Noch 14 Tage

Katzenschutzverordnung im Landkreis Harz-Jetzt!

Petition richtet sich an:
Kommunen

2.033 Unterschriften

69 %
1.374 von 2.000 für Quorum in Landkreis Harz Landkreis Harz

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1.374 von 2.000 für Quorum in Landkreis Harz Landkreis Harz
  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung noch 14 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Kommunen

Ein erster großer Schritt ist geschafft – jetzt muss der ganze Landkreis folgen.

Mit dem einstimmigen Beschluss der Stadt Halberstadt vom 2. Juli 2026 wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Als zweite Kommune in Sachsen-Anhalt hat Halberstadt eine Katzenschutzverordnung nach § 13b Tierschutzgesetz eingeführt.

Doch das Katzenleid endet nicht an den Stadtgrenzen. Solange es im übrigen Landkreis keine vergleichbaren Regelungen gibt, werden weiterhin unzählige unkastrierte Freigängerkatzen für immer neue Generationen freilebender Katzen sorgen.

Deshalb setzen wir uns für die Einführung einer Katzenschutzverordnung nach § 13b Tierschutzgesetz in allen Städten und Gemeinden des Landkreises Harz ein. Eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen setzt genau dort an, wo das Problem entsteht – und verhindert Tierleid nachhaltig, statt es immer wieder nur zu verwalten.

Begründung

Stoppt das unsichtbare Katzenelend im Harz – Deine Stimme zählt JETZT!

In unseren Städten und Dörfern spielt sich jeden Tag ein stilles Drama ab.
Die freilebenden Katzen des Harzes sind überall...doch bleiben für viele unsichtbar.
Sie streifen durch verwilderte Gärten, brachliegende Grundstücke, suchen Schutz in alten Industrieanlagen, Garagenhöfen oder hinter verlassenen Gebäuden. Auf landwirtschaftlichen Höfen, in Scheunen und Stallungen, zwischen Holzstapeln, Geräteschuppen und Nebengebäuden versuchen welche zu überleben.
Man findet sie auf Baustellen, Industriebrachen, entlang von Bahngleisen, an Müllplätzen, Containerstandorten, in Kleingartenanlagen oder am Rand von Wäldern und Feldern. Selbst auf Campingplätzen oder abgelegenen Wochenendgrundstücken kämpfen sie um einen sicheren Unterschlupf.

Es sind müde Augen unzähliger im Stich gelassener Seelen, die uns verfolgen...

Babys...krank und voller Parasiten in eine Welt ohne Schutz geboren. Für die meisten von ihnen endet ihr Weg, bevor er je richtig beginnen durfte... Bis zu 75 % dieser Kleinen überleben ihr erstes Lebensjahr nicht... sterben qualvoll, lange bevor sie überhaupt auch nur eine winzige Chance auf Leben bekommen.

Dieses Leid nimmt kaum jemand wahr...doch die nackten Zahlen sind eine Lawine, die längst durch den Harz rollt!

Während viele Katzen behütet auf dem Sofa liegen, kämpfen vor unseren Türen bis zu 15.000 verlassene Mitgeschöpfe jeden einzelnen Tag um Nahrung, Schutz und menschliche Hilfe. Die Schätzung von bis zu 15.000 freilebenden Katzen im Landkreis Harz basiert auf Hochrechnungen aus regionalen Fundtier-, Kastrations- und Meldedaten sowie auf populationsbiologischen Berechnungsmodellen aus Projekten wie CAT-TAB / CATCAS und Veröffentlichungen von „Politik für die Katz“.

Denn sie sind...trotz ihrer vermeintlichen Unabhängigkeit...keine Wild-, sondern domestizierte Haustiere...über Generationen vom Menschen an das Leben mit ihm angepasst und damit letztlich auf ihn angewiesen. Genau deshalb tragen wir auch weiterhin die Verantwortung für ihr an uns gebundenes Schicksal!

