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Bild zur Petition mit dem Thema: Gleichstellungsrecht - Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer" Gleichstellungsrecht - Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer"
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Sammlung beendet
  • 160 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen.

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Gleichstellungsrecht - Einrichtung eines Hilfetelefons für "Gewalt gegen Männer"

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen auch ein Hilfetelefon für (Gewalt gegen) Männer einzurichten(bzw. zu fördern), ähnlich wie das -auch in Medien beworbene -(auch Online) "Hilfetelefon " für (Gewalt gegen) Frauen.Männer bedürfen ja auch Hilfe, auch bei Gewalt und gerade diese brauchen niederschwellige Angebote,weil es für sie oft besonders schwer ist sich Hilfe zu suchen. Außerdem wird durch so ein Telefon, mitentsprechender Werbung gegen das "Tabu-Thema" Gewalt gegen Männer angegangen.

Begründung:

Auch Männer sind Opfer von (auch) häuslicher Gewalt, Stalking, Mobbing usw.- wofür das "Hilfetelefon "für (Gewalt gegen)Frauen eingerichtet wurde, mit Werbung dafür auch in Medien,WWW usw.Auch nachGleichheitsgrundsätzen sollte es so etwas auch für Männer und Jungen geben, zumal diese oft sogar nochbesonders von Gewalt div. Art betroffen sind, z. B. auch als Homosexuelle, bei der Bundeswehr, in Heimenusw. Aber eben auch z. B. bei häuslicher Gewalt (auch einem Schwerpunkt der o.g. Site und Werbung dafür).Dies ist aber ein Tabuthema, das durch ein Hilfs-Telefon auch für Männer etwas durchbrochen werden sollte,inkl. entsprechender öffentl. Werbung, Kampagnen dafür. Zumal Männer aus Scham als "Weicheier"abgestempelt zu werden kaum einmal Beratungsstellen aufsuchen (also erst recht ein, auch anonym nutzbares,Hilfe-Telefon inkl. möglicher Chat/Mail-Beratung dort brauchen als erste "Anlaufstelle"). Bei einem BerlinerVerein f.Opferhilfe melden sich so z.B. nur 5-10 männl. Opfer häusl. Gewalt pro Jahr. Zahlen derKriminalstatistik entsprechend müssten es aber etwa 1750 sein. Das bestätigte in Interviews (z. B. mit derSüddeutschen Zeitung vom 5.9. 12) auch der Berliner Polizeisprecher, der dort ergänzte "Männerwerden als Opfer nicht ernst genommen. Ein Mann, der sich meldet, weil er grün und blau geschlagen wurde,dem glaubt man nicht. Die Gesellschaft kann es sich nicht vorstellen, also gibt es das auch nicht". Wie dieKriminalstatistik 2011 belegte geht immer mehr häusl. Gewalt von Frauen aus, Tendenz steigend. Fast jeder 4.Tatverdächtige war weiblich. Auch nach einer Studie der Bundesregierung, des BMFSFJ ("Gewalt gegenMänner") erfuhren bereits 23 % der dort untersuchten Männer körperl. Auseinandersetzungen odersexualisierte Gewalt in Partnerschaften; 9% schon 4x oder öfters. Wie auch dort zu lesen sind aber"Dunkelziffern“ wahrscheinlich viel höher. Dass auch männl. Opfer sich öfters Hilfe suchen können bedarfalso solch eines Hilfetelefons und öffentl. Werbung dafür, auch damit dieses Tabu "so etwas gibt es nicht"gesellschaftlich mehr gebrochen wird und auch sonst Männer mehr Hilfe suchen, ihnen auch geglaubt wirdwenn sie solche suchen und auch Diskriminierungen und Stigmatisierungen abgebaut werden, selbst voneigentlich zur Hilfe gerufenen, selbst staatlichen Stellen. So wies etwa ein Leipziger Strafrechtsprofessor undKriminologe in "der Sächsischen Zeitung" vom 3. September 2011 darauf hin, dass z. B."Polizisten bei Untersuchungen über Einsätze bei häuslicher Gewalt gesagt haben: „Natürlich nehmen wir erstmal den Mann mit, wenn wir Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt ergreifen sollen.“ Viele sagen, dass dasDiskriminierung im Sinne einer Voreinstellung über gesellschaftliche Rollenstereotype ist.“ Und das ist esauch, denn o.g. , auch offizielle, Untersuchungen zeigen ja eine ganz andere Realität.Das"Hilfetelefon" auchfür Männer würde zu all dem natürlich nicht alleine reichen, wäre aber ein wichtiger Schritt in eine bessere Richtung

06.04.2017 (aktiv bis 17.05.2017)


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PRO: Schon nicht schlecht, das "Ministerium" als menstruelles Pissoir zu benennen, bei dem sich irgendeiner beschweren könne.

PRO: Ich halte diese Petition für richtig und wichtig. Aber warum kann man nicht ganz normal unterschreiben, wie bei jeder anderen Petition hier auch? Ich würde auf jeden Fall unterschreiben, verstehe aber den Sinn, dass ich nur meine Emailadresse angeben ...

CONTRA: Irgendeine perfide KrokodilsTräne beschwert sich pathetisch, dass sie die EMail angeben müsse, um eine Petition zu unterschreiben^^

CONTRA: Frauen üben keine Gewalt aus, weder soziale, noch emotionale, prae- oder postmenstruelle, noch körperliche oder andere brutkastentechnisch lügnerische Vergewaltigungs-Hochleistungen

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