Kfz-Steuer-Befreiung für gemeinnützige Organisationen wie z. B. Deutsches Rotes Kreuz, Kirchen, Samariter etc.

Begründung

Wir als kleiner Ortsverein Dettenhausen halten für den Katastrophenfall einen Mannschaftstransporter, und einen Lkw vor. Da wir zur Finanzierung unserer Tätigkeiten die Fahrzeuge für Tätigkeiten benutzen, die nicht im Kfz-Steuergesetz stehen müssen wir diese entrichten. Unsere Mitglieder arbeiten also nur für die Vorhaltung der Fahrzeuge im Katastrophenfall. Das geht so nicht. Wir fahren 200 Helfer-vor-Ort-Einsätze pro Jahr, Tag und Nacht, haben verschiedene Verpflegungseinsätze und Blutspendeaktionen. So kommen im Jahr ca. 6000 Arbeitsstunden zusammen. Das Ehrenamt soll gefördert werden, jedoch ist es schon demotivierend, dass die Fahrzeuge nicht Steuerbefreit sind. Da muss es eine Gesetzesänderung geben. Es kann nicht sein dass wir 10 h Rote Wurst grillen um die Einnahmen wieder dem Staat zu geben. Wenn wir unsere Fahrzeuge abschaffen, könnten wir gut 3000 Arbeitsstunden einsparen und hätten weniger Arbeit, allerdings fehlen die Fahrzeuge dann im Katastrophenfall oder bei Großereignissen. Übrigends muß die Feuerwehr Ihre Fahrzeuge auch versteuern, wenn sie beim Feuerwehrfest Kinderfahrten macht oder Getränke für das Feuerwehrhaus kauft. Tut sie aber nicht. Wird hier ein Unterschied gemacht?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Meissner aus Dettenhausen
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