Bei LKW Fahrer die nach BKrFQG arbeiten, darf bei einem Verstoß bei einer privaten Fahrt, nicht der berufliche Führerschein belastet werden. Das heißt der LKW braucht einen getrennten Führerschein für den Beruf als LKW Fahrer und einen Führerschein im privaten Leben.

Begründung

Wenn ein LKW Fahrer, auf den meiner Meinung derzeit "Jagd gemacht" wird im Beruf Punkte bekommt, dann darf das keine Beeinflussung auf sein privates Leben haben. Derzeit gibt es nur ein Führerschein und wie schnell ist man, mal privat als PKW, zu schnell gefahren oder gerade als LKW Fahrer sammelt man sehr schnell Punkte. Derzeit gibt es für LKW Fahrer nur einen Führerschein und ICH finde es eine Diskriminierung wenn ich beruflich Fehler mache, auch privat dafür belangt werde. Meine Forderung ... Alle die nach BkrFQG arbeiten, nachweisbar durch den aktuellen Führerschein (Eintragung 95), einen getrennten Führerschein erhalten. Für die Skeptiker ja es kostet vllt. mal etwas Geld aber es spart mehr als IHR denkt.

PS. Ich bin nicht betroffen von einem Führerscheinentzug betroffen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Sebastian Zelonke aus Wahlrod
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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Die kostenlose Alternative wäre, sich beruflich UND privat an die StVO und alle weiteren Vorschriften zu halten...