Rajon : Mynihu
Trafik&transport

GEGEN die „Rote Stau-Welle“ in München - Fließender Verkehr besser für Anwohner, Autofahrer & Umwelt

Peticioni drejtohet tek
Stadtrat München
11.222 mbështetësit 2.961 në Mynihu
46% nga 6.500 për kuorumin
  1. Filluar 08.06.2020
  2. Mbledhja akoma 3 muajt
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  4. Dialog me marrësin
  5. Vendim
Unë bie ndakort me ruajtjen dhe përpunimin e të dhënave personave. Kërkuesi mund të shikojë Emri dhe vendi dhe përcjellë këtë informacion tek marrësi. unë mund të dorëheq miratimin tim në çdo kohë

Der neu gewählte Münchner Stadtrat mit einer Mehrheit von SPD und Grünen zeigt sein wahres Gesicht. Autos raus aus der Stadt, egal wie. Der Kampf gegen Autos und Autofahrer hat begonnen. Ab Montag, den 8. Juni soll daher in einer ersten Maßnahme das Verkehrsaufkommen auf der Prinzregentenstraße zwischen Grillparzerstraße und Ismaninger Straße reduziert werden – und zwar durch verkürzte Ampelgrünphasen. Rote Welle, um angeblich bessere Luft zu produzieren. Diese Maßnahme wird vielen Pendlern und Autofahrern gar nicht gefallen, denn sie ist kontraproduktiv und produziert Stau und Aggressionen.

Durch den Beschluss der grün-roten Münchner Stadtregierung wird es vermehrt zu Staus in und um München kommen, wie die Stadt selbst in einer Mitteilung zugibt. Die Stadt gibt an, dass diese Maßnahme der Luftreinhaltung dienen soll, in Wirklichkeit geht es aber nur gegen das Auto.

Nicht berücksichtigt wird beispielsweise, dass zum einen der Grenzwert von 50 µg/m³ an der Prinzregentenstraße derzeit gar nicht überschritten wird, und zum anderen der Verkehr hierdurch nicht abnimmt, sondern vermehrt Staus gebildet und dadurch noch mehr Schadstoffe ausgestoßen werden. Es wird also genau das Gegenteil erreicht. Zum Nachteil der Anwohner und der Umwelt.

Aber das Verkehrsmittel Nr. 1 ist auch in Städten wie München das Auto. Und das ist eine Tatsache, die sich herumgesprochen haben sollte. 58 Prozent der Personenkilometer werden in München durch das Auto erbracht, 39 Prozent durch den ÖPNV und nur 3 Prozent durch das Fahrrad. Und das passiert, weil Menschen ihre Präferenzen haben und selbst entscheiden, wie sie unterwegs sein wollen. Daran werden auch mittelalterliche Zwänge nichts ändern.

Wir von Mobil in Deutschland e.V. fordern deshalb, diese „Rote Stau-Welle“ sofort wieder abzuschaffen und endlich FÜR eine „Grüne Welle“ und fließenden Verkehr zu sorgen. Für die Anwohner, Autofahrer und die Umwelt!

Wir fordern stattdessen für München: • Grüne Welle statt Stop&Go in der „roten Stau-Welle“ – Fließender Verkehr gut für Anwohner, Autofahrer und Umwelt • Reduzierung der Schadstoffe durch besseren Verkehrsfluss – Stop&Go produziert deutliche mehr Schadstoffe • Mehr Park & Ride-Parkplätze zum Umsteigen – Geld aus der Stellplatzablöse ist vorhanden • Günstigeren Öffentlichen Nahverkehr – gerade für Schüler, Studenten oder Rentner • ÖPNV weiter ausbauen und auch in Ringen denken (U-Bahnring und S-Bahnring, um unnötige Strecken durch die Stadt zu vermeiden) • ÖPNV so attraktiv gestalten, dass es Autofahrern leichter gemacht wird umzusteigen • Verkehr mit Zwängen umverteilen wird nicht funktionieren – ist zudem sehr undemokratisch • Infrastruktur bauen statt verhindern

Betroffene Ampelanlagen bisher: Prinzregenten-/Töginger Straße, Prinzregenten-/Vogelweidestraße, Eggenfeldener-/Weltenburger Straße, Einstein-/Truderinger Straße, Leuchtenbergring/Prinzregentenstraße, Grillparzer-/ Prinzregentenstraße und Einstein-/Grillparzerstraße

arsye

Ju faleminderit shumë për mbështetjen tuaj , Dr. Michael Haberland nga München
Pyetje për iniciatorin

Tani përktheni këtë kërkesë

Versioni i ri i gjuhës

lajm

Vorsätzlich Staus durch rote Ampeln zu erzeugen bringt nur Nachteile: Nicht nur die Autofahrer, auch die Radfahrer stehen schließlich bei jeder Ampel mit im Stau! Die Luft wird nicht besser, sondern schlechter, und alle im Stau verlieren unnötig Zeit. Diese verlorene Zeit ist letztendlich ein enormer volkswirtschaftlicher Schaden, den wir uns (gerade in der jetzigen Zeit!) nicht leisten können und dürfen!

Wohnmobilberechtigung im ganzen Stadtgebiet. Stadt gehört den Bürgern, daher sollte zur Reduzierung der vielen Autos Wohnmobile im ganzen Stadtgebiet zugelassen werden. So muss der Pendler nicht mehr nach Hause fahren, kann in einem angenehmen Ambiente in Bestlagen in München in seinem Wohnmobil übernachten.

Pse njerëzit firmosin

  • Rudolf Höger Inchenhofen

    17 minuta më parë

    Als täglicher Pendler ist das Stop & Go ein ständiges Ärgernis und sollte allein schon für das Klima so schnell wie möglich geändert werden

  • Jo publike München

    2 orë më parë

    Weil ich unmittelbar von dem starken Verkehrslärm und den Abgasen betroffen bin

  • Roland Rippel Gröbenzell

    16 orë më parë

    Weil in München ganz offensichtlich eine Schikanepolitik gegen Autos stattfindendet. Eine nicht unerhebliche Anzahl dieser Autos ist für das Gemeinwohl unterwegs und erwirtschaftet Steuern für die Allgemeinh.

  • 1 ditë më parë

    Umweltschutz Aggressionen Spaltung der Gesellschaft (Eine Hälfte wird mehr und mehr schikaniert und die andere Hälfte hat Narrenfreiheit)

  • 3 ditë më parë

    Ich war mal in München bei Gästen zu Besuch und war selber betroffen.

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