Forderungen: - Planungen für einen Hotelkoloss und Parkhausklotz auf dem ehemaligen Buga-Gelände sofort abbrechen! - eine liebens- und lebenswerte Innenstadt mit behutsamer Bebauung - Erprobung von Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Emissionsverringerung - Suche eines seriösen Investors für den bereits erschlossenen Hotelstandort Wiesenweg - Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in alle wichtigen Entscheidungsprozesse zur Stadtentwicklung - eine nachhaltige Stadtentwicklung, die den Bürgern, Anwohnern und Gästen dient und die über 1000jährige Geschichte unserer Stadt respektiert

Die Stadt forciert konkrete Bebauungspläne für das ehemalige Buga-Gelände am Packhof mit einem Hotelkoloss und Parkhausklotz und zusätzlicher dichter Bebauung. Bereits in der nächsten Stadtverordnetenversammlung nach der Sommerpause, am 28. September 2016, will die Oberbürgermeisterin die Stadtverordneten über die Vergabe des Areals an die Hamburger Premero Immobilien GmbH abstimmen lassen.

Dieses Vorhaben verstößt klar gegen die Stadtentwicklungsziele der letzten Jahre, u.a. gegen das Strukturkonzept von 2012, soll jetzt aber im Eiltempo durchgewunken werden.

Begründung

Warum das jeden Brandenburger angeht:

  1. Weil es unsere Stadt ist!
  2. Weil nicht unsere besten Filetstücke an Groß-Investoren verscherbelt werden sollen, die damit quasi machen können, was sie wollen.
  3. Weil man über die weitere Entwicklung einer 1000jährigen Stadt gut nachdenken sollte.
  4. Weil der vorgeschlagene Entwurf das Stadtbild kaputtmacht, das wir Brandenburger lieben und wofür Touristen herkommen.
  5. Weil nicht das größte Hotel der Stadt im kleinsten Nadelöhr der Stadt angesiedelt werden darf.
  6. Weil die Staus in der Innenstadt mit der zusätzlichen Verkehrsbelastung noch dramatischer werden.
  7. Weil wir hier qualifizierte Arbeitsplätze wollen statt Mindestlohn-Jobs in der Hotellerie und Gastronomie.

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    • Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.


Pro

Im Herzen einer über 1000jährigen Stadt verschenkt man nicht Bauland am Wasser für 15€/qm, so unerschlossen es auch sein mag, an fremde Investoren. Die suchen zwanghaft Renditechancen für einen geschlossenen Immobilienfonds in sogenannten "Sekundär-Städten" wie Brandenburg an der Havel. Also Möglichkeiten, vorhandenes Geld in Beton umzuwandeln. Ob das gut für die Entwicklung der Stadt ist, ist diesem Geld völlig egal!

Contra

Das Foto zeigt doch nicht die richtige Darstellung. Es ist übertrieben und an der falschen Stelle. Wenn schon Diskussion, dann doch bitte mit dem echten Grundriss.