Wir Unterzeichner möchten, dass die Stadt Gerlingen im Dialog mit den Familien Gerlingens Betreuungskonzepte erarbeitet, die Kindern und Eltern gerecht werden. Daher fordern wir, dass die an der Gemeinderatssitzung am 29.11.2017 geplante Entscheidung, die Tagheimbetreuung für Schulkinder zu schließen, nicht getroffen und grundsätzlich neu betrachtet wird. Wir sehen weiterhin die Notwendigkeit, dass die bereits getroffenen und anstehenden Veränderungen in der Schulkindbetreuung an allen Gerlinger Schulstandorten überdacht und mit den betroffenen Eltern gemeinsam bedarfsgerecht erarbeitet werden.

Begründung

Das Betreuungsangebot für Schulkinder ist für uns Eltern und unsere Kinder sehr wichtig! Mit flexiblen Betreuungszeiten in Tagheim, Kernzeit und Ganztagsschule wird es uns erst ermöglicht, weiterhin unseren Beruf auszuüben, unsere Kinder bestmöglich zu betreuen und zu fördern sowie das Familienleben zu entlasten. Wir wünschen uns von der Stadt einen offenen Dialog, eine objektive Ermittlung des Bedarfs, und dass die Stadt Gerlingen auf die Bedürfnisse von Eltern und Kindern eingeht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Gesamtelternbeirat der Kindereinrichtungen aus Gerlingen
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Pro

Wenn in Nachbargemeinden jede Familie entscheiden kann, ob die Kinder zwischen 12 und 18 Uhr abgeholt werden, ist es schon ein klarer Standortnachteil, wenn man sich in Gerlingen fürs ganze Schuljahr festlegen muss, und dann noch wie ganz dreist "sondiert", dass ab dem nächsten Schuljahr die Kinder in der Waldschule um 12.05 Uhr abgeholt werden müssen. Das war ja schon mal vor 40 Jahren besser! Soll man jetzt wegziehen müssen, weil Gerlingen bei 7 Mio. € Überschuss 2017 sogar bestehende (GTS-) Angebote zerschlagen will ? Das ist der Gipfel an Unzuverlässigkeit und Familienfeindlichkeit.

Contra

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