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Bild zur Petition mit dem Thema: Ich wähle CDU, wenn freiheitlich-konservative Politik dort wieder umgesetzt wird Ich wähle CDU, wenn freiheitlich-konservative Politik dort wieder umgesetzt wird
  • Von: Dr. Jan Hoffmann (Mitglied der CDU und des ... mehr
  • An: Bundesvorstand der Christlich Demokratischen ...
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Bürgerrechte mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 42 Tage verbleibend
  • 20 Unterstützende
    19 in Deutschland
    0% erreicht von
    50.000  für Quorum  (?)

Ich wähle CDU, wenn freiheitlich-konservative Politik dort wieder umgesetzt wird

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Die Christlich Demokratische Union muß wieder das Vertrauen der Wähler gewinnen, die Partei des Rechtsstaates und einer nachhaltigen Politik zu sein. Der aufgerissene Graben zur CSU muß überwunden werden. Damit soll eine geschlossene Union wieder für Deutschland gegen einen linken Zeitgeist wirken können. Die CDU soll sich an den Positionen orientieren, wie sie die CDU-und CSU-Mitglieder des bundesweit organisierten freiheitlich-konservativen Aufbruchs formuliert haben. Diese Positionen gründen sich auf den politischen Grundsätzen der CDU, die nahezu jahrzehntelang den Kern unserer Partei ausmachten. Siehe auch: www.fkaufbruch.de

Begründung:

Diese Petition richtet sich an Mitglieder und Wähler der CDU, die sich durch den Linksruck der letzten Jahre zunehmend unsicher sind, ob die CDU noch ihre Partei sein kann oder sie sogar verlassen haben. Leider erweckte die CDU zunehmend den Eindruck, sich als Selbstzweck zu verstehen. Die eigene Regierungsbeteiligung schien wichtiger als die Frage, welche Inhalte dabei durchgesetzt werden. Besonders mit Euro-und Flüchtlingskrise wurde dann deutlich, daß jahrzehntealte Grundsätze und Aussagen der CDU kaum bis keinen Einfluß auf die praktische Politik in Regierung wie Parlament mehr ausüben. Dabei wurden sogar in der CDU prominente Stimmen laut, die der CDU-geführten Bundesregierung Rechtsverstöße attestierten. Mit der Unterschrift unter diese Petition wird die Forderung unterstützt, die praktische Politik der CDU wieder an den folgenden Leitlinien zu orientieren, die der freiheitlich-konservative Aufbruch der Union ( www.fkaufbruch.de ) in 30 Punkten formuliert hat.

Sie lauten
in der Außen- und Sicherheitspolitik

1. ein offensiveres Bekenntnis zur Freiheit und zur westlichen Wertegemeinschaft 2. die Verteidigung der Freiheit gegen totalitäre Ideologien und Fanatismus 3. die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands

in der Europapolitik

4. die Rückbesinnung auf eine föderal geprägte Europäische Union im Sinne Adenauers, De Gaulles und De Gasperis und die Ablehnung des EU-Zentralismus 5. die Stärkung von Subsidiaritätsprinzip und Konnexitätsprinzip 6. eine „atmende“ Europäische Währungsunion mit Eintritts- und Ausschlußmöglichkeit europäischer Staaten und die strikte Einhaltung der Stabilitätskriterien von Maastricht 7. die Ablehnung der Haftungsgemeinschaft in der EU und weiterer „Rettungspakete“ 8. die Ablehnung des EU-Beitritts der Türkei

in der Zuwanderungspolitik

9. die Rückkehr zur Einhaltung von Recht und Gesetz sowohl auf europäischer Ebene (Dublin-Verfahren und Schengener Abkommen) als auch auf nationaler Ebene (Art. 16a GG) 10. die Einführung von Transitzonen, einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen und der deutschen Grenzen sowie deutsche Grenzkontrollen im Falle verstärkter Zuwanderung 11. im Mittelmeer aufgegriffene Migranten an die Küste zurückzuführen, von der sie gekommen sind 12. die Einführung einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen. Das Aufenthaltsrecht für Asylbewerber darf dabei nur für den verfolgten Zeitraum gelten 13. eine Migrationspolitik, die Assimilation statt Integration einfordert und sich an einer europäisch-deutschen Leitkultur orientiert. 14. eine am Bedarf des Arbeitsmarkts orientierte und qualifizierte Zuwanderung, wie sie bereits in Kanada und Australien praktiziert wird. Eine weitere Einwanderung in unsere Sozialsysteme ist nicht mehr zumutbar und würde den Wohlstand in Deutschland gefährden 15. die Angleichung der Sozialstandards für Asylbewerber in den EU-Mitgliedsstaaten, um Anreize für eine einseitige Wirtschaftsmigration nach Deutschland zu minimieren 16. eine schnellere und konsequentere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber sowie die Streichung der Entwicklungshilfe für Länder, die bei der Rückführung nicht kooperieren 17. eine schnellere Ausweisung von ausländischen Intensivstraftätern und potenziellen Gefährdern unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung

