Die Stadtverwaltung, allen voran OB Heirich möchte uns los werden, und das lieber heute als morgen. Es wurde ja schon viel geredet, was mit dem Gelände passieren könnte, nachdem wir erfolgreich gegangen worden sind. Kulturzentrum, Gastro...jetzt Flüchtlingsunterkunft. Doch die Stadt ist Pleite: Es wird die nächsten Jahren keine groß angelegte Umstrukturierung des westlichen Neckar/ Galgenbergviertel realisiert werden können. Der teure Ideenwettbewerb, eine einzige Farce. Nichts desto trotz hält die Stadt an ihrer Rausschmeisserpolitik gegen uns fest. Dies zeigt deutlich, dass es der Verwaltung vordergründig nie um eine sozial verträgliche Aufwertung des Stadtteils ging, es ging um Heirichs kleine Privatfede. Jetzt haben sich die Bedingungen geändert und neue vorgeschobene Ideen müssen dafür herhalten. Der Vorstoß die Villa in eine Flüchtlingsunterkunft umzuwandeln zielt auf mehrere Dinge ab. - möchte man uns schnell vertreiben, so bleibt nicht mehr viel Handlungsspielraum, da jegliche andere Nutzungsüberlegungen für Jahre auf Eis gelegt sind. - es wird versucht Menschen, die die selben Interessen ( bez. der Wohnungspolitik) haben, gegeneinander auszuspielen. Es ist wichtig, dass die Verwaltung in der nächsten Zeit Wohnraum für Flüchtlinge und wirtschaftlich schwache Personen zu Verfügung stellen kann. Wir begrüßen, dass trotz aller finanzieller Schwierigkeiten Gelder für den sozialen Wohnungsbau/ Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung stehen. Werden wirtschaftlich schwache Personen (wir) rausgeworfen, mit der Begründung man benötige Wohnraum für wirtschaftlich schwache Menschen, so enzieht sich das nicht nur jeder Logik, es gießt Öl ins Feuer der Brandstifter.

weiter Infos unter: villagalgenberg.de.tl

Begründung

In erster Linie möchten wir, die Bewohner des Hauses zeigen, dass wir in Nürtingen nicht alleine dastehen, sondern einen großen Sympathisantenkreis aufweisen können. Nicht nur beim Streit um die Villa zeigt sich ein Politikstil der Stadtverwaltung der durch Alleingänge, Intransparenz und Kurzsichtigkeit gekennzeichnet ist.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Marco Alt aus Nürtingen
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Dimension eines Nachbarschaftsstreits: NTZ 21.5.13 Oberbürgermeister präzisiert „Ärgernis“ Kritik richtete sich gegen Verhalten von Bewohnern eines Gebäudes am Fuße des Galgenbergs Der Galgenberg-Park soll attraktiver werden. Bei der Vorstellung der Ideen dazu machte Oberbürgermeister Otmar Heirich aber seinem Ärger über die sogenannte Villa, einem älteren Gebäude am Fuße des Galgenbergs, Luft (wir berichteten). Auf Nachfrage präzisiert Heirich nun, was ihn aufregt. „Es ist das Verhalten der Bewohner in und gegenüber der Öffentlichkeit.“ vollständiger Text: http://villagalgenberg.de.tl/

Contra

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