Region: Berlin

Keine kalten Freibäder in Berlin – Beheizung auf mindestens 25 Grad sichern!

Petition richtet sich an
Berliner Senat, Berliner Bäder-Betriebe

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29 %
3.239 von 11.000 für Quorum in Berlin Berlin

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  1. Gestartet März 2025
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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Petition richtet sich an: Berliner Senat, Berliner Bäder-Betriebe

Die Berliner Bäderbetriebe haben entschieden, die Freibäder in der Sommersaison 2025 nicht mehr zu beheizen. Diese Entscheidung gefährdet die Gesundheit von Kindern, älteren Menschen und Freizeitsportlern. Kaltes Wasser (unter 16 Grad Celsius) kann zu gesundheitlichen Risiken wie Kälteschocks und Hypothermie führen und macht Schwimmunterricht unmöglich.

Wir fordern den Berliner Senat und die Berliner Bäderbetriebe auf, alle Freibäder während der gesamten Sommersaison 2025 auf mindestens 25 Grad Celsius zu beheizen. Öffentliche Einrichtungen wie Freibäder müssen für alle sicher und nutzbar bleiben!

Begründung

Gesundheitliche Risiken:

  • Laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft birgt kaltes Wasser erhebliche Gefahren wie Kälteschocks, Muskelkrämpfe und Kreislaufprobleme, die insbesondere Kinder und ältere Menschen betreffen können.
  • Studien zeigen, dass Wassertemperaturen unter 16 Grad Celsius zu Hypothermie führen können.

Einschränkung des Schwimmunterrichts:

  • Schulen sind auf beheizte Freibäder angewiesen, um Schwimmunterricht durchzuführen. Ohne Beheizung ist dieser Unterricht nicht durchführbar, was langfristig die Schwimmfähigkeit von Kindern gefährdet.

Unfaire Preiserhöhung:

  • Die Eintrittspreise wurden erhöht, während gleichzeitig die Qualität der Nutzung durch unbeheiztes Wasser eingeschränkt wird. Dies stellt eine soziale Ungerechtigkeit dar.

Keine Alternative durch Hallenbäder:

  • Ein Wechsel in Hallenbäder ist aufgrund personeller und infrastruktureller Engpässe nicht realistisch. Viele Hallenbäder sind bereits ausgelastet.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ralf Wendling, Berlin

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.03.2025
Sammlung endet: 01.11.2026
Region: Berlin
Kategorie: Gesundheit

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Neuigkeiten

Ich erinnere mich mit Schrecken an unseren Schwimmunterricht in der DDR (2., 4., 9. Klasse und im 1.Studienjahr) . In der Schwimmhalle Holzmarktstrasse Berlin-Friedrichshain gab es immer nur kaltes Wasser, auch im Winter! Ging man dann privat schwimmen gab es dann den Mittwoch als sog. Warmbadetag. Wir haben es " überlebt", aber es war unmenschlich, schrecklich. Ich meide noch heute Schwimmhallen/Freibäder. Also: warmes Wasser für alle, für jung und alt!!!

Kaltes Wasser ist gesund und eine Quelle für das gesunde Hochbetagt-werden. Wer warmes Wasser zum Schwimmen will oder braucht, kann in Hallenbäder gehen - Wasser dort warm zu halten ist bezüglich € und CO2 deutlich günstiger für Kommunen, die mit wenig Geld haushalten müssen.

Warum Menschen unterschreiben

Nicht frieren!

Weil wir auch immer im Wasser frieren
Auch das Wasser in den Schwimmhallen sollte wieder wärmer, meine Tochter friert seit der Energiekrise im Schwimmverein.

Kein Spaß mehr

Geht‘s noch!? Das Geld für die Beheizung von Freibädern sparen?! Wie wäre es mit diesen Röhren, die sich in der Sonne aufheizen und das darin befindliche Wasser auch? Das dürfte doch eine erschwingliche Technik sein - von Solarzellen redet niemand.

Weil ich gern schwimmen würde

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