bei der Inneren Sicherheit

18. die Stärkung von Polizeibefugnissen, die den Einsatzkräften im Rahmen der Gesetze mehr Handlungsfreiheit zugestehen 19. deutlich höhere Strafen für den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gemäß Paragraph 113 StGB 20. die konsequente Bekämpfung von Links- und Rechtsextremismus sowie religiösen Extremismus. Außerdem eine Rückbesinnung auf einen antitotalitären Konsens unter den demokratischen Parteien, den Medien und in der Gesellschaft 21. Maßnahmen zur strikten Durchsetzung des Rechtsstaats und eine konsequentere Rechtsanwendung 22. die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft und die Rückkehr zum Staatsangehörigkeitsrecht vor dem Jahr 2000

in der Wirtschafts- und Finanzpolitik

23. eine Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards 24. die Entlastung der Arbeitnehmer durch die Abschaffung der kalten Progression 25. die steuerliche Entlastung von Mittelstand, Arbeitnehmern und Familien mit Kindern

in der Energiepolitik

26. eine verläßlichere und preisgünstigere Energieversorgung sowie ein Ende der nicht durchdachten „Energiewende“ in der Bildungspolitik 27. die Wiedereinführung von Schulnoten, des leistungsorientierten gegliederten Schulwesens sowie die Abschaffung der Gesamtschulen 28. die Abschaffung der Studentenvertretung (AStA) und stattdessen die Orientierung am bayrischen Modell der Studentenvertretung 29. die Streichung sämtlicher staatlicher Mittel zum sogenannten Gender Mainstreaming 30. ein Ende der Frühsexualisierung an Schulen und entsprechende Änderungen in den Bildungsplänen der Länder

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Kamen, 07.05.2017 (aktiv bis 06.11.2017)


Debatte zur Petition

Noch kein PRO Argument.
>>> Schreiben Sie das erste PRO-Petition Argument

CONTRA: Klaro versprochen!Das wird sofort nach der Wahl umgesetzt ,Sie müssen nur daran Glauben und Ihr Kreuzchen machen .

CONTRA: "Freiheitlich-konservativ" - wer findet den Widerspruch?!?


Warum Menschen unterschreiben

Die CDU soll wieder zu DER Volkspartei werden, die für freiheitlich-konservative Werte statt für Beliebigkeit steht.

Weil ich mitwirken will an der Reimplantierung des CDU Markenkerns - für eine vitale wertkonservativ-verantwortungsethische Politik!

Weil das "C" im Namen der Partei immer noch "christlich" bedeutet. Und dies mir - obwohl nicht mehr Mitglied der CDU - immer noch etwas bedeutet.

Ich denke an die Zukunft meiner Enkelin, stellvertretend für alle Kinder. Wenn die CDU wieder zu ihren Werten zurückfindet, ist das ein Garant , für eine Zukunft ohne Islamisierung und die damit verbundenen Probleme. Das bedeutet aber, dass die CDU ...

Ich halte diese Petition für wichtig, weil freiheitlich-konservative Positionen offensiver vertreten werden müssen, um in der praktischen Politik Berücksichtigung zu finden.

>>> Zu den Kommentaren


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Letzte Unterschriften

  • Maximilian Mann Hamburg vor 3 Tagen
  • Nicht öffentlich Bad Staffelstein am 21.08.2017
  • Katja L. Essen am 12.07.2017
  • Katja L. Essen am 05.07.2017
  • Daria H. Z. Mutterstadt am 18.06.2017
  • Ulrich L. Dresden am 09.06.2017
  • Nicht öffentlich Neubulach am 22.05.2017
  • Mirko C. Wuppertal am 13.05.2017
  • Jürgen B. Ingelheim am 10.05.2017
  • Nicht öffentlich Düsseldorf am 09.05.2017
  • >>> Alle Unterschriften

Petitionsverlauf

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