Debatte
Für Eltern in Not sollte es eine offene Notbetreuung geben, an der nicht nur gesunde Erzieher*innen (Lehrer*innen werden ja für den Fernunterricht gebraucht), sondern auch möglichst viele andere, die nicht zur Arbeit müssen, sowie freiwillig für ein paar Stunden ältere Schüler*innen beteiligt werden, damit die Gruppen klein sind. Selbst wenn dann 5 Personen in einem Raum oder auf eine Spielplatz sind, ist das Risiko erheblich geringer (und zurückverfolgbar) als wenn sich Hunderte, bzw. über tausend Kinder auf einem Schulhof treffen.
und wer bitte denket an die Familien die darunter leiden? - psychische Belastung - Die Bildung der Kinder bleibt auf der Strecke - Verdienstausfall da Eltern nicht arbeiten können - Alleinerziehende stehen vor riesigen Problemen - Homeoffice und Kleinkindbetreuung: beides gleichzeitig geht nicht - Familien tragen auch so schon eine große Last und jetzt soll diese ncoh länger dauern. Bitte nicht.