Um Fahrverbote in Köln wegen Feinstaubs zu verhindern, fordern wir die konsequente Anwendung der Vorgaben des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1.BImSchV) durch die Stadtverwaltung Köln und die zuständigen Schornsteinfeger und die engmaschige Kontrolle des Betriebs, des Austauschs, der Nachrüstung und ggf. der Stillegung von Kaminanlagen in ganz Köln!

Begründung

DAS PROBLEM: Mit großer Sorge beobachten viele Autofahrerinnen und Autofahrer die reihenweise Einführung von Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge wegen zu hoher Stickstoffdioxid-Werte (NO₂) in deutschen Großstädten, so auch in Köln ab April 2019.

Dazu kommt, dass in Zukunft auch das Fahren von Benzinern bei Überschreitung der Werte für Feinstaub gerichtlich verhindert werden kann!

DIE VERURSACHER: Hauptverursacher der menschengemachten Feinstaubemissionen sind aber - neben dem Verkehr und der Industrie - die deutschlandweit 11,7 Mio (Stand 2017) Kaminöfen in Wohnanlagen mit einem Anteil von satten 25% aller Feinstaub-Emissionen: Kaminöfen etc. machen ca. 80 Prozent aller Emissionen von Einzelraumfeuerungen aus!

Die Anzahl der Einzelraumfeueranlagen nimmt stetig zu!

DIE GESCHÄDIGTEN: Diese Zunahme an Kaminöfen wirkt sich nicht nur extrem negativ auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt aus, sondern geht auch einseitig zu Lasten aller Autofahrerinnen und Autofahrer und derjenigen, die auf das Auto angewiesen sind (Taxis, Krankentransporte, Handwerker etc.)!

Denn: Um die Entstehung von Feinstaub zu verhindern, muss Kraftstoff bei höheren Temperaturen verbrannt werden, was aber wiederum höhere NO₂-Werte und damit auch Fahrverbote nach sich zieht!

DIE LÖSUNG: Wir fordern deshalb die konsequente Anwendung der Vorgaben des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1.BImSchV) durch die Stadtverwaltung Köln und die zuständigen Schornsteinfeger und die engmaschige Kontrolle des Betriebs, des Austauschs, der Nachrüstung und ggf. der Stillegung von Kaminanlagen!

Quellen:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ralf Müller aus Köln
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Warum Menschen unterschreiben

  • Gerhard Fleck Meckenheim

    am 03.12.2018

    ich Frage mich, warum wurden an den per Klage ev. angekündigte Fahrverbotsbereiche noch keine Anwohner evakuiert. Wenn die zu Grunde gelegte Messwerte so gefährlich sind, sollten die dort lebende Menschen sofort da weg.

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