Gesundheit

Impfpflicht einführen!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Mitglieder des Deutschen Bundestages und Bundesgesundheitsminister
668 Unterstützende 659 in Deutschland

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

668 Unterstützende 659 in Deutschland

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Impfpflicht einführen!

Die Impfquoten müssen in Deutschland und weltweit erhöht werden. Die Weltgesundheitsorganisation muss in ihrem Plan unterstützt werden, vermeidbare Infektionskrankheiten zu eliminieren und damit Menschenleben zu retten.

Wir fordern die Verantwortlichen im Bund dazu auf, dafür zu sorgen, dass

  • es eine allgemeine Impfpflicht für Kinder bis 12 Jahren für die derzeitigen Standardimpfungen nach den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) als Teil des Robert-Koch-Institutes (RKI) gibt. Diese Pflicht soll nicht für Kinder gelten, bei denen Kontraindikationen vorliegen.
  • durch mehr Beratung und Aufklärung die freiwillige Impfbereitschaft erhöht wird.
  • für Eltern attraktive Anreize zur Impfung ihrer Kinder geschaffen werden.
  • für Eltern, die vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Impfpflicht verstoßen, ein Ordnungswidrigkeitentatbestand eingeführt wird.
  • Anreize ausgebaut werden, durch die Erwachsene zur Überprüfung ihres Impfstatus (Antikörpertest) angeregt werden.
  • durch den Einsatz von mobilen medizinischen Impfangeboten (z.B. Impfbussen) an Schulen, Hochschulen, öffentlichen Arbeitgeber*innen und in Großbetrieben für Impfungen geworben, Impflücken identifiziert und geschlossen werden.
  • Kitas und Schulen die Aufnahme von nicht geimpften Kindern verweigern dürfen, so wie es bereits Ärztinnen möglich ist, nicht geimpfte Personen von ihrer Praxis fernzuhalten um die anderen Patientinnen zu schützen.
  • Kitas und Schulen, deren Impfquote über 95 Prozent liegt, diese Quote veröffentlichen.
  • Arbeitgeber*innen verpflichtet werden, den Beschäftigten die Teilnahme an Impfterminen während der Arbeitszeit zu ermöglichen.
  • Ärzt*innen und Hebammen verpflichtet werden, auf die Schäden durch mangelnden Impfschutz hinzuweisen.
  • die Ergebnisse der Impfpflicht erstmalig nach drei Jahren und dann regelmäßig evaluiert und darauf abgestimmte Maßnahmen entwickelt werden.
  • die Impfstoffe der Standardimpfungen weltweit als Commons gehandelt, also dem Profitstreben entzogen werden.

Franziska Fehst, Tobias Bank, Simone Oldenburg, Stefan Hartmann

Begründung

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Link zur Petition

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

Die Meilensteine der Medizin "Hygiene", "Operation unter Narkose", "Antibiotika" und "Genetik" haben u.a. das Durchschnittsalter der Menschen von ca. 30 Jahre im 18.Jhrdt auf über 80 Jahre steigen lassen. Hierzu gehört m.E. auch die Impfung (Masern, Pocken), welche bei geringsten Nebenwirkungen die größte Wirkung hat.

Das Problem ist nicht die Idee des Impfens an sich, sondern die Zusammensetzung der verwendeten Substanzen. Mit Aluminium- Cocktails kann die Natur nicht umgehen.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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