Sehr geehrte Frau Ministerin für Ernährung und Landwirtschaft, sehr geehrter Herr Minister für Ernährung und Landwirtschaft,

ich fordere das Gesetz zur Registrationspflicht jedes Tierhalters in Deutschland Bundesweit und EU-Weit für die folgenden jährlichen Zwischenkontrollen und Stichkontrollen zwecks Haltungsbedingungen und Zuchtfragen wie -antworten gemäß Geburtenkontrollen zur Vermeidung von zu vielen Tieren und Tiernöten wie Halternöten.

Dafür gibt es Ihr Ministerium.

Für die Chipung sorgt schon Tasso und das Tierregister, falls das Tier gesucht wird oder Halterfragen offen stehen.

Auch soll Tasso von Geburt bis Tod eines Tieres und auch für die Dauer aller entstanden Blutlinien mit einer Dokumentationspflicht herangezogen werden, selbst wenn es Generationenübergreifend und eine immerwährende Arbeit darstellt.

Es ist erforderlich für den Ausschluß und die Klärung von allen zukünftigen Verbrechen für immer.

Begründung

Mit Tierqualen ist Schluß zu machen per diesem Gesetz von nun an und für immer fortwährend.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, 1978 - Cooperative Services (noch Mutterstadt) aus Mutterstadt
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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten,

    ich habe diese Petition gestartet, weil es nicht selbstverständlich ist, daß insbesondere Hunde- und Katzenhalter, hier: Hundehalter ihren Hund mit der Steuer anmelden, eine Haftpflichtversicherung abschließen und bestenfalls auch eine bezahlbare Krankenversicherung für Hund oder Katze, die Sinn macht, möglichst individuell, nicht nur generell versichertes Leben.

    Steuer, deshalb, weil eine Bestattung eines Tieres, das man an seiner Seite hat, auch für das Tier und für die Umwelt gut sein sollen, so gut, daß im besten Fall eine Erdbestattung vermieden wird und eher eine Feuerbestattung erfolgen kann, auch unterstützt durch die steuerlichen lebenslangen Zuwendgungen, ein neues System unterstützend wirkend wie bei einer Kirchensteuer für ein Gemeindemitglied.

    Und das warum ist ganz einfach: Die Überreste in Boden, zu Wasser zu Luft, sollen schonender gestaltet sein zukünftig und steuer zahlt man auch für die seelischen Belange wie bei einer Kirchensteuer. Dieses Thema hat mich so stark ergriffen, weil es mehr gibt zwischen Himmel und Erde als wir uns zugestehen wollen oder können, daß ich um mehr Einhalt in diesen finanziellen und lebensergreifenden Belangen bitte.

    Es ist nur zum Guten, wenn man frühzeitig sich bewußt macht, daß eine Tierhaltung mindestens halb so viel Verantwortung erfordert wie eine gute Kinderstube Zuwendungen erfahren muß, da Tiere nicht genau, aber ähnlich hilfsbedürftig sind wie der Mensch in den verschiedenen Entwicklungen.

    Und ich spreche mich hiermit aus: Für mehr bessere Therapiehunde und -katzen, auch Vögel, aber keine Reptilien im heimischen Heimatland des Europa.

    Wenn Sie mir folgen können mit meinen sehr tiefgreifenden Erfahrungen des Steuerlichen Ansatzes, kann es möglich werden, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen für die versicherungsrechtlichen Wege, die Bestattungen, die zeremoniell sehr unterschiedlich sein dürfen und die Arten und Weisen von Ausbildungen von Therapietieren.

    Weil jeder Mensch einen sehr individuellen eigenen Weg hat,
    ist der Begleiter möglichst intensiv gut auszuwählen, passend zu der Grundstruktur eines Menschen. Und es soll nicht an Vorsorgen vorbeigehen, für Zeiten, wo das Leben anders geplant und gelebt wird, beispielsweise: Auslandsaufenthalte, Reisen, Erweiterungen des persönlichen Entwicklungsrahmens, Bildung, Kultur, Esoterische Maßnahmen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Daria Zagorski

    P:S;: Es wäre sehr willkommen, wenn diese Ansatzpolitik von Tier&Mensch im weitere Kreise zieht und ein Mehr an Vielfalt und Wegen öffnet, aber Grundsätzliches gleicht bleibt in vielleicht Modellen.

  • Sehr geehrte Unterstützerinnen,
    Sehr geehrte Unterstützer,

    wie jeder Hundehalter weiß, geht TASSO beispielhaft voran. Es ist lediglich eine Gesetzeslücke, die der Inkraftsetzung bedarf.

    Für das Wohl der Einheit von Mensch und Tier und für eine bessere Versorgung.

    TASSO könnte zu Recht gesetzlich bevollmächtigt werden nicht aus steuerlichen Gründen, aber aus Gründen des Tierschutzes die Registrierpflicht verpflichtend zu machen.

    Was es dazu braucht, vielleicht Kampagnen und Initiativen von Tierschutzorganisationen, die dafür zusammenwirken und TASSO den Rücken stärken,
    schließlich sind eine Vielzahl der behüteten Tiere im Tierschutz und nicht allein Privat zu finden und ein solches Gesetz soll der Änderung dieses Verhältnisses zunehmend entgegenwirken, damit Massentötungsstationen keinen Anreiz mehr bieten für Massenzüchtungen.

    Heute ist jeder Verbraucher mit sehr vielen Beispielen von Verbrauch und Nutzung konfrontiert. Und privater Tierhalter zu sein ist sehr wohl auch eine Nutzung eines Tieres, sei es gesundheitlich präventiv oder postfativ (=kurativ) nützlich.

    Bitte bewerben Sie diese Petition um mehr und mehr Unterstützer/innen.

    Vielen Dank,

    Mit freundlichen Grüßen

    Daria Zagorski

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Es gibt in Deutschland über 30 Millionen Haushalte, in denen Tiere gehalten werden. Wieviele Beamte werden da benötigt, um jeden jedes Jahr ein mal zu besuchen? Noch dazu mit entsprechender Fachkunde für die vielen Tierarten. Nicht immer nur an Hunde und Katzen denken...