Menschenwürde endet nicht an der Unfallstelle

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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1.192 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 04.07.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Kein Mensch sollte befürchten müssen, dass die letzten Spuren eines geliebten Angehörigen kurz nach einem tödlichen Unfall im Internet verbreitet oder verkauft werden. Ich fordere eine gesetzliche Regelung, die Opfer und ihre Familien besser schützt und die Vermarktung solcher Aufnahmen verhindert. Menschlichkeit und Würde müssen Vorrang vor Klicks und wirtschaftlichen Interessen haben.

Begründung

Ein tödlicher Unfall ist für Angehörige ein unvorstellbarer Schicksalsschlag. Während sie um einen geliebten Menschen trauern, werden heute oft innerhalb kürzester Zeit Bilder und Videos der Unfallstelle in sozialen Medien verbreitet oder sogar an Medien verkauft. Auch wenn keine Person direkt zu sehen ist, zeigen diese Aufnahmen den Ort, an dem ein Mensch sein Leben verloren hat. Für Familien kann das eine zusätzliche seelische Belastung sein und den Trauerprozess erheblich erschweren.

Natürlich ist eine sachliche Berichterstattung über Unfälle wichtig und gehört zur Pressefreiheit. Doch zwischen Information und der Vermarktung menschlicher Tragödien besteht ein entscheidender Unterschied. Wenn Bilder und Videos vor allem Aufmerksamkeit, Klicks oder Einnahmen erzeugen sollen, wird die Würde der Betroffenen und ihrer Angehörigen aus meiner Sicht nicht ausreichend geschützt.

Mit dieser Petition möchte ich erreichen, dass der Gesetzgeber prüft, ob der Opferschutz an die Realität sozialer Medien angepasst werden muss. Niemand sollte erleben müssen, dass die schlimmsten Momente seines Lebens öffentlich verbreitet oder kommerziell genutzt werden.
Menschenwürde endet nicht an der Unfallstelle.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Alexandra Ilsanker-Kreidler , Schönau am Königssee
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 04.07.2026
Sammlung endet: 03.01.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

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Noch kein PRO Argument.

Die Behauptung in der Petition ist falsch und entspricht nicht der Wahrheit! es wird behauptet auch wenn das Opfer klar zu sehen ist was schlichtweg verboten ist und auch so nicht gezeigt wurde und wird. Die Initiatorin betriebt eine Schuldumkehr will den Berichtenden der seinen Beruf nachging für das verantwortlich machen für das er nichts kann dem Unfall. Worte sind der Anfang von Taten, 53 Strafrechtlich bewehrte Drohungen bis hin zu Mordphantasien gegen den Berichtenden und seiner Familie

Warum Menschen unterschreiben

Mein Mann war hauptberuflich im Rettungsdienst tätig, genauso wie mein Sohn und Schwiegersohn und man hat so einige Abgründe der Mitmenschen mitbekommen!

So was darf nicht passieren

ja und das sofort.

Weil Menschenwürde über Reportergeilheit steht

Recht der Trauer Recht am eigenen Bild

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