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Bild zur Petition mit dem Thema: Keine Bebauung an der Heeper Str. "Stauteich III". Erhalt aller Kleingärten "Am Stauteich III e.V" Keine Bebauung an der Heeper Str. "Stauteich III". Erhalt aller Kleingärten "Am Stauteich III e.V"
  • Von: Doris Baldwin mehr
  • An: Oberbürgermeister Pit Clausen
  • Region: Bielefeld mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 57 Unterstützende
    28 in Bielefeld
    Sammlung abgeschlossen

Keine Bebauung an der Heeper Str. "Stauteich III". Erhalt aller Kleingärten "Am Stauteich III e.V"

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In dem freiraumplanerischen Konzept „Luttergrünzug“ sind weitere hohe Häuser an der Heeper Str., Höhe Stauteich III geplant, was wir als Anwohner und Betroffene verhindern wollen. Ferner ist geplant, ca. 50 der 89 Kleingärten des Vereins "Am Stauteich III e.V" abzureissen. Auch das wollen wir verhindern.

Begründung:

Eine "geschlossene Baulücke auf der jetzigen "Freifläche" am Stauteich III macht die schon jetzt schon stark besiedelte Heeper Str. definitiv nicht schöner! Die „Freifläche“ an der Heeper Str. ist für deren Anwohner und unmittelbaren Bewohner wirklich notwendig! Bei ca. 17.000 Fahrzeugen täglich (darunter viele Busse und LKWs), die über die Heeper Str. fahren und bei der an allen anderen Stellen dichten Bebauung, sorgen die Kleingärten auf dieser „Freifläche“ für eine Auflockerung der dichten Bebauung, verbessern das Klima und schützen Tierarten. Ferner gibt es den Kleingartenverein Am Stauteich III seit 1932, wie eine Chronik besagt. Von den damaligen Kleingärtnern ist natürlich niemand mehr da, aber einige von den heutigen Pächtern haben ihren Garten schon sehr, sehr lange. In den Gärten stecken Erinnerungen und Herzblut und eine Menge finanzieller Mittel wurden in den Gärten ebenfalls verbuddelt und verarbeitet.

Sollte das Freiraumplanerische Konzept „Luttergrünzug“ umgesetzt werden, sind mehr als die Hälfte der Kleingärten des Vereins Am Stauteich III e.V. von einem Abriss betroffen. So viele Gärten werden an einem anderen Standort sicher nicht zur Verfügung gestellt . Und die meisten Gärtner wären finanziell und/oder körperlich gar nicht in der Lage, bei '0' anzufangen.

Auch wenn eine Ersatzfläche gestellt wird - und dort vielleicht jeweils noch eine Laube zur Verfügung steht - werden noch viele Arbeiten anfallen. Die Umzugsarbeiten an sich werden nicht das Schlimmste sein, sondern der Anschluss an die Elektro- und Wasserversorgung bis in die Gärten, wofür jeder Kleingärtner selbst zuständig sein soll. Auch die Gartenwege in den neuen Gärten, die angelegt werden müssen, versprechen eine anstrengende Steineschlepperei oder eben einen finanziellen Aufwand.

Im Moment werden unsere Gärten als "Puschen-Gärten" bezeichnet, weil man sie in nur 3 Minuten erreichen kann. Bis auf 3-4 Mitglieder wohnen die Pächter in unmittelbarer Nähe - Heeper Str., Auf dem langen Kampe, Brückenstr., Auf dem Niederen Esch usw.

Ferner soll die Ersatzfläche weiter Richtung Heepen errichtet werden (auf einer Wiese, die z.Z. freizeitlich genutzt wird - für Volleyball usw.).

Wir gehen davon aus, dass höchstens!! 12/13 Kleingärtner eine neue Fläche in Anspruch nehmen würden. Die anderen Vereinsmitglieder würden sich in benachbarten Kleingartenvereinen etwas suchen, wobei diese auch schon lange Wartelisten haben. 37/38 (wenn nicht sogar mehr) Flächen zur gärtnerischen Nutzung würden entfallen und das wäre wirklich traurig und der ökologische Schaden sehr hoch!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Bielefeld, 13.02.2018 (aktiv bis 12.04.2018)


Neuigkeiten

Im letzten Satz wurde der ökologische Schaden hinzugefügt. Neue Begründung: Eine "geschlossene Baulücke auf der jetzigen "Freifläche" am Stauteich III macht die schon jetzt schon stark besiedelte Heeper Str. definitiv nicht schöner! Die „Freifläche“ ...

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Debatte zur Petition

PRO: Die Bebauung sollte kleinteiliger erfolgen , um allen gerecht zu werden. Mehrere Ein und zwei-Familienhäuser mit mehreren Zimmern wäre günstig. Da kann man dann eine Siedlung für Zuwanderer aus Rumänien wie auch Roma und Sinti einrichten, auch mit speziellen ...

CONTRA: Ich denke, es ist erforderlich tausende Wohnungen in Deutschland für Islamistinnen zu bauen. Und gerade diese Gebiet bietet sich für viele tausende Wohnungen geradezu an. Also nicht unterschreiben, wir müssen den Zuzug der Afrikaner und Araber mit Wohnungen ...

CONTRA: Verstehe Euch Bielefelder nicht. Ihr habt doch mit großer Mehrheit den Zuzug von Millionen Migranten gewählt und jetzt sträubt Ihr euch , dass Wohnungen für die Asylanten gebaut werden.Nicht anderes bedeutet " weiter so" .Aber Ihr wußtest das doch,

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Petitionsverlauf

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Unterstützer Betroffenheit