Seit 2014 sind mehr als 17 000 Menschen auf ihrem Fluchtweg nach Europa im Mittelmeer ertrunken. Die Infrastruktur, um Geflüchtete auf dem Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, ist an und für sich gegeben. Gleichzeitig jedoch werden die zivilen Seenotrettungsorganisationen an ihrer Arbeit gehindert, indem Schiffe in Häfen festgesetzt und die humanitäre Arbeit der zahlreichen Helfer*innen kriminalisiert wird und das Sterben vor den Augen der gesamten EU somit bewusst zugelassen wird. Eine Tatsache, die nicht hinzunehmen ist!

Begründung

Deshalb fordern wir den Rat der Stadt Lüneburg dazu auf – gesondert zu den üblichen Aufnahmeverfahren – speziell die im Mittelmeer geretteten Menschen in Lüneburg aufzunehmen bis es eine umfassende europäische Lösung gibt und sich folglich gegenüber der Bundesregierung (insbesondere dem Bundesminister des Inneren, für Bau und Heimat) dafür einzusetzen, das dies ermöglicht werden kann.

Mit dem Aufruf, Lüneburg zum „sicheren Hafen“ zu erklären, können Sie heute ein Symbol für Menschlichkeit und das Recht auf Asyl setzen und damit zeigen, dass unsere Stadt keine menschenverachtende Gleichgültigkeit gegenüber notleidenden Menschen toleriert, ganz gleich woher diese auch stammen mögen!

Das Sterben und das Sterbenlassen im Mittelmeer müssen aufhören! Wir brauchen Solidarität für die, die flüchten müssen. Wir wollen, dass Lüneburg zum sicheren Hafen wird!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Seebrücke Lüneburg aus Lüneburg
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Verstehe ich nicht. Soll Lüneburg alle aufnehmen, oder was?

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 3 Tagen

    Weil sie toll sind

  • vor 9 Tagen

    weil es wichtig ist Menschen in Not zu helfen, die nichts für Ihre Sitzation können.

  • vor 9 Tagen

    Weil die Würde eines jeden Menschen unantastbar ist. Hilfsbedürftigen Menschen beim Ertrinken zuzuschauen, nur um den eigenen Wohlstand zu erhalten, ist unter aller Würde.

  • am 07.02.2019

    Wir als DGB Jugendgruppe in Lüneburg beteiligen uns nicht nur an den politischen Diskussionen vor Ort. Wir als priviligierte Menschen können uns kaum ein Bild von dem machen, was Menschen auf der Flucht durchleben müssen. Solidarität ist für uns als Gewerkschaftsjugend sinngebend und notwendig in einer Zeit, in der nationale Interessen immer noch Vorrang vor Menschenrechte und Menschenwürde haben.

  • Victoria Caic Lüneburg

    am 03.02.2019

    Refugees welcome!!!

    (Bearbeitet)

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