Region: Heidelberg
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Klimaanlagen in Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder: Hitzeschutz in Heidelberg jetzt nachrüsten

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Eckart Würzner

488 Unterschriften

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413 von 1.600 für Quorum in Heidelberg Heidelberg

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  1. Gestartet 25.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Eckart Würzner

Jahr für Jahr werden auch in Heidelberg neue Hitzerekorde verbucht. Nun soll am kommenden Wochenende erstmals die 40-Grad-Marke erreicht oder sogar überschritten werden. Dennoch fehlt es in vielen Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder an wirksamen Maßnahmen zur Anpassung an die zunehmende Hitze durch den Klimawandel.

Ich fordere die Stadt Heidelberg auf, ein Programm zur Nachrüstung von Klimaanlagen in Betreuungseinrichtungen für die Kleinsten (Krippen, Kitas und Kindertagespflegeeinrichtungen) aufzulegen.

Grundsätzlich sollten auch Schulen besser gegen extreme Hitze geschützt werden. Besonders betroffen sind jedoch Kleinkinder. Sie sind körperlich vulnerabler, können ihren Flüssigkeitsbedarf und ihre Belastungsgrenzen schlechter einschätzen und sollten während der Mittagshitze nicht auf Ausweichlösungen wie Schwimmbadbesuche angewiesen sein.

Die Stadt Heidelberg soll daher zeitnah prüfen und umsetzen, wie Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder (Krippen, Kitas, Tagespflege) schrittweise mit Klimaanlagen ausgestattet oder wie diese bei der Anschaffung von Klimaanlagen finanziell unterstützt werden können.

Begründung

Kleinkinder brauchen auch an Hitzetagen sichere, gesunde und ausreichend gekühlte Räume zum Spielen und Lernen in Krippen und Kitas.

"Hitzefrei" ist angesichts des Klimawandels keine langfristige Lösung, sondern führt zu zusätzlichen Problemen.

Wenn Kleinkinder wegen großer Hitze nach Hause geschickt werden, erwartet sie dort oft keine kühlere Umgebung. Viele Wohnungen im Stadtgebiet heizen sich ebenfalls stark auf. Gleichzeitig entstehen erhebliche Belastungen für Familien und Arbeitgeber, weil Eltern kurzfristig Betreuung organisieren müssen oder ihrer Arbeit nicht nachgehen können. Hitzefrei ist deshalb nicht nur ein Problem für Bildung und Betreuung, sondern auch ein wirtschaftlicher Schaden, der sich immer weiter zuspitzt.

Hitzeschutz für die Kleinsten jetzt nachrüsten!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Madlin Grünhagel, Heidelberg
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 25.06.2026
Sammlung endet: 24.12.2026
Region: Heidelberg
Kategorie: Gesundheit

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Warum Menschen unterschreiben

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Weil Hitzeschutz sowohl für die Angestellten als auch für die Kunden (Kinder) eine Aufgabe der Kommune als Betreiber der Einrichtungen ist...

Um Kinder und ErzieherInnen die heißen Tage möglich zu machen

Aufgrund der ansteigenden Temperaturen ist es wichtig schnellstmöglich nach zu rüsten um eltern einen Reibungslosen Arbeitsalltag zu gewährleisten

Lebensgefährliche Dehydrierung und Überhitzung jederzeit möglich durch Szauhitze in den Räumen. Fahrlässiges Handling und Gefährdung des Kindeswohls ohne Sicherheitsplanung und Umsetzung für die Gesundheit von Kindern

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