region: Darmstadt
Environment

Initiative für die Grube Prinz von Hessen

Petition is directed to
Grünflächenamt der Stadt Darmstadt, Technisches Stadthaus, Gebäude B Bessunger Straße 125 64295 Darmstadt
156 Supporters 103 in Darmstadt
7% from 1.500 for quorum
  1. Launched 09/07/2019
  2. Collection yet 12 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. decision
I agree that my data will be stored. The petitioner can view my name and location and forward it to the petition recipient. I can revoke this consent at any time.
  • A. Gegen das industrieelle Wasserabpumpen zur Fertigung von YTONG-Porensteinen aus der Grube Prinz von Hessen

  • B. Für die Anleinvorschrift & das Badeverbot für Hunde im gesamten Bereich des Sees.

  • C. Für das Verbot von jeglichen offenen Feuerstellen im Bereich des Badesees.

  • D. Für das Fütterverbot jeglicher Wildtiere an dem Badesee.

  • E. Für das Vertreiben von immigrierten Wildgänsearten (Kanadagänse & Nilgänse), die unsere einheimischen Arten gefährden (Stockenten, Blesshühner).

Reason

Zu A. Das regelmäßige Abpumpen von Wasser gefährdet den Bestand des Badesees und die Biotope im näheren Umkreis des Sees (u. a. Feuchtbiotop für Frösche, Krötenlebensraum).

Zu B. Die Mißachtung des Badeverbotes für Hunde und der Anleinvorschrift für Hunde durch Hundebesitzer führt regelmäßig zu Diskussionen und auch Auseinandersetzungen untereinander, weil die Hundebesitzer ignorant und uneinsichtig reagieren. In Einzelfällen waren diese so agressiv, dass es an ein Wunder grenzt, dass Handgreiflichkeiten ausblieben.

Zu C. Offene Feuerstellen im Bereich des Stadtwaldes und des Badesees führen zu erhöhter Waldbrandgefahr, die ohnehin bei Trockenheit bereits sehr groß ist.

Zu D. Wildtiere werden durch falsch verstandene Tierliebe an Menschen gewöhnt und suchen bei regelmäßigem Füttern diese Orte verstärkt wieder auf. Auf jegliche Unterstützung der Ausbreitung von Waschbären und ganz besonders von den agressiven Wildgänsearten, die hier nicht heimisch sind, sollte verzichtet werden.

Zu E. Das Vertreiben hier nicht heimischer Wildgänsearten sollte aktiv gefördert werden, damit die Kotbelastung auf den Liegeflächen und am Ufer des Badesees nicht weiter steigt. Die Belastung des Badewassers mit Fäkalien darf nicht zum Problem werden. Ein Badeverbot wäre in solchen Fällen die logische Konsequenz, sofern das Wasser als gesundheitsgefährdend eingestuft werden würde.

Thank you for your support, Axel Meyer from Darmstadt
Question to the initiator

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News

  • Siehe Artikel im Echo:
    www.echo-online.de/lokales/darmstadt/ytong-zapft-wasser-aus-der-grube-prinz-von-hessen_20324829
    Beitrag in Kurzfassung
    ###
    DARMSTADT - Beim Wasserpegel der Grube Prinz von Hessen ist in diesem Jahr fehlen ein bis anderthalb Meter gegenüber dem Normalstand. und damit deutlich mehr als in den vergangenen heißen Sommern.
    Ab Anfang Juni ging man der Frage nach, erhielt dazu von der Stadt aber nur ausweichende Antworten. Der Wasserspiegel reguliere sich durch Niederschläge einerseits, Verdunstung andererseits, hieß es damals.
    Inzwischen ist klar: Für den niedrigen Wasserstand gibt es eine weitere Ursache. Der international tätige Baustoffhersteller Xella Deutschland (Duisburg) entnimmt für die Produktion seiner Ytong-Porenbetonsteine... weiter

  • Zuschrift einer Bürgerin:
    "Heute morgen wurde ich Zeugin , davon wie Nilgänse vom Woog vertrieben wurden. Ich frage mich, ob wir Menschen wirklich das recht haben , alles was uns nicht gefällt zu vertreiben oder gar zu töten? Wie sah es 1933 in Deutschland aus? Da hat es einigen Menschen nicht gepasst das hier Juden leben. Heute sind es die Flüchtlinge und irgendwie gehören für mich diese ursprünglich nicht heimischen Gänse auch dazu. Wir sollten nach Lösungen suchen die für alle Lebewesen auf diesem Planeten die Berechtigung geben einen Platz zum leben zu finden und unsere egoistischen Beweggründe gut überdenken."

    Antwort an die Bürgerin (sinngemäß):
    "Gerne vermittel ich Ihnen einige Hintergrundinformationen und Sachverhalte zu diesem Problemthema... weiter

pro

Es ist unfassbar, dass ein Unternehmen KOSTENLOS und UNBEFRISTET Wasser entnehmen darf! Da das Wasser nicht aus der Leitung mit Zähler kommt wird auch das Abwasser, sprich die Reinigung hierfür, nicht bezahlt. Der Bürger zahlt immer für alles und in diesem Fall hier auch noch mit! Und das Unternehmen Ytong freut sich leise über dieses wertvolle Geschenk. Selbst in Zeiten in denen es genügend Wasser gab war es eine Frechheit, dass das RP diesen Vertrag geschlossen hat.

contra

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • 14 h. ago

    es kann nicht sein, dass ein privat wirtschaftendes Unternehmen Wasser aus einem See der Naherholung, eines Waldes und der Allgemeinheit kostenlos entnimmt. Wann werden wir endlich kapieren, dass alles Folgen hat, am See immer schrecklichere und deutlich sichtbare Folgen.

  • 2 days ago

    Naherholung

  • 3 days ago

    Ich kann die von Herrn Axel Meier angeführte Begründung Punkt vor Punkt unterstützen!

  • 3 days ago

    Weil sie unterstützend wert ist. Unter anderem auch die Anleinpflicht und das Badeverbot für Hunde. Letztes Jahr wurde unsere einjährige Enkeltochter von einem Hund angesprungen- das war mehr als grenzwertig. Ein Schreiben an die Bürgerauftragte der Stadt mit Schilderung des Vorfalls blieb ohne Reaktion. Das finden wir unmöglich und nicht tolerierbar.

  • 3 days ago

    Die Grube ist der beste See in und um Darmstadt. Sehr idyllisch und sollte unbedingt erhalten bleiben!

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