Es ist die unkastrierte Freigängerkatze, deren Nachwuchs sich unkontrolliert stetig weiter vermehrt.

Was als geliebtes Haustier oder Mäusefänger beginnt, endet viel zu oft in einer ungebremsten Kette aus ungewollten Würfen, ausgesetzten Jungtieren und immer neuen Generationen freilebender Katzen.
Die bittere Konsequenz einer biologischen, angezüchteten Tatsache. Ein einziges Katzenpaar "produziert" innerhalb weniger Jahre tausende Nachkommen, unabhängig von Ressourcen oder Gesundheit.

Wir als Initiative für eine " Katzenschutzverordnung im Landkreis Harz - Jetzt! " erleben täglich, dass unsere Kräfte und Kapazitäten am Ende sind.
All unser Mühen...fangen, kastrieren lassen, pflegen, retten, päppeln, vermitteln...verdampft doch nur wie ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Solange Politik und ewiggestrige Katzenbesitzer die Augen verschließen, stehen wir jedes Jahr wieder am Anfang.

Deshalb fordern wir jetzt gemeinsam mit Deiner Unterstützung die Einführung einer Katzenschutzverordnung nach § 13b Tierschutzgesetz in allen Städten und Gemeinden des Landkreis Harz!

Es geht um eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen – der einzig wirksame Weg, um diesen Teufelskreis endlich nachhaltig zu durchbrechen und das Leid an seiner Wurzel zu packen!

Auf unserer Seite
https://www.initiativekatzenschutzverordnungimlandkreisharzjet.de
kannst Du nachlesen, wie diese Verordnung funktioniert und warum sie der Schlüssel ist.
Wir sind kein anonymer Verein, sondern ein Bündnis von Menschen aus Deiner Nachbarschaft, die nicht länger wegsehen wollen.

Bitte schenk den Harzer Katzen heute Deine Stimme. 🙏

Deine Unterschrift sorgt dafür, dass aus stillem Leid endlich politische Verantwortung wird!

Die Katzen im Harz können nicht länger warten – und wir auch nicht! 🐱💪

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.03.2026
Sammlung endet: 13.08.2026
Region: Landkreis Harz
Kategorie: Tierschutz

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Eine Katzenschutzverordnung ist neben der Streunerkastration die zweite wichtige Maßnahme, um die unkontrollierte Vermehung von Katzen zu reduzieren. Genau das bestätigen Studien, so auch eine aus Sachsen-Anhalt: Kastrationsaktionen wirken nur dann nachhaltig, wenn die sich in der Überzahl befindlichen Freigängerkatzen mit Besitzer verpflichtend kastriert (sowie gekennzeichnet und registriert) werden müssen.

Sollte man eher für Menschen einführen, damit könnte man das Leid mit den dümmeren Menschen mindern. Denkt man über so einen Blödsinn überhaupt nach bevor man so eine Petition ins Leben ruft?

Warum Menschen unterschreiben

Ich bin engagiert im Tierschutz und es ist wirklich zum Heulen.

Weil ich selbst ein Kätzchen gerettet habe. Auch von einer Streunerkatze

Seit ich in Schwanebeck wohne habe ich mit Katzen zu tun. Habe bis heute immer wieder Katzen aufgenommen die gewissenlose Menschen einfach entsorgt haben. Aufnehmen kann ich keine mehr da ich zu alt bin, aber wegschauen kommt nicht in Frage. Das einzige was mich auch noch davon abhält ist das man alle Kosten allein stemmen muss.6 Katzen sind noch in einer Obhut und alle kastriert.

Ich bin selbst Katzenhalter und fühle mit. Ich hoffe das hier was unternommen wird!!

Weil mir das Wohlergehen der Katzen wichtig ist. Ich möchte das freigänger geschützt sind vor unkontrollierter Vermehrung und somit einkommenden Leid durch ua. Vermehrung von FIP...

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41 %
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126 Tage verbleibend

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