Alle sprechen über Integration, Flüchtlinge und die notwendigen Deutschkurse! Wer spricht über uns? Wir Honorardozent*innen werden wie Lehrkräfte zweiter Klasse behandelt. Wie lange noch? Wir fordern die Erfüllung der UNESCO-Standards und eine deutliche Verbesserung unserer Lage!
Festanstellung oder angemessene Bezahlung bei Freiberuflichkeit.

  • Vergütung pro Unterrichtseinheit wie angestellte Lehrkräfte
  • Erhöhungen wie im öffentlichen Dienst
  • Beteiligung der Auftraggeber an den Sozialversicherungsbeiträgen
  • Absicherung bei Krankheit: 100 % Ausfallzahlung
  • Beiträge zur Krankenkasse proportional zum Einkommen
  • Absicherung im Alter
  • Personalvertretungsrechte

Begründung

Wir sind DozentInnen in Integrationskursen und leisten eine wichtige Arbeit (Aussage vom BAMF). Nun wollen wir endlich gesehen werden. Bundesweit arbeiten ca. 20.000 Lehrkräfte in den Integrationskursen. Wir sind qualifizierte DozentInnen mit Hochschulabschluss und zusätzlichen Fortbildungen. Dennoch sind wir schlecht bezahlt und infolge dessen vom Altersarmut betroffen. Gute Integrationskurse verlangen qualifizierte Lehrkräfte und diese müssen auch angemessen entlohnt werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

Lehrkräfte in Integrationskursen leisten den wichtigsten Beitrag, um Flüchtlingen und Zuanderern den Zugang zum Arbeitsmarkt zu eröffnen- die Vermittlung der deutschen Sprache! Deshalb Bezahlung wie BerufsschullehrerInnen und Festanstellungen oder entsprechendes Honorar!

Contra

So eine Petition gibt es schon. Dazu auch einige Debatten für und wider. Da will ich es mir ersparen, hier nochmal die Gegenargumente zu nennen.