Region: Stolpen
Health

Kein 5G und WLAN-freie Schulen und Kitas in Stolpen für Gesundheit, Umweltschutz und Privatsphäre

Petition is directed to
Bürgermeister Uwe Steglich
14 Supporters 4 in Stolpen
2% from 210 for quorum
  1. Launched 20/09/2021
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Gemeinderäte!

Aus verantwortungsvollem Gewissen für das Leben und die Gesundheit, insbesondere für vulnerable Gruppen wie Kinder und Jugendliche sowie Schwangere, bitten wir Sie als Entscheidungsträger in unserer Gemeinde um ein klares Nein zu 5G sowie den Einsatz von gesundheitsverträglichen Alternativen statt WLAN in Schulen und Kindergärten!

Mit dieser Petition möchten wir Sie zum gemeinsamen Schritt für mehr Verantwortung bitten: Vorsorge durch Strahlenminimierung

1. 5G-Verbot

2. statt WLAN strahlungsfreie Alternativen in Schulen und Kitas (Kabel oder VLC)

3. Erstellen eines Mobilfunkvorsorgekonzeptes mit unabhängigem Gutachter (incl. des 5G-Verbotes)

4. Sendestärke für Mobilfunkmasten mit den vom BUND empfohlenen Vorsorgewerten von maximal 1µW/m², ggf. bei bestehenden Funkmasten (insbesondere Markt 26) Senkung der Sendestärke

Mit freundlichen Grüßen

Juliane Pitzschel und UnterzeichnerInnen

Reason

Kinder und Jugendliche haben eine höhere Strahlenbelastung als wir Erwachsene. Ihre dünnen Schädelknochen und ihre kleinen Köpfe absorbieren die Strahlung tiefer in ihren Organismus.(1)

Gegenüber der natürlichen (kosmischen) Mikrowellenstrahlung hat die künstlich erzeugte Mikrowellenstrahlung das Millionenfache an Strahlungsintensität (Leistungsflussdichte).(2)

natürliche Mikrowellenstrahlung: 0,0001 μW/m²

vgl. Bsp. Strahlenbelastung (3) durch WLAN:

Laptop/Tablet/Handy/Smartphone in 30 cm Körperabstand =6000-90000 μW/m²*

Access-Pointer/ Router in 20 cm Körperabstand = ca. 150.000 μW/m²*

*1000000 Mikrowatt = 1 Watt

Alle Signale im Mobilfunk (MF) enthalten entweder „scharf gepulste“ oder „pulsähnliche, mehr oder minder scharfe periodische Signalstrukturen“, welche der Natur fremd sind. (4)

MF verursacht biochemische Fehlinformationen in der Zelle, u.a hemmt er die Produktion von Adenotriphosphat (ATP), ein Molekül in den Mitochondrien (Energierspeicher) durch den Anstieg der Calcium-Ione, was zu Energierverlust bis hin zum Erschöpfungssyndrom führt.(5)

Nachweisliche Gesundheitsschäden durch MF, u.a. Reflex-Studie (EU-Projekt), Athem-Report (AUVA/ Österr.) u. NTP-Studie (US-National Toxicology Program) mit dem Fazit (6):

• Mobilfunkstrahlung schädigt das Erbgut (DNA)

• Der Schädigungsmechanismus ist oxidativer Zellstress

• Die Schädigungen sind athermische Wirkungen, vor denen die geltenden Grenzwerte nicht schützen

NTP: „markiert einen Paradigmenwechsel in unserem Verständnis von Strahlung und Risiko.“, so der Vorsitzende der Studie Dr. med Otis W. Brawley, Vors. ACS „Wir hätten nach unserem Verständnis nicht erwartet, dass nicht-ionisierende Strahlung diese Tumore verursachen könnte.(...) Es ist interessant festzustellen, dass frühe Studien zum Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und Rauchen auf ähnlichen Widerstand stießen, da die damaligen theoretischen Argumente darauf hinwiesen, dass es keinen Zusammenhang geben könne.“(7)


Die Reflexstudie („Zellstudie im Reagenzglas“) sowie die NTP-Studie (Tierversuch) sind aufgrund ihrer unterschiedlichen Methode bedeutsam. Beide Studien kommen unabhängig entgegen der Erwartung ihrer Wissenschaftler voneinander zu der Aussage, dass Mobilfunk DNA-Schäden (1. Stufe von Krebserkrankungen) hervorrufen kann.(8)

bisher MF ohne Technikfolgenabschätzung = keine Vorsorgepolitik für das Volk bei 24-Stunden-Dauerbestrahlung!

