Der Stadtrat der Stadt Ingolstadt möge die für den 24.05.2012 angesetzte Entscheidung über den Bebauungsplan für das Gießereigelände vertagen und eine neue Alternative, welche am 20.05.2012 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, zu prüfen. Sie trennt Hotel und Kongresszentrum baulich und ordnet so die Gebäude anders an.

Begründung

Um das neue Kongresshotel am Ingolstädter Gießereigelände gibt es derzeit rege Diskussion. Dabei befürchten die Kritiker besonders, dass das Stadtbild mit dem neuen Schloss als zentralen Punkt durch ein Gebäude mit der Baumasse des bisher geplanten Kongresshotels entscheidend verändert wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Andreas Popp aus Ingolstadt
Frage an den Initiator

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion
  • Liebe Mitpetenten,

    der Bebauungsplan ist heute vom Stadtrat beschlossen worden [1]. Leider konnte unser Engagement die Stadtratsmehrheit nicht umstimmen, auch wenn ich vor Beginn der Sitzung 662 Unterschriften (davon 35 "Offline-Unterschriften") an den OB übergeben konnte. Ich danke dennoch allen, die sich noch so kurzfristig engagiert haben.

    Der Peitionsgegenstand ist damit hinfällig. Aufgrund der Mindestlaufzeit von einer Woche für die Petition läuft diese hier noch etwas weiter. Wer sein Bedauern noch zum Ausdruck bringen möchte, kann hier gerne noch zeichnen.

    [1] www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Bebauungsplan-fuer-Giessereigelaende-beschlossen;art599,2609471

  • Die von den Grünen beantragte Vertagung des Beschlusses über den Bebauungsplan ist vom Stadtrat mit großer Mehrheit abgelehnt worden. Es ist wohl leider damit zu rechnen das im Laufe des Nachmittags in der heutigen Stadtratssitzung der Beschluss wie geplant getroffen wird.

Pro

An dieser prominenten Stelle verträgt es keinen Klotz mit der geplanten Höhe. Das neue Gebäude muss sich dem Ambiente anpassen, darf von der Fassade durchaus modern wirken, aber nicht höher als die traufhoehe und firsthoehe von der rossmuehle. Welcher erfahrene Planer plant heute noch unschoene und anfällige Flachdächer und der Nutzer wundert sich in ein paar Jahren über den sanierungsbedarf.

Contra

Es wird saumäßig peinlich, aus dieser Nummer wieder rauszukommen: Wenn einige überwiegend Herren aus dem Stadtrat einigen anderen überwiegend Herren aus der Wirtschaft gegenüber die lange im Voraus ausbaldowerten Versprechungen doch nicht halten können, weil Bürgerinnen und Bürger mitreden wollen - ups, die sind ja auch noch da - Frechheit!