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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
2025 brachten 492 Betriebsprüfer ein steuerluches Mehrefgebnis von rund 4.37 Milliarden Euro, also etwa 9 Millionen Euro pro Arbeitsplatz.
Laut Finanzministerium bearbeitet das Bundeszentralamt für Steuern zurzeit zusätzlich sechs Verfahren im Zusammenhang mit sogenannten Cum-Cum-Geschäften (Umgehung von Kapitalertragssteuer) mit einer Rückforderungssumme von rund 46 Millionen Euro.
Der Steuerschaden durch Cum-Cum macht laut Experten mit bis zu 28,5 Milliarden Euro einen noch viel größeren Schaden aus. Für die Aufarbeitung dieser extrem komplexen Fälle stehen im Bundeszentralamt für Steuern gerade einmal 37 Beschäftigte zur Verfügung.
Beide Zahlen verdeutlichen, dass ein Stellenabbau in diesen Bereichen nicht nur wirtschaftlicher Unsinn ist, sondern meiner Meinung nach nur bedeuten kann, dass durch die Reduzierung der Stellen erreicht werden soll, dass einige befreundete Steuerhinterzieher vor Nachzahlungen und/oder Strafverfahren geschützt werden soll.
Ich würde mich auch nicht wundern, wenn der eine oder andere, der jetzt diesen Stellenabbau anstrebt finanziell oder anderweitig von diesem Betrüger-Schutz profitiert.
Ich fordere die Regierung hiermit auf, den geplanten, vollkommen falschen Stellenabbau zu unterlassen und stattdessen sogar in diesem Bereich Stellen aufzubauen.
Begründung
Man kann nicht überall beim Volk sparen wollen und gleichzeitig willkürlich Steuereinnahmen verhindern.
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Angaben zur Petition
Petition gestartet:
05.10.2026
Sammlung endet:
04.04.2027
Region:
Deutschland
Kategorie:
Steuern
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