Kein Steuergeld zur Entschädigung von Pauschalreisenden!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

96 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

96 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 12.08.2020
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Es soll verhindert werden, dass die Bundesregierung den mangelnden Versicherungsschutz der Thomas Cook GmbH und deren Tochtergesellschaften mit einem dreistelligen Millionenbetrag aus Steuergeldern ausgleicht, um die Pauschaltouristen zu entschädigen.

Steuergelder sind nicht dazu da, für den mangelnden Versicherungsschutz von Privatunternehmen aufzukommen und Luxusprobleme zu lösen.

Begründung

Die Buchung einer Pauschalreise ist ein privater Vertrag zwischen einem Kunden und einem Reiseunternehmen.

Wie bei jedem anderen Vertrag auch, tragen die Vertragspartner jeweils das Risiko, dass einer der Vertragspartner seine vertragliche Pflicht nicht erfüllt. Bei Vorkasse trägt der Kunde das Risiko, dass der Verkäufer die Ware (Reise) nicht liefert. In vielen Fällen ist das eingezahlte Geld dann verloren.

Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, warum geschädigte Kunden von Reiseunternehmen einen besonderen Anspruch auf eine Entschädigung aus Steuermitteln haben sollten, den andere geschädigte Kunden nicht haben.

Die Steuergelder der Bundesbürger sind nicht dazu da, ein Luxusproblem (denn das sind Pauschalreisen) zu lösen! Für die geschädigten Pauschaltouristen entsteht auch keine Notlage, die es rechtfertigen würde, Steuergelder einzusetzen. Es kann auch jedem Individualtouristen passieren, dass seine Reise platzt, dieser wird auch nicht mit Steuergeldern entschädigt.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.12.2019
Sammlung endet: 11.02.2020
Region: Deutschland
Kategorie: Steuern

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 24 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass der Petitionsempfänger nicht reagiert hat.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • openPetition hat die von Ihnen unterstützte Petition offiziell im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Jetzt ist die Politik dran: Über Mitteilungen des Petitionsausschusses werden wir Sie auf dem Laufenden halten und transparent in den Petitionsneuigkeiten veröffentlichen.

    Als Bürgerlobby vertreten wir die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern. Petitionen, die auf unserer Plattform starten, sollen einen formalen Beteiligungsprozess anstoßen. Deswegen helfen wir unseren Petenten, dass ihre Anliegen eingereicht und behandelt werden.


    Mit besten Grüßen,
    das Team von openPetition

es zeugt von der Dekadenz unserer Gesellschaft, wenn der Staat für nicht funktionierende Vertragsverhältnisse haften soll, die zwar für die Betroffenen bitter aber alles andere als eine existentielle Bedrohung sind.

Luxusproblem. Soso. Jahre gespart für den Urlaub, der dann nicht stattgefunden hat. Die Regierung hat eine EU-Richtlinie nicht korrekt umgesetzt Das ist die Ursache. Würde sie nicht bezahlen, kommt es zu zigtausend Klagen auf Staatshaftung. Dann werden nicht nur die Entshädigungssummen, sondern auch Zinsen und Anwaltkosten fällig, die dann der Steuerzahler auch berappen darf. Kommt noch eine EU-Bußgeld in gleicher Höhe hinzu aus dem folgenden Vertragsverletzungsverfahren, wurde durch diese vorzeitige Entscheidung dem Steuerzahler sogar mehrere hundert Mio.. € an Zahlungen gespart. Unfug!

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