Die internationale Beweislage ist eindeutig, u.a.:

  • - schon1992 dt. Strahlenschutzkommission (SKK): Membraneffekte durch Hochfrequenzstrahlung „wurden vielfach bestätigt, so dass ihre Existenz heute (1992) als gesichert gilt“.(9)
  • - 2009 warnt das BfS dass für den Mobilfunk „... ein Risikopotential für Kinder sowie für Jugendliche und bei Langzeitnutzung“ besteht.(10)

-Online-Datenbank ORSAA (11), ca. 200 Studien

  • - Online-Datenbank emf.data.org (12), aktuell 477 Studien
  • - 244 Wissenschaftler aus 41 Ländern fordern 2018 von WHO und UNO sofortige Grenzwertsenkung (13) Grenzwerte sind von 1997 und wurden nur an thermischer Wirkung festgelegt, kein Bezug zum biolog.Organismus
  • - 2017 Appell von Nikosia der zyprischen – und österr. Ärztekammer, der Ärztkammer Wien sowie dasZyprische Nationalen Komitee für Umwelt und Kindergesundheit (CNCECH) fordern gemeinsames WLAN-Verbot an Kindergärten und Schulen. (14)
  • - Swiss-Re- Rückversicherer stuft den Mobilfunk in die höchste Risikogruppe ein (15)
  • - WLAN-Review von Wilke (2018), bisher umfangreichste und in anerkannten Fachzeitschriften wie in umwelt-medizin-gesellschaft 1/2018 publiziert; Dokumentiert sind Schäden „der Fruchtbarkeit, zur Einwirkung auf EEG und Gehirnfunktion, die DNA und die Krebsentwicklung, zu Wirkungen auf Herz, Leber, Schilddrüse, Genexpression, Zellzyklus, Zellmembran, Bakterien und Pflanzen.“ Viele Studien belegen oxidativen Zellstress. „Negative Auswirkungen auf Lernen, Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Verhalten sind Ergebnis zelltoxischer Effekte" (16) und begründen „alternative Übertragungstechniken mit anderen Frequenzbändern wie die optische VLC/LiFi-Technik (...)“, Bsp. im privaten Haushalt wie auch in Schulen, Krankenhäusern sowie öffentlichen Verkehrmitteln.(17)


Telekom empfiehlt die Aufstellung des Routers nicht in der Nähe von Schlaf-, Kinder-, und Aufenthaltsräumen.(18)


5G beschleunigt oxidativen Zellstress, u.a. Rate der Apoptose (Zelltod) erhöht.(19)

Die bisherige Strahlenbelastung wird sich durch die extreme Sendedichte von 5G vervielfachen. (20)

Juni 2021 STOA -Review zu 5G: „...ohne weitere Präventivstudien würde bedeuten, dass ein „Experiment“ an der menschlichen Bevölkerung durchgeführt wird, dessen Folgen völlig ungewiss sind.“ .(21)

August 2021 weist ein US-Bundesgericht die Federal Communications Commission (FCC) zu einer Erklärung an, warum es die wissenschaftlichen Nachweise für Mobilfunkschäden ignoriert hat.(22)

International: viele Städte 5G-Ausbau-Stopp (Moratorium) wie Bsp. Brüssel, Rom Silikon Valley! (Californien) sowie die Länder Slovenien, Russland, Schweiz (Liste: Bündnis verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland, www.bvmde.org)

Aber in Sachsen aktivierte 5G-Masten in Pirna, Dresden und Lausitz.(23)

Zudem Uni-Dresden: Forschungen zu 6G!(24)


Mit dieser Petition möchten wir Sie zum gemeinsamen Schritt für mehr Verantwortung bitten: Vorsorge durch Strahlenminimierung

