, Mers-CoV (2012), Vogelgrippe, Schweinegrippe und Corona/Covid19 mit eingerechnet h.) wenn wir genauso weitermachen, wie in der Vergangenheit und kein Problem mit der Grünflächenvernichtung haben ohne auch nur einen Wimpernschlag über mögliche Alternativen nachzudenken ....

  • Not public Dresden

    on 07 Apr 2021

    Ich bin immer für den Naturschutz!

  • on 27 Mar 2021

    Umweltschutz geht alle an!!!

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