Streek: Barnim

Für Eberswalde: Nein zur B 167 neu!

Die petisie is gerig aan
Stadtverordnetenversammlung von Eberswalde, Landtag des Landes Brandenburg

3 449 Handtekeninge

86 %
4 000 vir versamelingsteiken

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  1. Begin Desember 2024
  2. Versameling steeds > 7 maande
  3. Voorlegging
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Die petisie is gerig aan: Stadtverordnetenversammlung von Eberswalde, Landtag des Landes Brandenburg

Wer Straßen baut, wird Verkehr ernten… Beim Neubau der B167 würde zudem jede Menge schützenswerte Natur zerstört und das Klima weiter angeheizt. Sagen Sie mit uns dagegen NEIN!

Schon seit den 1990er Jahren gibt es Pläne, die Bundesstraße 167 zwischen der Autobahn A11 und Frankfurt (Oder) neu zu bauen. Für den ersten Abschnitt der Ortsumgehung Finowfurt/Eberswalde steht die Planung jetzt kurz vor dem Abschluss. Die B 167 neu soll am Oder-Havel-Kanal entlang und später über mehrere Großbrücken durch das Finowtal führen. Dabei geht es weniger um die Entlastung der Ortschaften, der Durchgangsverkehr ist in Eberswalde sehr gering. Das Hauptziel scheint vielmehr darin zu bestehen, eine Art zweiten „Berliner Ring“ zu schaffen – ein Netz aus zwei- bis dreispurigen Schnellstraßen, das vor allem zusätzlichen Verkehr anziehen und in die Region verlagern würde.

Prognostiziert und als Rechtfertigung angeführt wird eine Zunahme des Verkehrs um bis zu 50% bis 2030 [1]. Dabei hat sich das Land Brandenburg 2024 ein wegweisendes Mobilitätsgesetz gegeben, das bis 2030 den Anteil des motorisierten Individualverkehrs um 32% reduzieren soll – zwei Ziele, die sich klar widersprechen [2]. Auch die Klimaziele der Bundesregierung sind mit einer solchen Infrastrukturpolitik nicht zu erreichen. Überdies würden entlang der Strecke wertvolle Biotope zerstört und Erholungsgebiete entwertet.

Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie mit uns gemeinsam

  • die Stadtverordnetenversammlung von Eberswalde auf, sich beim Land Brandenburg gegen das Projekt zu positionieren, da es der Stadt Mehrkosten bei geringem Nutzen und nachteiligen Folgen bringt,
  • das Land Brandenburg auf, das Planfeststellungsverfahren einzustellen, da das Projekt nicht mit dem Mobilitätsgesetz des Landes und den Klimazielen der Bundesregierung vereinbar ist.

Weitere Schritte

Unsere Initiative bereitet in Zusammenarbeit mit dem BUND Brandenburg eine Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss zum ersten Bauabschnitt vor, der voraussichtlich 2025 ergehen soll. Wenn alle Einwendungen erfolglos bleiben, ist das die letzte Möglichkeit, rechtlich gegen das Projekt vorzugehen und es zu stoppen.

Auf unserer Website pro-waldstadt.de finden Sie alles zum aktuellen Stand und viele Hintergrundinformationen.

Rede

Wir halten die vom Land Brandenburg geltend gemachten und im Bundesverkehrswegeplan angeführten Gründe für den Bau der Ortsumgehung für nicht ausreichend, um das Projekt zu rechtfertigen. Im Angesicht der Klimakrise und der inzwischen geänderten gesetzlichen Grundlagen (Bundesklimaschutzgesetz, Brandenburgisches Mobilitätsgesetz) sollte außerdem jedes Vorhaben, das zu dauerhaft höheren CO2-Emissionen führen würde – was in diesem Fall niemand abstreitet – besonders kritisch betrachtet werden.

Dem geringen Nutzen des Neubaus stünden Kosten von 112 Millionen Euro [3], der Verlust von Erholungsgebieten, eine Zunahme des Verkehrs und der CO2-Emissionen [4] und teils schwerwiegende Eingriffe in Naturhaushalt und Landschaftsbild gegenüber, die gegenwärtig mit einem überwiegenden öffentlichen Interesse gerechtfertigt werden. Dieses Interesse sehen wir nicht, und die hundert Millionen sollten stattdessen in die Sanierung von Brücken und den Ausbau der Bahn investiert werden.

Mehr zu unserer Initiative und weitere Informationen zum Vorhaben finden Sie unter:
pro-waldstadt.de

[1] Projektbezogene Verkehrsplanung (S.8 und 11.)
https://www.o-sp.de/download/lbvbrandenburg/403121
[2] Mobilitätsstrategie - Aktive Gestaltung der Mobilität im Land (S.6)
https://mil.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Mobilitaetsstrategie-Brandenburg-2030.pdf
Mobilitätsgesetz des Landes Brandenburg (BbgMobG) - § 5 Vorrang für den Umweltverbund
https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgmobg#5
[3] Erläuterungsbericht (S.7)
https://www.o-sp.de/download/lbvbrandenburg/403109
[4] Projektinformationssystem (PRINS) zum Bundesverkehrswegeplan 2030
https://www.bvwp-projekte.de/strasse/B167_B112-G40-BB-T8-BB/B167_B112-G40-BB-T8-BB.html

Dankie vir julle ondersteuning, Pro Waldstadt, Eberswalde
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Inligting oor die petisie

Petisie begin: 2024-12-19
Versameling eindig: 2026-08-31
Streek: Barnim
kategorie: Verkeer

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Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Originalnachricht ausblenden Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx Vielen Dank

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Waarom mense teken

Gegen Abholzung, es gibt genug Straßen in Eberswalde

Gegen die globale Abholzung der aller Wälder auf der ganzen Welt für einen grechten europäischen barrierefrei nahrverkehr und öpv Fahrpläne in einfacher Sprache in allen europäischen Ländern für den globalen inkusive sozialen klimaschutz und kilmagrechteleit und grechten Frieden auf der ganzen Welt nach dem kilma Frieden Vorbild Meschenrechte für Menschen im austimus Spektrum und mit Handicap und Beeinträchtigungen Greta Thunberg für eine offene kilmagrechte ökologische inkusive föderales Regionale europäische und weltweite Gesellschaft den nie wieder heißt nie wieder Freiheit für alle Menschen auf der ganzen Welt

Weil es Erholungsgebiete zerstört. Auf der anderen Seite zerstört es nicht so viel und ist umsetzbar.

Eingriffe in Natur und Landschaft stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Weil ich die Zerschneidung von Lebensräumen durch neue Straßen ablehne

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