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Bild zur Petition mit dem Thema: Für eine MODERATE Erhöhung der Kitagebühren und JA zum Ausbau der Kinderbetreuung im Linsengericht! Für eine MODERATE Erhöhung der Kitagebühren und JA zum Ausbau der Kinderbetreuung im Linsengericht!
  • Von: Elternbeiräte aller Linsengerichter Kindertagesstätten ... mehr
  • An: Gemeindevertretung Linsengericht
  • Region: Linsengericht mehr
    Kategorie: Familie mehr
  • Status: Die Petition wurde eingereicht
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 465 Unterstützende
    336 in Linsengericht (Hessen)
    Quorum für Linsengericht (Hessen) (270) erreicht.

Für eine MODERATE Erhöhung der Kitagebühren und JA zum Ausbau der Kinderbetreuung im Linsengericht!

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Die Gemeinde Linsengericht plant eine Gebührenerhöhungen im Kitabereich zunächst ab 01.04.2017 und dann noch einmal ab 01.01.2018. Für viele Eltern bedeutet dies eine enorme finanzielle Belastung. Im U3-Bereich sollen die Gebühren um 68,42% steigen. Für alle Kinder außerhalb des U3- Bereiches beträgt die Steigerung 30%. Für uns sind diese kurzfristigen massiven Erhöhungen nicht nachvollziehbar. Das heißt, die Eltern tragen einen großen Anteil, obwohl sie nur einen kleinen Teil der Gemeindebürger stellen. Eltern sind dieser kurzfristigen Kostensteigerung vollkommen ausgeliefert. Dabei sollte eine gute Kinderbetreuung doch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein. Unterstützt uns mit Eurer Unterschrift! Stillschweigen bedeutet für die Gemeinde leider Zustimmung.

Kinder sind kein Kostenfaktor, sondern die Zukunft der Gemeinde Linsengericht. Für die schwierige Haushaltslage sind nicht die Eltern oder Kinder verantwortlich. Kinder sichern die zukünftigen Einnahmen der Gemeinde. Viele Gemeinden versuchen die Kosten moderat und sozialverträglich zu steigern um auch die Attraktivität für Familien aufrecht zu erhalten. Um eine Betreuung für alle benötigten Plätze zu garantieren, bräuchte die Gemeinde weitere zusätzliche Kita-Gruppen. Ein Neubau würde zu einer zu hohen Kostenbelastung für den Haushalt führen. Auch das Angebot der Tagesbetreuung ist zu gering. Es gibt für Gelnhausen und Linsengericht 11 Tagesmütter. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist damit für viele Eltern der Gemeinde in weite Ferne gerückt.

Wir appellieren an die Mandatsträger des Gemeindeparlaments, die Erhöhung der Elternbeiträge noch einmal zu prüfen und zu diskutieren wie das Betreuungsproblem durch die Schaffung ausreichender Betreuungsplätze gelöst werden kann.

Wir wünschen uns eine zukunftsweisende Familienpolitik, die jungen Familien den Balanceakt zwischen Familie und Beruf wieder erleichtert. Nur so bleibt die Gemeinde Linsengericht attraktiv für junge Familien.

Begründung:

siehe oben

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Linsengericht, 26.02.2017 (aktiv bis 25.04.2017)


Neuigkeiten

openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter im Parlament Gemeindevertretung geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben. Bisher haben 4 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben. Die Stellungnahmen ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Ich finde es sehr bemerkenswert, dass es noch Menschen gibt die sich für die Interessen einzelner stark machen! Wo gibt es bitteschön derartige Gebührensteigerungen in so kurzer Zeit? Es trifft die Familienkassen die oft nicht so gut bestückt sind wegen ...

PRO: Sicher sollen sich nicht nur reiche Familien eine gute Kinderbetreung leisten können, das behauptet auch niemand. Dazu müssen aber diejenigen die es sich leisten können mehr abgeben, damit die Kinder der ärmeren Familien die gleichen Chancen erhalten. ...

CONTRA: Nadine Aul beschreibt unter "Kommentare" eindrucksvoll das wirkliche Problem. Familien kaufen Grundstücke und bauen Häuser darauf. Das ist soweit fein, aber weil sie sich ein schönes Häuschen leisten wollen ist dann kein Geld für die Betreuung der eigenen ...

CONTRA: Bitte geben Sie doch mal an wie viel Prozent der Gesamtkosten die Eltern/Nutzer derzeit tragen und wie viel die Allgemeinheit schon trägt, denn erst dann wird doch klar, ob man die Verteilung für fair erachten kann oder eben nicht. Kinder dürfen kein ...

>>> Zur Debatte



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