• Von: Jörn Bungartz mehr
  • An: BVV Pankow, Abgeordnetenhaus Berlin
  • Region: Berlin Weißensee
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 1.244 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Grünes Komponistenviertel: Keine Rodung für Townhouses!

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Im Komponistenviertel in Berlin Weißensee gibt es heute viele grüne Höfe. So wurde hier jahrzehntelang gebaut. Ohne Hinterhäuser, ohne Seitenflügel, dafür mit viel Platz in den Höfen, viel grün und hohen, alten Bäumen.

Das soll anders werden finden Senat und BVV Pankow. Sie wollen der Gesobau, einer Wohnungsbaugesellschaft in öffentlicher Hand, erlauben, in der Gounodstraße 25-33 die teilweise hundert Jahre alten Bäume zu roden, um dort schicke Townhouses zu errichten.

Das wollen wir verhindern.

Begründung:

Das Projekt der Gesobau ist ein Präzedenzfall für das ganze Komponistenviertel! Das Quartier ist beliebtes Baugebiet. Viele, denen der Prenzlauer Berg zu teuer geworden ist, zieht es hierher. Wenn das Bauamt jetzt auf Druck des Senats dieses eigentlich nicht genehmigungsfähige Vorhaben doch freigibt, dann muss es für ähnliche Projekte genauso entscheiden. Es werden dann noch viele weitere der für das Viertel typischen Hofbäume neuen Townhouses weichen müssen.

Wir haben nichts gegen Neubau in Berlin - Wohnraum ist knapp und teuer. Leben in Berlin muss dabei aber lebenswert bleiben.

Deshalb fordern wir: Kahlschlag im Komponistenviertel verhindern!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 30.05.2014 (aktiv bis 29.07.2014)


Neuigkeiten

Der rbb war vor Ort und hat über den Protest gegen das Bauvorhaben berichtet. Den Bericht gibt es hier (ab Minute 10:00): www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20140605_1930.html Das Interview mit dem Stadtsoziologen von der Humbolt Uni ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: ich denke, bevor sie irgendwo bäume fällen und townhouses bauen oder grüne innenhöfe bebauen oder sogar kleingärtner enteignen, sollte der senat einmal schauen wo noch alte gebäude stehn, die man renoviert oder aber abreisst und da neu baut. die gibts ...

PRO: 3.Teil Ich kann diese Klotzbauweise auch nicht mehr sehen, bei der doch immer wieder ein überwiegend zahlungskräftiges Klientel die Schuhkartons bezieht. Nichts gegen Zugezogene aber es reicht hier an Ort und Stelle ist ausreichend Neubebauung umgesetzt ...

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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

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