Noch 10 Tage

Ist die Erhöhung der Kita-Gebühr in Oberammergau um 100 € ab Januar 2027 so wirklich notwendig?

Petition richtet sich an:
Gemeinde Oberammergau

42 Unterschriften

16 %
32 von 200 für Quorum in Oberammergau Oberammergau

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  1. Gestartet 05.11.2026
  2. Sammlung noch 10 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Gemeinde Oberammergau

📢 Kita-Beiträge in Oberammergau

Nachdem die Elternbeiträge bereits zum Kindergartenjahr 2026/27 erhöht wurden, ist zum 01.01.2027 eine weitere Erhöhung um 100 € monatlich pro Kind angekündigt. 100 € mehr – jeden Monat. Für jede betroffene Familie.

Aber ist diese Erhöhung tatsächlich notwendig?
Ab 2027 wird der bisherige staatliche Elternbeitragszuschuss von 100 € zwar nicht mehr als eigener Zuschuss ausbezahlt.
Das bedeutet aber nicht, dass diese Gelder aus dem Kita-System verschwinden! Die künftige Förderung wird anhand verschiedener Faktoren berechnet, unter anderem Kinderzahl und Buchungszeiten.
Deshalb finden wir: Bevor Familien zusätzlich belastet werden, sollte erst einmal transparent offengelegt werden, wie sich die Finanzierung tatsächlich verändert.

Was möchten wir erreichen?
Wir setzen uns dafür ein, dass:
▪️ die tatsächlichen finanziellen Auswirkungen der BayKiBiG-Reform offengelegt werden.
▪️ die geplante Erhöhung um 100 € zunächst zurückgestellt wird.
▪️ eine faire Übergangslösung geprüft wird, bei der sich Gemeinde und Eltern die zusätzlichen Kosten teilen.
▪️ die Situation neu bewertet wird, sobald verlässliche Zahlen vorliegen.

Es geht nicht darum, die finanzielle Situation der Gemeinde zu ignorieren. Es geht darum, Entscheidungen nachvollziehbar und fair zu treffen.

Jetzt brauchen wir eure Unterstützung!

Wir möchten unseren Brief an den Gemeinderat mit möglichst vielen Unterschriften übergeben. Dafür sammeln wir auch online Unterschriften. Jede Stimme zählt – unabhängig davon, ob das eigene Kind Kunterbunt oder Regenbogen besucht.

Es geht um die Familien in Oberammergau und darum, dass die Finanzierung unserer Kinderbetreuung transparent und fair gestaltet wird.

👉 Wenn ihr unser Anliegen unterstützt, freuen wir uns über eure Unterschrift! Gerne auch teilen, damit möglichst viele Familien davon erfahren.

Liebe Grüße
Jana Diroma und Elisa Gökçe

P.S. Genauer Brief kann bei Anfrage weitergeschickt werden.

Begründung

Es geht um die Familien in Oberammergau und darum, dass die Finanzierung unserer Kinderbetreuung transparent und fair gestaltet wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Elisa Gökce, Oberammergau
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 05.11.2026
Sammlung endet: 16.11.2026
Region: Oberammergau
Kategorie: Familie

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Warum Menschen unterschreiben

Eine monatliche Erhöhung von 100 € für einen Kita-Platz sieht nach einem Rechenfehler aus, und muss überdacht werden.

Wenn Sonderkosten mitreinkalkuliert wurden, dann war das nicht die Idee der Kita-Eltern, und muss von der Gemeinde getragen werden.

Sogar ein Waldorfkindergarten verlangt für weitere Geschwisterkinder weniger Gebühren.'als fürs älteste Kita-Kind einer Familie.

Aus gesellschaftlicher Sicht sollte der Gemeinde Oberammergau und dem Gemeinderat eine für alle Familien leistbare Kinderbetreuung wichtiger sein wie die Möglichkeit schwimmen zu gehen. Es stellt sich die Frage, welche Prioritäten eine Gemeinde setzt und welchen Stellenwert Familien und Kinder in unserer Gesellschaft tatsächlich haben. Unsere Kinder und Enkelkinder sind unsere Zukunft - und eine familienfreundliche Gemeinde sollte das nicht nur sagen, sondern auch durch ihre Entscheidungen zeigen! Drohungen nach dem
Motto „dann muss eben anderer Stelle im Kindergarten gespart werden“ sind aus meiner Sicht der völlig falsche Weg. Bezahlbare Kinderbetreuung und eine gute Betreuungsqualität dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides muss einer Gemeinde, die sich als familienfreundlich versteht, etwas wert sein!

(Bearbeitet)

Wir sollten alle Familien unterstützen und entlasten.

Weil es um Kinder geht

Nicht nachvollziehbar, weshalb die Mehrbelastung vollständig von den Eltern getragen werden soll, obwohl die staatlichen Fördermittel weiterhin einfließen und der Reform zufolge sogar die Betriebskostenförderung für Kindertageseinrichtungen um 25 % steigen soll.

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