1. 5G-Verbot

2. statt WLAN gesundheitsverträgliche Alternativen in Schulen und Kitas (Kabel oder VLC/LiFi)*

3. Erstellen eines Mobilfunkvorsorgekonzeptes mit unabhängigem Gutachter (incl. des 5G-Verbotes)

4. Sendestärke für Mobilfunkmasten mit den vom BUND empfohlenen Vorsorgewerten von maximal 1µW/m², ggf. bei bestehenden Funkmasten (insbesondere Markt 26) Senkung der Sendestärke


Juliane Pitzschel und UnterzeichnerInnen


Quellen:

  1. https://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/gesundheitliche-wirkungen/mobilfunk-kinder-jugendliche-strahlenbelastung
  2. https:/www.ecolog-institut.de/wp-content/uploads/2017/12/broschuere_wlan.pdf
  3. Ratgeber 3 – Vorsicht WLAN! / Diagnose-Funk e. V. (Hrsg.), 2019, S. 23
  4. Ratgeber 5 - Kommunale Handlungsfelder / Diagnose-Funk e. V. (Hrsg.), 2015, S.43
  5. EMF frisst Energie, In: Zellen im Srahlenstress – Warum Mobilfunkstrahlung krank macht, Eckpunkte internationaler Mobilfunkforschung / Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e. V. Stuttgart (Hrsg.), 2009.- Stuttgart, S. 27-30, 34-37 
  6. http://europaem.eu/?view=article&id=101:auva-veroeffentlicht-den-athem-report-ii&catid=22
  7. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1084
  8. https:/www.diagnosefunk.org/publikationen/artikel=1086
  9. Strahlenschutzkommission im Bundesanzeiger Nr. 43 vom 3.3.1992
  10. https://www.bfs.de/Bundesamt für Strahlenschutz/Handy für Kinder nicht sinnvoll
  11. https://www.orsaa.org/orsaa-database.html
  12. https://www.emfdata.org/de
  13. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=497
  14. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1242
  15. https://www.elektrosmog.com/handystrahlung/rueckversicherer-swiss-re-mobilfunk-hoechsten- risikostufe
  16. https://www.diagnose-funk.org/suche?searchword=wilke+studie
  17. Review – Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 Ghz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten. / Wilke Isabell / In: umwelt-medizin-gesellschaft, 1-2018
  18. Handbuch Telekom Router Speedport Smart 2017, S. 21
  19. 5G als ernste globale Herausforderung. / Pall Martin L., 2019/ Buchner Klaus at al. (Hrsg.)
  20. https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/mobilfunk-5g-risiken-alternativen/mobilfunk-auseinandersetzung-um-die-risiken/die-fuenfte-generation-des-mobilfunks-5g
  21. https://www.diagnose-funk.org/1739
  22. https://www.diagnose-funk.org/1740
  23. https://www.simulplus.sachsen.de/5g-forschungsnetz-lausitz-27390.html
  24. https://oiger.de/2021/05/07/uni-will-dresden-zu-fuehrenden-6g-mobilfunk-standort-machen/178972

* https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1687

Thank you for your support, Juliane Pitzschel from , Sachsen - Stolpen
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    "Bildlich betrachtet erfolgt kein natürliches dynamisches Einschwingen der Moleküle im biologischen Organismus, sondern eine plötzliche Reaktion von 0 auf 100% (wie Lichtschalter „an“ / „aus“)."

    "MF verursacht biochemische Fehlinformationen in der Zelle, u.a hemmt er die Produktion von Adenotriphosphat (ATP), ein Molekül in den Mitochondrien (Energierspeicher) durch den Anstieg der Calcium-Ione, was zu Energierverlust... further

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Why people sign

on 15 Oct 2021

5G und allgemein Mobilfunkstrahlung - schon jetzt bis 4G - ist nach meiner Überzeugung gesundheitsschädigend. Wenn wir etwas für unsere Gesundheit und die der Natur tun wollen, dann gehört auch ein gewissenhafter und verzichtender Umgang mit Mobilfunkgeräten und der Rückbau der Mobilfunkmasten dazu.

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